Beiträge von Kuga-Stromer

    Der Akku ist mehr als doppelt so groß.
    Der Verbrauch liegt bei ca. 22-24 kWh/100km, dass ist definitiv mehr als beim Kuga.

    Aufgrund der Größe des HV-Akkus bleibt von Laderaum auch nur noch recht wenig übrig. Und dass ein E-Motor, der vor dem recht komplexen Automatikgetriebe sitzt, ineffektiv und wenig performant ist, liegt auf der Hand. Immerhin hat man das Drehmoment/Leistungsverhältnis des E-Motors auf den Drehzahlbereich des Verbrennungsmotors abgestimmt, aber das angenehme, unterbrechungsfreie Beschleunigen eines E-Antriebs gibt es hier nicht. Dieses Auto hat für mein Verständnis keinen wirklichen Hybridantrieb. Es ist eher ein Verbrenner mit E-Booster, der auch rein elektrisch fahren kann, um die Dienstwagensteuer zu halbieren.

    Im verbotenen Buch steht es so:

    Zitat

    Die Taste für den aktiven Parkassistenten betätigen, um vollständige Bildschirmbenachrichtigungen anzuzeigen. Entweder die Taste für den aktiven Parkassistenten oder die Schaltflächen auf dem Anzeigebildschirm drücken, um zwischen den Parkmodi paralleles Einparken, rechtwinkliges Einparken oder paralleles Ausparken zu wechseln.

    … dass die EU Strafzölle von 38% auf chinesische Elektro-Autos erhebt …

    Noch ist das eine Drohung, falls China nicht einlenkt. Allerdings droht China auch schon zurück. Autos der Marke BYD sollen übrigens „nur“ mit 17,4 % besteuert werden. Die Einfuhrsteuer beträfe dann z.B. auch BMW, die in China produzieren. Zudem droht China bestimmte Importe aus der EU zu besteuern, was z.B. bei Mercedes Sorgen bereitet. Der Schuss könnte also nach hinten losgehen und der deutschen Automobilindustrie mehr schaden als nutzen. Da ist wohl das letzte Wort noch nicht gesprochen.

    Ich kann es nur aus dem täglichen Alltag berichten , 12 km einfach …

    Und genau darin liegt ja der Unterschied, denn 12 km einfach ist etwas ganz anderes als:

    Zitat

    1,2km zur Kita, dann 1km zum Bäcker/Rewe, dann 2km Frau zur Arbeit bringen, dann 2,3km zur Arbeit und Abends die 2,3km zurück nach Hause

    Dein „täglicher Alltag“ ist eben ein anderer als der von ChrisR . Und es geht hier auch nicht nur um den Verbrauch, der bei kaltem Motor wesentlich höher ist, sondern vor allem um den Verschleiß. Einen höheren Verbrauch hat man bei solch kurzen Strecken auch elektrisch, vor allem im Winter, da auch der HV-Akku im kalten Zustand höchst ineffizient ist. Beim FHEV wäre für ChrisR gleich beides relevant.

    … oder sollte man evtl ein komplett neues Kabel ziehen? …

    Wenn schon neues Kabel, auch richtig mit einer Wallbox. Die bekommt man in einfacher Ausführung mit festem Ladekabel schon für 200 € bis 300 €.

    … Keine Ahnung, was da gerechnet wird, aber es ist immer weniger als der tatsächliche Verbrauch. …

    Berechnet wird dort, welche Energie der elektrische Antrieb dem HV-Akku pro 100 km entnimmt. Das ist erstens unabhängig davon, wie die Energie in den Akku gelangt und daher bleiben Wege, die mit EV-später oder EV-laden zurückgelegt werden unberücksichtigt. Und zweitens gehen die Ladeverluste in die Berechnung nicht mit ein, die aber zum Verbrauch gehören.


    Die Elektrische Effizienz hat also nichts mit dem Verbrauch zu tun, sondern ist nur die Basis für die Abschätzung der rein elektrischen Reichweite unter Berücksichtigung der aktuellen, temperaturabhängigen Nettokapazität des HV-Akkus und der zuletzt gefahrenen Entfernung unter Nutzung des elektrischen Antriebs.


    Daher kann der Wert schon auch deutlich höher sein als der Verbrauch an elektrischer Energie, nämlich z.B. dann, wenn man den PHEV wie einem FHEV fährt und nie extern läd.


    Fährt man den PHEV aber wie einen BEV rein elektrisch zeigt die Elektrische Effizienz weniger als den Verbrauch an elektrischer Energie an, da die Ladeverluste fehlen.


    Im Extremfall kann man auch zu solchen Ergebnissen kommen: