Ein solches Verhalten hatte ich bei einem Golf in den frühen 80er Jahren. Da haben sich vier VW Werkstätten daran versucht, aber keine hat die Ursache finden und das Problem beseitigen können. Ich hatte dann bei einem Ford Händler einem neuen Escort bestellt und bei Lieferung den Golf in Zahlung gegeben.
Beiträge von Kuga-Stromer
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… beim PHEV wird der Verbrenner im Schiebebetrieb nur gestartet, wenn der Getriebeschalter auf "L" steht …
… oder ACC eingeschaltet ist und darüber die Geschwindigkeit reduziert wird.
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Na da hat wohl der letzte Fahrer " die Kuh noch mal so richtig fliegen lassen ". …
Das muss nicht unbedingt so sein. Falls Maecks den Gebrauchten bei einem Händler gekauft hat, könnte dieser auch vorher eine Inspektion gemacht und dabei den Motor im Stand warmlaufen gelassen haben. Das Ergebnis sieht dann im letzten Verlauf ähnlich aus: Wenige Kilometer aber viel Verbrauch.
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Die Informationen und Diskussionen aus den Foren Der Ford Kuga MK3 Bestell- und Wartesaal und Label für Facelift über Änderungen am Antriebsstrang und daraus resultierende technische Daten, besonders den PHEV und FHEV AWD betreffend, möchte ich mal hier weiterführen, was mir sinnvoller erscheint. Dazu habe ich nach bestem Wissen und Gewissen aus verschiedenen Quellen Vergleichsdaten zusammengetragen und als Tabelle angefügt:
Es ist inzwischen offensichtlich, dass im Ford Konzern bei Hybridfahrzeugen zunehmend (z.B. Transit Custom, Lincoln Nautilus) das HF55 statt des HF45 verbaut wird, so auch im Kuga FHEV AWD und PHEV. Ein bemerkenswerter Unterschied ist hierbei die geänderte Achsübersetzung (FDR - Final Drive Ratio) von 2,9 (61/21) auf 3,4 (vermutlich 64/19), was ein höheres Drehmoment an den Antriebsrädern ermöglicht und die deutlich besseren Beschleunigungswerte und die höhere Zugkraft erklärt. Ob sich auch noch andere Getriebdaten geändert haben, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen. Wäre das der einzige Unterschied, müsste für den Traktionsmotor/Generator (MG2) nun eine maximale Drehzahl von 18.000 rpm statt bisher 15.500 rpm vorgesehen sein, da die Höchstgeschwindigkeit ja nicht herabgesetzt wurde. An weiteren Informationen hierzu bin ich sehr interessiert.
Eine interessante Kombination findet man im Antriebsstrang des neuen Lincoln Nautilus Hybrid. Hier befindet sich vor dem HF55 ein Turbo-Benziner, wie sinnvoll das auch immer sein mag.
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… ich glaube Italienisch …
(argentinisches) Spanisch
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Das sind eben „Schwachpunkte“ bei der E-Mobilität. …
Der Fragesteller Svenii69 hat aber einen 1,5 l Benziner.
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Wäre es vielleicht eine Lösung den (Zweit-)Schlüssel als MyKey auf 100 km/h zu begrenzen? Ich weiß nur nicht, ob die Höchstgeschwindigkeit dabei frei wählbar ist, da ich MyKey selbst noch nie verwendet habe.
https://www.ford.de/hilfe/anleitungen/schluessel-und-schloesser/mykey/wie-funktioniert-mykey
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... wird beim AWD System bei den Ford Hybriden wohl ein separater Heckmotor verwendet wird der nicht mit dem Getriebe verbunden ist. ...
Diesen Thread im Maverick Forum habe ich auch schon gelesen. Und ja, beim Lincoln Corsair AWD ist es z.B. so, dass die Vorderachse hybrid über ein HF45 angetrieben wird und für die Hinterache ein zweiter elektrischer Antrieb im Heck untergebracht ist.
Beim Kuga (Escape) Mk3 wird die Hinterachse aber über eine Kardanwelle vom HF45 angetrieben. Das ist ja auch der Grund, warum beim Kuga PHEV kein AWD möglich ist, weil die Kardanwelle durch den größen HV-Akku keinen Platz hat.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es beim Kuga Mk3 FL anders ist, sonst gäbe es bestimmt auch einen PHEV AWD.