Vermutlich hat man den „Freiraum“ geschaffen, weil ab MY 26.75 das Fahrerüberwachungsmodul (neue EU-Vorschrift) über der Lenksäule je nach Sitzposition einen Teil des Displays verdeckt.
Beiträge von Kuga-Stromer
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In dem von Joerg21279 zitiertem Schriftsatz steht lediglich, dass das KZP die Beschränkung auf 5 kW im Falle eines potentiellen Akkudefekts aufhebt und stattdessen die volle Akkuleistung von 70 kW zur Verfügung steht.
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Hinzu kommt noch, dass Synchronmaschinen ihre maximale Leistung (auch Spitzenleistung genannt) nur über einige Sekunden bis wenige Minuten halten können. Die Dauerleistung (auch Bemessungsleistung genannt) ist immer deutlich geringer.
Dazu noch ein Artikel in der AMS. Man findet im Netz noch viele weitere Beschreibungen dazu.
500 PS im E-Auto sind längst nicht immer 500 PS: Was steckt hinter Spitzen- und Dauerleistung?Elektroautos werben mit gewaltigen Leistungswerten, im Fahrzeugschein stehen dagegen oft deutlich weniger Kilowatt. Was steckt hinter Spitzen- und…www.auto-motor-und-sport.de -
Kennst Du den Algorithmus der Software ?
Nein, aber das Rechnen habe ich schon in der Grundschule gelernt, ganz ohne Software-Algorithmus.

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War schon jemand auf dem Prüfstand und hat die Begrenzung der Leistung des Elektro-Antriebs (siehe Forum zum KZP) von 97kW auf 70kW nachmessen lassen ?
Beim rein elektrischen Fahren war die Leistung schon immer auf 70 kW beschränkt. Mehr konnte der Akku noch nie liefern. Die maximale Leistung des E-Motors kann nur bei laufendem Verbrennungsmotor durch „positive split“ erreicht werden. Dabei kommt dann die restliche Leistung vom Startermotor/Generator, der vom Verbrennungsmotor angetrieben wird. Anders könnte der Verbrennungsmotor, bedingt durch das leistungsverzweigende (!) Getriebe, seine maximale Leistung garnicht auf die Straße bringen. Daher ist auch die maximale Systemleistung deutlich geringer als die Summe der Leistungen von Verbrennungsmotor und Traktionsmotor/Generator.
Hinzu kommt noch, dass Synchronmaschinen ihre maximale Leistung (auch Spitzenleistung genannt) nur über einige Sekunden bis wenige Minuten halten können. Die Dauerleistung (auch Bemessungsleistung genannt) ist immer deutlich geringer.
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… Die Berechnung ist ein Geheimnis, …
So geheimnisvoll ist die Berechnung doch garnicht. Die Anzeige „Elektro-Effizienz“ offenbart doch alles. Man kann sogar aus dem Verbrauchswert und der Reichweite für 100% Ladung die zugrundeliegende Akkukapazität berechnen. Leider wird der Verbrauchswert auf eine ganze Zahl gerundet, obwohl er mit einer Nachkommastelle angezeigt wird, die folglich aber immer „0“ ist. Und die Reichweite wird bei 99,9 km gedeckelt.
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… Wie lässt sich denn das erklären?
Mit der Betrachtung des angezeigten SoC kommt man hier im Vergleich nicht weiter. 0% angezeigter SoC netto kann als tatsächlicher SoC brutto alles zwischen 14% und 20% bedeuten. Zwischen diesen Werten bewegt sich die Ladung des „leeren“ Akkus bei laufendem Verbrennungsmotor auf und ab. Angezeigte 0% können also ca. 0,9 kWh mehr oder weniger sein. Die hinzugefügte Reichweite ist wiederum vom Verbrauch der letzten Fahrt(en) abhängig.
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… Schon möglich, dass z.B. ein Allrad-PHEV mit 71 g/km dann rausfällt.
Der Allrad-PHEV fällt schon deswegen raus, weil es ihn gar nicht gibt.
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Manchmal muss ich schon ein wenig schmunzeln wenn ich die Diskussionen über Keyfree lese. Der Kuga hat eine wunderbare Funkfernsteuerung im Schlüssel. Mit der kann man alle Türen aus zehn Metern Entfernung öffnen und schließen ohne irgend etwas zu zerkratzen.
Keyless Entry habe ich übrigens direkt am ersten Tag deaktiviert, obwohl mein Kuga noch Sensoren an den hinteren Türen hat und auch den Kicksensor für die Heckklappe. Nichts davon habe ich jemals vermisst.
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… Fand es spannend, dass er von 67-80% gesprungen ist beim Update ohne Zuladung …
Und das Benzin reicht auch 150 km weiter.