Beiträge von TomTraveler

    Der Mk2 konnte das auch, allerdings nur in einem Untermenü im Sync und nicht direkt am Klimabedienteil

    … was weder intuitiv, noch logisch, noch ergonomisch war. Damit für mich de facto nicht sinnvoll während der Fahrt bedienbar.

    Selbst VW will wieder die echten Tasten zurückbringen, die sie in Touch umgewandelt hatten, z. B. Im Lenkrad.

    Aber das ist eine andere Diskussion und hier offtopic.

    Wer es denn braucht, kann doch auf so etwas zurückgreifen…

    Naja, die modernen Autos messen die Außentemperatur und zeigen diese an; sie messen ebenfalls die Innenraumtemperatur (für die Klimaautomatik), zeigen diese aber nicht an.


    Da wäre tatsächlich nur ein wenig Software notwendig, um diese auch anzuzeigen.

    Das wäre eine elegantere Lösung als sich - wie in den 80ern - so ein digitales Plastikthermometer ans Armaturenbrett zu kleben ( in einem 50-T€-Fahrzeug).

    dass wir innerhalb von 4Monaten knapp 6K weniger für den Kuga bekommen,als wir bezahlt haben....

    Erstens ist der Händler-Verkaufspreis höher als der Händler-Ankaufspreis (wegen Marge) und zweitens hast Du natürlich einen heftigen Wertverlust:


    Ein Neuwagen verliert im ersten Jahr ca. 25% seines Listenpreises und ist nach drei Jahren sogar nur noch die Hälfte seines Listenpreises wert.

    Hier die Zusammenfassung des oben verlinkten Tests von AMS:

    • AMS 100.000-km-Test Ford Kuga 2.0 EcoBlue AWD 190 PS Diesel
    • Keine Probleme bis bei 97 tkm ein Ausfall von AWD, ESP und Traktionskontrolle auftritt
    • Ursache: Massefehler am Allradmodul (Analyse hat wohl gedauert …)
    • Inspektionen alle 30 tkm (nur Standard-Themen)
    • Bei 90-tkm-Inspektion wurden alle Bremsscheiben und -beläge erneuert
    • Vorteile: viel Platz, variable Rücksitzbank, Ablagen, Unterbodenfach Kofferraum, ideales Urlaubsauto, Türkantenschoner ausklappend, Drehregler Klimaautomatik, Tasten für Lenkrad-, Front-, Sitzheizung, Lenkrad ist griffig und ergonomisch, leichte Bedienung ACC & BC, komfortable Federung (kein ST-Fahrwerk), hohe Alltagstauglichkeit, meist einfache Bedienung
    • Nachteile: schwache Halterungen Bodenplatte Kofferraum, instabile Kofferraum-Abdeckung aus Stoff, Sitzheizung viel zu stark, dafür Raumheizung zu langsam im Winter, flattrige Motorhaube, Lenkung unpräzise & nicht mitteilungfreudig, daher kein Fahrspaß, enttäuschende Material- & Verarbeitungs-Qualität, viel Hart-Kunststoff
    • SYNC 3: anfangs Systemabstürze, nervt, langsam, Navi erkennt Staus zu spät, Ausweichrouten erscheinen träge, Sprachbedienung ist minderbemittelt, kleiner Touchscreen, dürftige Kartendarstellung, Kopplung Smartphone problemlos via BT und USB
    • 2.0L-Diesel: kernig, brummig, zu vibrationsstark, kräftig erst nach Bedenkzeit, Durchschnittsverbrauch 6.9 l/100km, 6.0 l/100km sind möglich, gute Traktion dank AWD
    • Automatik: Wandler, 8 Gänge, gelassen, geschmeidig, manchmal zögerlich, Schaltwippen benutzen für flotte Fahrt
    • Fahrassistenzsysteme: Im Paket für 1.300 € (bei damaligem Kauf), sehr zu empfehlen, auf iACC ist absolut Verlass (Verkehrszeichenerkennung), viele Tempomat-Modi (herkömmlich, mit Abstandshaltung, mit Verkehrszeichenerkennung), adaptive LED-Scheinwerfer überzeugen nicht (Fahrbahnausleuchtung könnte besser sein), Fernlichtassistent reagiert gelegentlich spät
    • Fazit: kein leiser Reisekomfort, nicht so agil wie Mk 2, keine tolle Vernetzung, hoher Federungskomfort, viel Nutzwert & Platz, sparsamer Diesel, zuverlässig, teils unzureichende Qualität & lieblose Verarbeitung, dafür hoher Preis

    ja. Schon verwunderlich das der Kuga zu den meistverkauften PHEVs gehört, obwohl jetzt sogar die qualitätsbeschrienen Fiats besser sind.

    Beim Kauf sagt Dir auch niemand, dass der Kuga nach einer halben Stunde Innenraumreinigung bei offenen Türen und Heckklappe anschließend in den Tiefschlafmodus geht, damit die nur grenzwertig aufgeladene Batterie nicht ganz den Geist auf gibt.

    (Bericht aus jüngster und eigener Erfahrung.)


    Bei solchen „Leistungsmerkmalen“ muss es Ford schon aushalten, dass man konstatiert, dass dies selbst der verrufene Fiat von Stefan.1 besser hinbekommen hat, genauso wie jedes Fahrzeug, das ich in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten gefahren bin.

    bei ca. 200 m Höhe gestartet sind, aber das Ziel auf ca. 800 Höhenmeter lag.

    Auf dem Rückweg wandelst die Höhenenergie zunächst in kinetische Energie (Geschwindigkeit) und dann über Rekuperation in elektrische Energie um, die im HV-Akku landet.


    Überschlagsmäßig und ohne Verluste gerechnet ergeben 600 Höhenmeter mit einem 2-Tonnen-Auto bergab ca. 3,3 kWh Energie, wenn Google und ich uns gerade nicht verrechnet haben.