Beiträge von Dieter1968

    Hört auf Ford zu bashen, immerhin gab es bisher nach den beiden Rückrufen 10 Jahre Garantie bis 240.000 km auf den Fahrakku und nochmals 10 Jahre Garantie bis 240.000 km auf den Verbrennungsmotor.


    Aktuell dann nochmals eine neue Software und damit die Chance auf einen neuen Fahrakku, das ist dann schon Meckern auf sehr hohen Niveau was hier läuft.


    Lasst doch mal die Kirche im Dorf und erfreut euch an dem schönen Kuga.


    Wenn euch das nicht gefällt, dann geht zu Fuß, fahrt Rad oder nutzt die Öffis.

    Hallo Bernd,


    das ist bei Kälte normal, schau dir die Erfahrungen der Kollegen an und dann siehst du das dein Kuga keine Ausnahme ist.


    Meiner - auch ein 2022er PHEV - hat bei 80% Ladung und der kühlen Witterung auch unter 30km Reichweite laut Anzeige.


    Meiner Erfahrung nach spielt sich das mit wärmeren Temperaturen wieder ein und dann gibt es eine Restreichweite über 50km oder höher. Mein Arbeitsweg ist etwa 2km und da merkt man das Vorheizen sehr stark, würde man 20km weiter fahren, dann würde sich auch die Restreichweite anpassen und der elektrische Verbrauch ginge zurück. Bei wärmeren Temperaturen ist das alles anders, aber da nehm ich das Fahrrad zur Arbeit ;)


    Auf den Akku hast 8 Jahre Garantie bis 160.000km. Zusätzlich kannst du 10 Jahre bis 240.000km Garantie auf den Akku haben wenn dein 2022er von einem bestimmten Rückruf betroffen war - weiß nimmer welcher das war sorry. Also kein Grund zur Panik.


    Genieße dein Auto ;)


    Servus


    Dieter

    Wenn es kalt ist und Du fährst elektrisch, dann heizt er das System und die Kabine mit Strom aus dem Akku. Das geht natürlich auf die Reichweite. Das er heizt, kann man bei der Wassertemperaturanzeige beobachten, der dunkelblaue Balken kommt nur leicht über 60 Grad. Würde der Verbrenner laufen, hätte er einen hellblauen Balken in der Wassertemperaturanzeige.


    Diese elektrische Heizung frisst richtig viel Strom. Schaltet man die Heizung/Lüftung per Tastendruck aus, dann verliert er auch nicht soviel Reichweite. Das gleiche Reichweitenproblem im Winter gibts auch bei „reinen“ E-Autos. Dabei haben wir mit dem PHEV-Kuga noch richtig Glück. Hatte zwei Hybride von Toyota, wenn da geheizt werden soll, dann geht das nur über den Verbrenner. Der Kuga kann über den Verbrenner heizen und elektrisch, das kann nicht jeder Hybrid.


    Alternativ könnte man den PHEV Kuga über Nacht anstecken und eine Abfahrtszeit programmieren, dann wäre bei Abfahrt die Kabine vorgeheizt und die Reichweite auch besser weil Akku warm.


    Hoffe geholfen zu haben.


    Servus


    Dieter

    Hi Reinhard,


    komme gleich zur Sache:


    1. Kannst dauernd in „D“ wie „Drive“ fahren, dafür ist diese Fahrstufe gemacht. Das „L“ brauchst eigentlich nur als „Motorbremse“ wenn du einen steilen Berg, oder einen Pass hinabfahren musst, damit brauchst nicht ständig auf der Bremse stehen. Also als virtueller 3. Gang für Bergabfahrten zu gebrauchen.

    2. Gibt in der Leistungsanzeige (KW) ein kleines Motorsymbol. Wenn das grau ist, dann ist der Motor aus und wenn es weiß ist dann läuft der Benziner.

    3. Die Klima ist bei meinem Kuga PHEV beim Start auch ab und zu an, vermute einen Innenraumsensor der je nach Luftfeuchtigkeit die Klima selbst einschaltet um ein Beschlagen der Scheiben zu verhindern. Es ist kein Bug sondern ein Feature.

    4. Das Gaspedal und die Pfeile sind ein Hinweis für dich, hey da kommt eine Kreuzung, oder eine Geschwindigkeitsbegrenzung, nimm den Fuß vom Gas, das sind so Empfehlungen zum Spritsparen. Muss man nicht befolgen, kann man aber. Wenigstens nervt das nicht mit Sprachausgabe oder Piepen.


    Hoffe geholfen zu haben.


    Servus


    Dieter

    Leute macht euch doch nicht mit dem bisschen Warmlaufen lassen verrückt.


    Habe in einem Focus-Artikel gelesen, dass im August 2015 an einem Tag mehr als 280.000 Flugzeuge gleichzeitig in der Luft waren, über 5 Milliarden Menschen in 2025 wurden mit Flugzeugen befördert. Das finde ich viel schlimmer als wenn man im Winter - weil die Scheiben zugefroren sind - mal sein Auto warmlaufen läßt.


    Leute kommt mal wieder auf den Teppich. Das arme und immer weiter abgehängte oberlehrerhafte Deutschland braucht nicht mehr Gesetze, Verordnungen, Regularien und noch mehr Bürokratie sondern weniger.


    Dafür wäre mehr Toleranz gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern schön, es gibt schon genug Krieg in der Welt und dieser muss nicht auch noch auf der Straße fortgesetzt werden. Viele Forumsteilnehmer brüsten sich damit wieder 120 EUR von Ford abkassiert zu haben, wie die Aasgeier, find ich zum kotzen. Ich habs nicht, weil irgendwann ist auch mal Schluss. So jetzt macht mich rot.


    Den Fernstart bei Ford hab ich schon ein oder zweimal zum Testen benutzt, einfach so.

    Hab mir angewöhnt bergab öfters auf „N“ zu schalten und dann den Bremsvorgang ohne Rekuperation durchzuführen, damit die Scheiben was zu tun bekommen. Kannst auch mal die elektrische Handbremse nutzen, wenn keiner hinter dir ist. Das Tragbild ist daher bei meinem Kuga nach 38000km nicht so schlecht wie bei anderen Kugas die nur rekuperieren und kaum richtig bremsen. Das gleiche hat früher schon bei meinem alten Prius 2 und Lexus CT (hat System vom Prius 3) geholfen. Jeden Cent, den man beim Sprit spart, zahlt man bei den Bremsen wieder drauf.

    Habe die Ehre Seppl,


    mein 2022er PHEV macht auch was er soll, bis heute keine Zicken. Einmal musste die 12V Batterie getauscht werden, ab und zu tanken, läuft wie eine Eins.


    Hab die STLINE X Ausführung und bei meinem Kuga muss wegen der 18 Zollfelgen das Fahrwerk noch härter sein wie bei deinem TitaniumX.


    Sehe als Alternative eigentlich nur den Toyota RAV4 Plugin oder den Suzuki Across, jedoch preislich eine andere Liga. Möchte keinen Turbo oder Direkteinspritzer mit dessen Problemen, daher behalte ich den Kuga.


    Servus aus dem östlichen Bayern.


    Dieter

    Wenn es in meinem 2022er PHEV richtig warm werden soll, dann stell ich einfach die Temperatur auf „HI“, Gebläse manuell hochdrehen und alles auf die Füße. Das klappt eigentlich gut, nach 20 Kilometer ist es gut warm.

    Bei den täglichen Kurzstrecken einfach Abfahrtszeit einstellen, Temperatur „mittel“, am Abend davor anstecken und gut ist. Das Temperaturempfinden ist subjektiv 😊