Beiträge von Kuga-Stromer

    … Im Ford Handbuch ist die Rede von einer Hindernis Erkennung mit Signal und Wiederöffnung. …

    Das ist zwar hier der Forenbereich für den MK2 und du hast ja einen MK3, aber bei meinem MK3 passiert genau, was im Handbuch steht: Bei Hindernis tönt das Signal, die Klappe bleibt stehen und öffnet kurz darauf wieder.

    Man muss jedoch schon etwas Gegendruck erzeugen. Wenn man vor Schreck bei der ersten Berührung nachgibt, wird weiter geschlossen, bis der Gegendruck groß genug ist. Ernsthaft verletzen wird man sich dabei aber wohl nicht können.

    Mit der „Schließtaste“ kann man übrigens den Schließvorgang auch stoppen und bei nochmaligem Drücken die Klappe auch wieder öffnen.

    Sollte das nicht so sein, liegt ein Defekt vor.

    Jetzt müsste ich nur noch wissen wieviel Volt an dem DC/DC wandler ankommen.

    Der DC/DC-Wandler des Kuga wird vom HV-Akku gespeist. Soweit mir bekannt ist, sind das 300 V.

    Ausgangsseitig liefert er bis zu 265 A.



    Zitat

    aus dem Service Manual:


    WARNING: To prevent the risk of high-voltage shock, always follow precisely all warnings and service instructions, including instructions to depower the system. The high-voltage hybrid system utilizes approximately 300 volts DC, provided through high-voltage cables to its components and modules. The high-voltage cables and wiring are identified by orange harness tape or orange wire covering. All high-voltage components are marked with high-voltage warning labels with a high-voltage symbol. Failure to follow these instructions may result in serious personal injury or death.


    The DCDC is a liquid cooled component that converts high-voltage DC power from the high voltage battery to low-voltage (12 volts) DC power. The DCDC charges the 12-volt battery through the low-voltage battery cables and powers the low-voltage electrical system, this eliminates the need for a conventional engine-driven alternator. The DCDC communicates with other modules over the HS-CAN1 . The DCDC is serviceable and located in the engine compartment on the LH shock tower.


    Viel Spaß dann auch beim Basteln ...

    diejenigen, die ein aktuelles Produktionsdatum und eine dazu passende BDA haben, da hineinschauen und nachlesen, ob denn da jetzt auch die Vorkonditionierung des Fahrakkus explizit genannt wird …

    Leider nochmals OT:


    Die Betriebsanleitungen stehen doch in allen Versionen online zur Verfügung und ich zitierte auch bereits daraus.


    https://www.ford.de/hilfe/betriebsanleitungen


    In Papierform bekommt man sie doch nur noch gegen Aufpreis.


    Kann vielleicht ein Moderator mal ein neues Thema zur Vorkonditionierung aufmachen und die betreffenden OT-Beiträge da hineinschieben? Ich wollte mit diesem Unwort gar nicht so eine Welle lostreten.

    Vorkonditionierung, beim Kuga PHEV?

    Ich wusste nicht, dass der Kuga darüber verfügen sollte…🤔

    Der Kuga PHEV kann nur mit angestecktem Kabel elektrisch vorheizen, aber nicht vorkonditionieren…oder hat Ford da mittlerweile nachgebessert?

    Der Begriff "Vorkonditionierung" ist allgemeingültig und nicht auf den Akku von Elektrofahrzeugen beschränkt. Auch der Innenraum kann im Sommer durch die Klimaanlage und im Winter durch die Elektroheizung vorkonditioniert werden. Vorheizen und Vorkonditionieren ist hierbei also gleichbedeutend. Der HV-Akku wird aber auch durch die programmierte Abfahrzszeit insofern vorkonditioniert, als er durch den Ladevorgang auf Betriebstemperatur gebracht wird.


    aus der deutschen BA:

    Vorklimatisieren Ihres Fahrzeugs für die Fahrt bei kalter Witterung

    "... Schließen Sie das Fahrzeug an, um vor Fahrtantritt die beste Batterie-Betriebstemperatur zu gewährleisten. ..."


    aus der englichen BA:

    Preconditioning Your Vehicle for Cold Weather Driving

    "... Plug in your vehicle to maintain the best battery operating temperature before driving. ..."


    In der deutschen BA hat man Preconditioning allerdings mit Vorklimatisieren statt mit Vorkonditionierung übersetzt.


    Tatsächlich erhöht also das Laden unmittelbar vor Fahrtantritt die elektrische Reichweite.

    Auch im Januar bin ich recht wenig gefahren. Gegenüber dem Dezember war es bei uns nicht mehr so kalt, was den Energiebedarf für die Heizung wieder deutlich reduziert hat. Selbstverständlich habe ich aber die elektrische Energie für die Vorkonditionierung durch programmierte Abfahrtszeiten an den frostigen Tagen dem Verbrauch wieder hinzuberechnet.


    Januar:

    380,6 km gefahren, davon 218,8 km (57,5%) elektrisch, Durchschnittsgeschwindigkeit 40,6 km/h

    Getankt E10: 14,05 l

    Geladen: 55,2 kWh

    Verbrauch:

    Benzin 3,69 l/100km plus Elektrizität 14,50 kWh/100km, Energiekosten 11,62 €/100km