Dazu passend:
Zugegebenermaßen ist der Reparaturaufwand vergleichsweise klein.
Dazu passend:
Zugegebenermaßen ist der Reparaturaufwand vergleichsweise klein.
Für alle, die jetzt lieber zu einem reinen Verbrenner zurück möchten, weil sie der Meinung sind, dass die EV-Technik noch nicht ausgereift ist: Hier ein aktueller Rückruf, zu dem das KBA schon elf Brände registriert hat.
https://www.adac.de/news/auto-rueckruf-stellantis-brandgefahr/
…. Und dann soll man nur auf max. 80% laden? Wie soll das gehen? …
Das ist z.B. hier in den letzten beiden Abschnitten erklärt:
Es wird aber auch in dem Schreiben erklärt, das du aber wohl noch nicht bekommen hast.
… dass die Sitze in Teil-Leder sind, das Armaturenbrett und Lenkrad mit Kunstleder bezogen sind. …
Das ist seit dem Modellwechsel 2020/21 so. Vorher waren die Sitze im Vignale komplett mit Echtleder bezogen. H_S hat wohl noch ein Modell, das vor Oktober 2020 gebaut wurde.
Nein und nein zu beiden Aussagen scheint mir ein Widerspruch zu sein.
Bezogen auf die damaligen Fragestellungen von @mlnldmnn sehe ich keinen Widerspruch.
Bezüglich der Rechtssicherheit hatte ich aber im Beitrag darunter auch meine Bedenken angemeldet.
… Mein PHEV (Jan.2021; Liste EUR 51.000) parkt seit 3 Monaten unverkäuflich in der Garage neben meinem neuen Capri. Ich brauche keine 2 Autos, …
Warum hast du den Kuga nicht beim Kauf des Capri in Zahlung gegeben? Oder wäre das noch ungünstiger gewesen, als ihn privat zu verkaufen?
Mercedes ist einen Schritt weiter. Habe heute die Info erhalten, dass bei den betroffenen EQA und EQB Modellen die HV Akkus komplett getauscht werden.
Frage ich mich, wieso Ford sich so schwer damit tut, …
Gilt der Akkutausch bei Mercedes jetzt schon weltweit oder nur für die USA. Ich hatte das bisher nur bezüglich der USA gelesen.
Verglichen mit Ford gibt es aber auch entscheidende Unterschiede:
Der Rückruf EQA/EQB betrifft weltweit 51.729 Fahrzeuge, davon 4.677 in Deutschland. Nach NHTSA sind alle, also 100% der Akkus potenziell defekt.
Der Rückruf Escape/Corsair/Kuga betrifft weltweit 166.989 Fahrzeuge, davon 56.040 in Deutschland. Aber schätzungsweise nur 1% der Akkus sind potenziell defekt. Der Aufwand wäre für Ford also erheblich höher. Und in weltweit 165.319 Fällen würde man dabei fehlerfreie Akkus ausbauen, was ökonomisch und ökologisch wenig sinnvoll ist. Abgesehen vom materiellen und logistischem Aufwand wären in Deutschland sämtliche Ford Vertragswerkstätten etwa zwei Monate damit voll ausgelastet. Da ist es wohl schon sinnvoller, man versucht erst einmal die defekten Akkuzellen per Software zu lokalisieren.