So schlecht können die 2.5 Liter Hybridmotoren nicht sein
Nach anderthalb Jahren und 30.000 Kilometern habe ich schon längst aufgehört mir Sorgen zu machen, ob mein Motor ein Problem haben könnte oder irgendwann hochgeht.
Ich hatte diese Woche einen Ford Puma Benziner Mild-Hybrid Automatik gemietet.
Der lief ganz ordentlich, hatte aber bei niedrigen Geschwindigkeiten einen sehr unruhigen Lauf und zerrte immer wieder an den Vorderrädern, obwohl kaum Gas anstand.
Danach war ich froh wieder in meinem PHEV zu sitzen. Für das stattliche Gewicht ist der Wagen sehr dynamisch, hat einen super smoothen und trotzdem starken Antrieb, sowohl rein elektrisch als auch hybrid mit dem 2,5-Liter-Motor im Gespann. Ich liebe das ruckfreie Beschleunigen mit dem genialen CVT-Getriebe und würde den Antrieb jedem Turbobenziner mit Doppelkupplung vorziehen.
Bei all der berechtigten Kritik, die man hier im Forum liest, macht mir das Auto jedesmal Spaß sobald ich am Steuer sitze, egal ob mit Stop-and-Go-Assistent elektrisch in der Stadt, zügig auf der Autobahn, gerne auch mit entsprechender Assistenzunterstützung, oder kurvenräubernd mit den strafferen ST-Line-Fahrwerk über Land.
Solange meine schlappe 12- Volt-Batterie noch immer gerade genug Saft hat, dass ich losfliegen kann, ist alles gut. 😁