… Es ist also sicher eine wenn-dann-Geschichte: …
Was 23N06 ist, habe ich in den ersten beiden Beiträgen dieses Threads beschrieben.
… Es ist also sicher eine wenn-dann-Geschichte: …
Was 23N06 ist, habe ich in den ersten beiden Beiträgen dieses Threads beschrieben.
Ich frage mich, ob das die maximale Ladekapazität bedeutet, oder ob da - so wie auch nach unten! - noch 20% "Headspace" eingehalten werden. …
Nach oben sind es 10%.
Die Fehler sind immer auf dem Ford Server gespeichert auch wenn sie gelöscht wurden. Man kann im PTS 60 Tage zurück noch alle Fehler sehen.
Weißt du, ob die Fehler auch gesendet werden, wenn im Sync3 in den „Konnektivitätseinstellungen“ die „Fahrzeugkonnektivität“ und damit auch „Fahrzeugdaten senden“ abgeschaltet wurde?
Mit dem Verschleiß der Steuerkette hat der Fehler P1061 nichts zu tun, auch wenn es manche Diagnosegeräte offensichtlich so anzeigen, weil der richtige Text (noch) nicht eingepflegt wurde. Diese Fehlernummer wurde erst mit dem Update zum Rückruf 23S27 von Ford eingeführt und zeigt an, dass die Klopfsensoren mehrfach ungewöhnliche Geräusche wahrgenommen haben, die auf einen Motorschaden hindeuten. Die korrekte Bezeichnung bei Ford lautet: „Übermäßiger Verschleiß von Motorbauteilen“.
Die Bezeichnung und Erklärung im englischen Original:
„Excessive Engine Component Deterioration - Forced Limited Engine Speed“
Sets when the PCM detects the knock control system (KCS) voltage exceeds a maximum value greater than a calibrated number of times within a set time period when a mechanical noise is present.
Kennst du nur diese Fehlertexte oder auch die Fehlernummern? Es klingt so, als wäre es die Kombination aus U0146 und P1061.
Das würde bedeuten, dass ein neuer Motor auf Garantie fällig ist.
Oder rein elektrisch, wenn der FFH nicht so weit weg ist?
Einen wirklichen Mangel, da dieser von keiner Werkstatt beseitigt werden konnte, hatte ich zuletzt vor mehr als vierzig Jahren bei einem VW Golf. Die meisten Rückrufe hatte ich bei meinen Autos von Audi, die aber ansonsten, wie auch alle meine Autos von Ford, mängelfrei waren. Kleinigkeiten gab es bei jedem Fahrzeug mal. Sehr zufrieden bin ich mit meinem jetzigen Kuga PHEV.
Und ja, der Akku lädt bei der Fahrt mit den beiden elektrischen Maschinen schneller als am Kabel. Am Kabel kann mit max. 3,7 kW geladen werden, per Rekuperation durch den Traktionsmotor/Generator (MG2) sind es bis zu 60 kW und mit dem Verbrennungsmotor über den Startermotor/Generator geht das Laden mit bis zu 50 kW.
… da war ich ehrlich gesagt erstaunt das so viel in die batterie gekommen ist, war ja viel schneller als am lader. …
Der Akku wird nicht nur über das Kabel, durch Rekuperation und im Modus EV-laden aufgeladen, sondern fast immer, wenn der Verbrennungsmotor läuft. Das ist ja gerade der Vorteil des Power Split. Ein Verbrennungsmotor mit herkömmlichem Getriebe läuft die meiste Zeit im niedrigen Leistungsbereich mit einem Wirkungsgrad von 10% bis 20%. Der Verbrennungsmotor im Kuga PHEV wird, vor allem im Eco-Modus, bewusst in einem höhere Leistungsbereich betrieben, wo der Wirkungsgrad durch den Atkinson-Zyklus bis zu 40% betrifft. Die dabei überschüssige Energie wird über den Starter/Generator dem Akku zugeführt. Da die Steigerung des Wirkungsgrads höher ist als die Speicherverluste, wird der Kraftstoff besser ausgenutzt, was in Summe mit den dadurch elektrisch mehr zurückgelegten Kilometern zu einem vergleichsweise niedrigem Kraftstoffverbrauch führt.
Mehr dazu findet man auch in diesem Thread:
Dieser Thread wurde offensichtlich im falschen Forum eröffnet. Vielleicht kann ein Moderator ihn mal nach
„Kuga Mk3 - Ford Duratec PHEV - Plug-in-Hybrid„
verschieben.