Leider nicht mehr
Oh, schade, darauf hatte ich mich schon gefreut. ![]()
Leider nicht mehr
Oh, schade, darauf hatte ich mich schon gefreut. ![]()
… Ansonsten ist wie gesagt das Display deutlich unübersichtlicher als früher..
Gibt es denn noch die klassische Ansicht mit den zwei Rundinstrumenten?
Wie hier gezeigt:
… Ich komme aus der Luftfahrt und auch dort gab es ähnliche Batterie Probleme, schon länger her: …
Ein wirklich interessantes Dokument. Ich fürchte nur, dass diejenigen, die Nachts schon davon träumen, wie ihr Kuga abbrennt, jetzt auch kein Flugzeug mehr besteigen werden. ![]()
… Er erfüllt aber nur seinen Zweck, wenn 100% geladen wird und bei Unstimmigkeiten auf 70% reduziert wird. …
Ich vermute, dass das KZP ein Betatest der Software ist, die für den RR eingesetzt werden soll. Man möchte damit wohl Erfahrungen und Daten sammeln, um die grundsätzliche Funktion und Verträglichkeit zu testen. Das muss aber nicht bedeuten, dass durch das KZP auch eine Freigabe für 100% erfolgt.
… auf der Autobahn weniger Strom zu verbrauchen als im Stadtgebiet ist mir noch nie passiert. …
Genauso ist es. Da der Wirkungsgrad der elektrischen Maschine unabhängig von der Drehzahl immer ca. 95% ist und das volle Drehmoment vom Stand bis zu 50 km/h zur Verfügung steht, ist ist der Verbrauch lediglich von der Geschwindigkeit abhängig und in der Stadt am niedrigsten. Selbst stop-and-Go beeinflusst das aufgrund der Rekuperation wenig. Allerdings gilt das nur solange der Akku auf Temperatur bleibt. Viele innerstädtische Kurzstrecken mit längeren Pausen verkürzen die Reichweite erheblich.
Ich bin schon innerstädtisch in der Ebene (Düsseldorf/Krefeld) sonntagmorgens mit nur einer kurzen Unterbrechung knapp 80 km rein elektrisch gefahren. Fahre ich hingegen auf einer meiner routinemäßigen Touren durch das Bergische Land und östliche Ruhrgebiet ist auf der Autobahn trotz fast durchgängiger Geschwindigkeitsbeschränkung von 80 oder 100 km/h nach 35 km und 200 Höhenmetern der Akku leer. Beides unter optimalen Wetterbedingungen.
… Meiner Meinung nach bleibt das "E" weiter gültig, nachdem es ja selbst für Mild Hybride vergeben wird, die nicht mehr als eine 48-Volt-Anfahrhilfe mitführen …
MHEV und FHEV bekommen definitiv kein E-Kennzeichen, denn ihnen fehlt als Grundvoraussetzung, dass sie „von außen aufladbar“ (so der Gesetzestext) sind. Zusätzliche Bedingungen sind aktuell:
Weniger als 50g Kohlendioxidemission je Kilometer oder mindestens 40 Kilometer rein elektrische Reichweite.
Festgelegt ist das im EmoG.
…weil die gesetzlichen Bestimmungen für die Erteilung eines E-Kennzeichen hätten verschärft werden können? …
Genau das war der Grund meiner Frage. Eine Suche im Web gab völlig verwirrende und widersprüchliche Aussagen und die Google KI fabuliert nur dummes Zeug.
Inzwischen habe ich aber als Gesetzesgrundlage das EmoG gefunden und das ist wohl noch gültig. Danach sind es maximal 50g CO2 oder 40km elektrische Reichweite.
So, ich melde mich auch mal im Bestellsaal an, habe nämlich inzwischen einen FL PHEV Active X mit allem und scharf bestellt. Wartesaal brauche ich nicht, da ich ja bis zur Auslieferung, voraussichtlich im September, meinen wunderbaren VFL PHEV Vignale habe. Ich habe aber noch eine Frage an alle, die kürzlich einen PHEV angemeldet haben: Bekommt man dafür noch ein E-Kennzeichen?
Meiner ist 12.2022 und bei mir steht kein Rückruf Rückruf 26C13 drin. Kann das sein?
Ja, denn der Rückruf betrifft nur eine vergleichsweise geringe Zahl der Fahrzeuge.
Und wer den "Jackpot" knackt hat dann die Arschkarte. Dann doch lieber auf den Lottogewinn warten auch wenn es länger dauert.
Nun ja, man muss nur für jede Samstags-und Mittwochsziehung einen kompletten Schein mit 12 Tipps abgeben und schon sind sechs Richtige auf die Lebensdauer eines Fahrzeugs gesehen deutlich wahrscheinlicher als ein Akkubrand. ![]()