Beiträge von Kuga-Stromer

    Wird halt alles blöd, wenn die Karre im dümmsten Fall zH in der Garage abfackelt und das Haus gleich noch mit. …

    Mein Vertrauen sinkt. ....

    Ja, das wäre sehr schade. Allerdings gibt es viele andere Gründe für einen Hausbrand, die wesentlich wahrscheinlicher sind.


    Dennoch ist mein Vertrauen in Akkus bezüglich Brandschutz noch nie beliebig groß gewesen, egal ob in Handys, Tablets, Notebooks, E-Bikes, Kameras, Leuchten, Powerbanks, PV-Anlagen oder sonst wo.


    Aber die Wahrscheinlichkeit im Straßenverkehr unverschuldet zu sterben, auch ohne E-Auto, ist höher und ich bleibe trotzdem nicht zu Hause sitzen.

    Da kõnnte ich doch eventuell mit meinem einstellbaren "Ladeziegel" runter auf 6A

    Wäre das möglich.?

    Oder ist das unerheblich.?

    Lies dir bitte meinen von dir zitierten Beitrag noch einmal vollständig durch. Dann wirst du sehen, dass es unerheblich ist, mit welchem Ladestrom geladen wird. Der Akku soll gar nicht geladen werden, damit er einen möglichst geringen Ladestand hat.

    … Lustigerweise soll nicht mehr geladen werden, weder per Stecker noch durch den Fahrmodus „EV-Laden“, und gleichzeitig wird „EV-Auto“ vorgeschrieben, …

    Ja, der HV-Akku wird in jedem Fahr- und EV-Modus ständig in einem gewissen Umfang ge- und entladen. Das ist aufgrund der Arbeitsweise des eCVT unvermeidbar. Auch ich dachte im ersten Moment, dass die Beschränkung auf EV-auto ohne externes Laden nicht sinnvoll wäre, zumal die Ladeleistung extern nur maximal 3,7 kW beträgt, während intern mit bis zu 70 kW ge- und entladen wird.


    Der Hintergrund der Beschränkung ist aber wohl ein anderer. EV-Auto hält die Akkuladung, wenn nicht mehr extern geladen wird, bei 0 km Reichweite mit einem angezeigten SoC von 0%, was intern 10% bis 20% bedeutet. Damit kann bei einem Zellenkurzschluss wesentlich weniger Energie in Wärme umgesetzt werden, als bei einem vollgeladenen Akku. Die Wahrscheinlichkeit eines Fahrzeugbrandes oder einer Kettenreaktion durch die Entgasung einer defekten Zelle ist also potenziell geringer.

    es gibt bereits ein fast gleichlautendes Thema, aber aufgrund meiner Abfragen bei drei Ford Werkstätten in Berlin fände ich es schon mal interessant zu vergleichen …

    Und was spricht gegen diese beiden Threads über die erste und zweite Inspektion und den darin gegebenen Antworten?





    Ich vermute, dass die Verteilung der Bremswirkung auf die Achsen beim Ziehen der Feststellbremse von der Geschwindigkeit abhängt. Vom Bremsgefühl her und nach dem Reinigungserfolg zu beurteilen, wirkt die Feststellbremse bei niedrigen Geschwindigkeiten stärker auf die Hinterachse als die Fußbremse.