... hat jemand ne idee
Ja, diesen Thread mal von vorne lesen.
... hat jemand ne idee
Ja, diesen Thread mal von vorne lesen.
Ja, da haste recht, aber dennoch hat man das Gefühl, man „gewinnt“ etwas…😉
Nun ja, man gewinnt schon etwas, wenn es die Alternative ist, die Energie mit den Scheibenbremsen in Wärme umzusetzen.
Durch deine Berichte angeregt, spiele ich jetzt auch wieder häufiger mit der L-Taste. Mir ist aber noch nicht klar geworden, warum die Rekuperation dabei offensichtlich besser läuft als über das Bremspedal, auch wenn das Display beim Bremsen 100% Rückgewinnung meldet.
Es sieht allerdings so aus, als wäre die L-Taste wirkungslos, wenn ACC eingeschaltet ist. Hast du das auch schon ausprobiert?
Verwirrend sind hierbei auch die an verschiedenen Stellen verwendeten unterschiedlichen Begriffe:
Berg- oder Berganfahr- / -hilfe oder -assistent
Berg-, Hang- oder Gefälle- / -abfahr- oder -abfahrt- / -hilfe oder -assistent
Der Bergassistent ist doch nur die Anfahrhilfe, …
Nicht verwechseln: Es gibt eine Berganfahrhilfe und eine Bergabfahrhilfe.
… Mein Kuga kommuniziert scheinbar schon nicht mehr mit dem Schlüssel, wenn er mehr als 5m entfernt ist …
Das ist korrekt, denn es muss unterschieden werden: Die passive Funktion (Keyless Entry) ist bei allen Fahrzeugen sämtlicher Hersteller auf zwei Meter beschränkt. Die aktive Funktion (Fernbedienung der Verriegelung) hat eine Reichweite von zehn Metern und mehr. Daher muss für einen Missbrauch nur das Funksignal vom Fahrzeug zum Schlüssel verlängert werden.
... da die Entfernung von Fernbedienung zum Kuga nur gut 20 Meter beträgt.
Je nach Baujahr kann das Auto mit dem Schlüssel nicht mehr kommunizieren, wenn dieser 40 Sekunden nicht mehr bewegt wurde.
Wenn man schon einen Funkschlüssel mit Bewegungssensor hat, braucht man kein abgeschirmtes Etui.
Dann misst Du aber nicht die Ruhespannung. ...
Selbstverständlich ist das nicht die Ruhespannung, weil ja dann ohnehin Sync3 eingeschaltet ist, neben vielen anderen Verbrauchern, die beim öffnen des Fahrzeugs aktiv werden und denen, die immer an sind. Aber so zu messen finde ich immernoch besser, als beim Drücken des Startknopfes.
... beim Start kurz die aktuelle Batteriespannung angezeigt und dann ...
Auch ich habe ein Voltmeter in der 12V-Steckdose und mache es nach längerer Standzeit, vor allem bei kalten Temperaturen, immer so, dass ich vor dem Drücken des Startknopfes nur das Sync3 einschalte. Damit wird auch die 12V-Steckdose aktiv und man kann die Leerlaufspannung besser ablesen, denn beim Drücken des Startknopfes wird die kurz angezeigte Spannung bereits unter hoher Last gemessen (Start von Steuergeräten, Anziehen der HV-Schütze) bis der DC/DC-Wandler das Bordnetz aus dem HV-Akku versorgt.
... ob das normal ist, wenn die Starterbatterie morgens 11,4 Volt hat und auch sonst nur bei maximal 11,8 Volt ist. ... Ich glaube aber, dass eine gesunde Starterbatterie immer über 12V haben muss.
Habt ihr in dieser Richtung auch schon Erfahrungen gemacht?
Eine Spannung von 11,6 V bis 11,9 V ist auch bei meinem Kuga PHEV der normale Zustand nach ein paar Stunden Standzeit. Auch wenn vorher durch eine längere Fahrt oder Laden des HV-Akkus die 12V-Batterie mit einer Spannung von bis zu 15,3 V geladen wurde und dann nach dem Ausschalten des Fahrzeugs ein Spannung von 12,3 V oder mehr angezeigt wurde, auch im Sommer. Interessant finde ich, wie nach dem Ausschalten die Bordspannung innerhalb weniger Minuten von vielleicht 12,9 V auf 12,3 V oder darunter abfällt.
Inzwischen vermute ich, dass solch niedrige Spannungen tatsächlich so vorgesehen sind. Kritisch wird es wohl erst bei einer Bordspannung unter 11 V. Der OBD Systembeschreibung kann man entnehmen, dass alle wichtigen Komponenen auf eine minimale Spannung von 11 V ausgelegt sind. Unwesentliche Komponenten werden bei niedriger Spannung nach und nach abgeschaltet, bis zum sogenannten "Tiefschlaf". Trotzdem habe ich vorsichtshalber immer eine Starthilfe-Powerbank an Bord. Benötigt habe ich diese bislang aber noch nicht.