Beiträge von TomTraveler

    Das Habe ich jetzt auch das Abblättern von der Chromfolie.

    Das ist ein Produktionsfehler. Weil das Material das für die Schalter verwendet wird nicht Kompatibel mit der Chromfolie ist. Vieleicht sollten sie das Etwas Teurere PC ABS Material verwenden. Dann ist das Problem bestimmt behoben.

    Wie man verschiedene Materialien verchromt, wurde schon im letzten Jahrtausend erfolgreich entwickelt und in die Massenproduktion gebracht.

    Schade, wenn solche Basics wieder verloren gehen.

    Es wurden durchgeführt: Diagnose, Ford Pass Reset, Masterreset Sync, TCU Update.

    In der aktuellen Rechnung zu meinem Live-Traffic-Abo ist mir gerade folgender Satz aufgefallen zum Thema welche Möglichkeiten bestehen, um das Abo zu beenden. Eine davon ist:


    „Führen Sie ein SYNC-Master-Reset aus (diese Option gilt nur für modemfähige Fahrzeuge). Daraufhin werden Ihre Abos innerhalb von 48 Stunden deaktiviert.“


    Diese Option hat sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Allerdings kann der Master-Reset zur SYNC-Reparatur auch zu ungewünschten Nebenwirkungen führen, sollte ein Abo bestehen.

    Das hatte ich vor ein paar Monaten mal, dass die Abfrage fast jede Woche einmal kam, und plötzlich war der Spuk auch wieder vorbei.


    Das kam genauso unerklärlich wie die sporadische Sprachansage des SYNC nach dem Start, dass die Sprache auf Deutsch eingestellt sei.


    Da ich grundsätzlich keine Updates im SYNC einspiele, kann ich nicht sagen, was hier jeweils der Trigger für das Verhalten war.


    Meine Vermutung ist, dass es mit dem niedrigen Ladestand der 12V-Batterie zu tun haben könnte, aufgrund dessen SYNC „vergisst“, dass die User-Abfrage schon erledigt war.

    als Arbeitnehmer rechne ich doch unter'm Strich

    Genau. Daher ist es immer eine individuelle Rechnung, ob sich ein Firmenwagen für die private Nutzung lohnt.

    Ich kenne genügend Leute, die das abgelehnt haben, weil es sich privat nicht rechnet, z.B. wenn man ein Mittelklasse-Fzg versteuern müsste, obwohl man privat nur einen Kleinwagen fahren würde, oder umgekehrt wenn der Arbeitgeber nur etwas kleines spendiert, man selber aber eine Zugmaschine für den Wohnwagen benötigt, oder wenn die Entfernung zur Arbeitsstätte so groß ist, dass die ebenfalls anfallende Versteuerung dieses Arbeitswegs, den man kostenlos mit dem Firmenwagen zurücklegen kann, die Gesamtrechnung uninteressant werden lässt, insbesondere bei New Work mit hohem Homeoffiice-Anteil.


    Aber wir sollten wieder btt kommen. 😉

    Habe die App gestartet, im Bereich Fahrzeug / Laden geöffnet: da war die Kachel EV-Fahrten noch da. Darauf geklickt und dann war die Kachel weg.

    Ich habe die FordPass-App unter iOS, deren Icon dunkelblau ist mit dem weißen geschwungenen „F“ drauf aus dem „Ford“-Schriftzug in Schreibschrift.


    Ich wollte gerade mal die zugehörigen App-Daten (Version, Datum) im AppStore nachsehen, finde die App dort aber nicht mehr.


    Stattdessen gibt es eine 4+ Jahre alte andere App namens „FordPass TM“, also mit dem hochgestellten Trademark-Zeichen am Ende, die ein schwarzes Icon hat und darauf den kompletten „Ford“-Schriftzug in einem helleren Blau.

    Aktuell wird davon die Version 4.29.0 von vor 6 Tagen angeboten.


    In meiner „alten“ App gibt es unter Fahrzeuge / Laden auch nur noch die Kacheln „Einstellungen“ und „Ladeprotokoll“, aber keine „EV-Fahrten“.

    Ich schalte vor jeder roten Ampel auf N

    Sorry, aber dann kannst Du Dir auch gleich wieder einen Handschalter kaufen, um an jeder Ampel den Gang rausnehmen zu können und danach wieder mit Lösen der Handbremse anzufahren.


    Ich fahre mit ACC, so dass ich mich um die Längsbeschleunigung in der Regel gar nicht mehr kümmern muss. Dort wo es nicht geht, nutze ich Auto-Hold, damit ich den Wagen nur zum Stehen bringen brauche, aber nicht auch noch halten muss.

    Aber was für ein Fahrzeug würdet ihr dann kaufen?

    Normalerweise hätte ich darauf reflexhaft geantwortet: immer das neuste, nimm den „The New All-Electric Explorer“.


    Leider wird der erst im Laufe des zweiten Halbjahres bestellbar sein, und wann die ersten dann ausgeliefert werden, muss man auch abwarten.


    Außerdem basiert der – dank der Kooperation zwischen Ford und VW – auf dem MEB von VW, dem „Modularer E-Antriebs-Baukasten“, auf dem im VW-Konzern quasi alle Elektrofahrzeuge basieren, vom ID.1 bis ID.7 und ID.Buzz über den Skoda Enyaq sowie Cupra Born bis hin zu Audis Q4 e-tron und den exklusiv in China erhältlichen Q5 e-tron.

    Allerdings hat Audi von den Q4 e-tron und Q5 e-tron in China laut Handelsblatt von Januar bis Mai lediglich 8.900 Stück verkaufen können, während Tesla im gleichen Zeitraum 220.000 Model 3 und Y in China abgesetzt hat.

    Der Hintergrund ist, dass den chinesischen Käufern die Fahrzeuge auf MEB-Plattform zu wenig Konnektivität bieten, zu wenig Leistung haben und zu lange Ladezeiten benötigen.

    Daher pilgert der Audi-Vorstand schon eine ganze Zeit lang nach China, um mit SAIC einen Vertrag über die Nutzung deren Elektro-Plattform abzuschließen. SAIC baut bereits ein Modell auf dieser Basis, das über Alibaba (!) vertrieben wird.


    Vor dem Hintergrund fällt es schwer, den elektrischen Explorer als Alternative zu empfehlen, da seine seit 2015 entwickelte MEB-Basis wohl schon in die Jahre gekommen ist – von Volkswagens Software-Problemen bei Cariad ganz zu schweigen. Wie sich das dann mit angeflanschtem Ford SYNC verhält, wird spannend zu sehen.


    Wenn Du also bei Ford bleiben willst und wieder einen SUV nehmen möchtest, kannst Du den Puma nehmen (wahrscheinlich zu klein), den Explorer kaufen (ist sehr teuer geworden) oder Du landest wieder bei einem Kuga, den Du dann evtl. günstiger bekommen würdest, damit der Händler das Thema zum Abschluss bringen kann.

    Nur noch mal zum Verständnis:


    Das Alleinstellungsmerkmal beim Antrieb des Kugas ist die feste Verbindung des Verbrennungsmotors ohne Kupplung über ein Planetengetriebe mit den elektrischen Maschinen MG1 und MG2 zur Vorderachse.


    Der Leerlauf (Stellung „N“) wird dabei künstlich erzeugt durch die Drehzahlsynchronisation zwischen Verbrenner und MG1-2, so dass die Antriebswelle still steht.


    Kommt es beim Verbrenner zu Schwankungen bei der Drehzahl (warum auch immer), dann müssen im Leerlauf die Drehzahlen der Elektromotoren in Echtzeit nachgeregelt werden, damit die Antriebswelle weiter steht.


    Da die Regelungstechnik das aber nicht optimal hinbekommt, gibt es Rückkopplungen oder Lastwechsel zwischen Verbrenner und dem Planetengetriebe bzw. den Elektromotoren, wodurch zum einen der Schwingungsdämfer anfängt zu klappern und an der Antriebswelle stossweise Drehmoment anliegt, was im Vorwärtsdrang des Fahrzeugs mündet.


    Habe ich das so richtig verstanden?