Beiträge von TomTraveler

    Habe die App gestartet, im Bereich Fahrzeug / Laden geöffnet: da war die Kachel EV-Fahrten noch da. Darauf geklickt und dann war die Kachel weg.

    Ich habe die FordPass-App unter iOS, deren Icon dunkelblau ist mit dem weißen geschwungenen „F“ drauf aus dem „Ford“-Schriftzug in Schreibschrift.


    Ich wollte gerade mal die zugehörigen App-Daten (Version, Datum) im AppStore nachsehen, finde die App dort aber nicht mehr.


    Stattdessen gibt es eine 4+ Jahre alte andere App namens „FordPass TM“, also mit dem hochgestellten Trademark-Zeichen am Ende, die ein schwarzes Icon hat und darauf den kompletten „Ford“-Schriftzug in einem helleren Blau.

    Aktuell wird davon die Version 4.29.0 von vor 6 Tagen angeboten.


    In meiner „alten“ App gibt es unter Fahrzeuge / Laden auch nur noch die Kacheln „Einstellungen“ und „Ladeprotokoll“, aber keine „EV-Fahrten“.

    Ich schalte vor jeder roten Ampel auf N

    Sorry, aber dann kannst Du Dir auch gleich wieder einen Handschalter kaufen, um an jeder Ampel den Gang rausnehmen zu können und danach wieder mit Lösen der Handbremse anzufahren.


    Ich fahre mit ACC, so dass ich mich um die Längsbeschleunigung in der Regel gar nicht mehr kümmern muss. Dort wo es nicht geht, nutze ich Auto-Hold, damit ich den Wagen nur zum Stehen bringen brauche, aber nicht auch noch halten muss.

    Aber was für ein Fahrzeug würdet ihr dann kaufen?

    Normalerweise hätte ich darauf reflexhaft geantwortet: immer das neuste, nimm den „The New All-Electric Explorer“.


    Leider wird der erst im Laufe des zweiten Halbjahres bestellbar sein, und wann die ersten dann ausgeliefert werden, muss man auch abwarten.


    Außerdem basiert der – dank der Kooperation zwischen Ford und VW – auf dem MEB von VW, dem „Modularer E-Antriebs-Baukasten“, auf dem im VW-Konzern quasi alle Elektrofahrzeuge basieren, vom ID.1 bis ID.7 und ID.Buzz über den Skoda Enyaq sowie Cupra Born bis hin zu Audis Q4 e-tron und den exklusiv in China erhältlichen Q5 e-tron.

    Allerdings hat Audi von den Q4 e-tron und Q5 e-tron in China laut Handelsblatt von Januar bis Mai lediglich 8.900 Stück verkaufen können, während Tesla im gleichen Zeitraum 220.000 Model 3 und Y in China abgesetzt hat.

    Der Hintergrund ist, dass den chinesischen Käufern die Fahrzeuge auf MEB-Plattform zu wenig Konnektivität bieten, zu wenig Leistung haben und zu lange Ladezeiten benötigen.

    Daher pilgert der Audi-Vorstand schon eine ganze Zeit lang nach China, um mit SAIC einen Vertrag über die Nutzung deren Elektro-Plattform abzuschließen. SAIC baut bereits ein Modell auf dieser Basis, das über Alibaba (!) vertrieben wird.


    Vor dem Hintergrund fällt es schwer, den elektrischen Explorer als Alternative zu empfehlen, da seine seit 2015 entwickelte MEB-Basis wohl schon in die Jahre gekommen ist – von Volkswagens Software-Problemen bei Cariad ganz zu schweigen. Wie sich das dann mit angeflanschtem Ford SYNC verhält, wird spannend zu sehen.


    Wenn Du also bei Ford bleiben willst und wieder einen SUV nehmen möchtest, kannst Du den Puma nehmen (wahrscheinlich zu klein), den Explorer kaufen (ist sehr teuer geworden) oder Du landest wieder bei einem Kuga, den Du dann evtl. günstiger bekommen würdest, damit der Händler das Thema zum Abschluss bringen kann.

    Nur noch mal zum Verständnis:


    Das Alleinstellungsmerkmal beim Antrieb des Kugas ist die feste Verbindung des Verbrennungsmotors ohne Kupplung über ein Planetengetriebe mit den elektrischen Maschinen MG1 und MG2 zur Vorderachse.


    Der Leerlauf (Stellung „N“) wird dabei künstlich erzeugt durch die Drehzahlsynchronisation zwischen Verbrenner und MG1-2, so dass die Antriebswelle still steht.


    Kommt es beim Verbrenner zu Schwankungen bei der Drehzahl (warum auch immer), dann müssen im Leerlauf die Drehzahlen der Elektromotoren in Echtzeit nachgeregelt werden, damit die Antriebswelle weiter steht.


    Da die Regelungstechnik das aber nicht optimal hinbekommt, gibt es Rückkopplungen oder Lastwechsel zwischen Verbrenner und dem Planetengetriebe bzw. den Elektromotoren, wodurch zum einen der Schwingungsdämfer anfängt zu klappern und an der Antriebswelle stossweise Drehmoment anliegt, was im Vorwärtsdrang des Fahrzeugs mündet.


    Habe ich das so richtig verstanden?

    Bei meiner Leasinggesellschaft kann ich immer kurz vor Leasingende ein Angebot für die Übernahme des Fahrzeugs einholen. Das ist dann ein nicht verhandelbarer Festpreis inkl. dem obligatorischen Jahr Gebrauchtwagengarantie.

    Ich nehme an, die erstellen das Angebot erst so knapp vorm Ablauf, um sich an den Marktpreisen zu dem Zeitpunkt zu orientieren.


    Bei ALD steht auf der Homepage: „Unsere Leasingrückläufer vermarkten wir in der Regel selbst.“


    Der Leasingvetrag sollte ja zwischen Dir und ALD abgeschlossen sein. Daherwürde ich an Deiner Stelle den Händler mal außen vor lassen und mich direkt mit ALD zu dem Thema austauschen. Vielleicht geht da ja was. Denn ALD verkauft die Leasingrückläufer selbst, d.h. Im Sinn der Aufwandsminimierung wäre es für die ja am besten, den Rückläufer gar nicht erst zurück zu nehmen, sondern dem Leasingnehmer zu verkaufen.

    Wie wird es generell gehandhabt in einem Autohaus wenn sie mein alten alten 15 jährigen ankaufen oder gar auch ablehnen?

    Die wenigsten Autohäuser dürften die Inzahlungnahme des alten Autos ablehnen, weil das die Gefahr birgt, dass dann der ganze Deal platzt und Du woanders kaufst.

    In der Regel haben die Autohändler ein eigenes Netzwerk, über das sie diese Fahrzeuge weitergeben, insbesondere bei Fremdmarken und bei solch alten Autos wie Deinem 15-jährigen.


    Der Verkauf an Deinen Autohändler, bei dem Du Dein neues Fahrzeug kaufst, ist i.d.R. am bequemsten, denn der Händler meldet erst Dein neu gekauftes Fahrzeug an, dann fährst Du mit Deinem alten Auto zur Abholung und lässt dieses am Hof stehen, während Du mit dem neuen Auto nach Hause fährst. Die meisten Händler übernehmen dann auch gleich die Abmeldung des alten Autos, da sie sowieso jeden Tag An-/Abmeldungen machen bzw. machen lassen.


    Was den Preis betrifft, so habe ich schon oft gehört, dass die Firmen, die sich rein auf den Ankauf von Autos spezialisieren, Dir online einen hohen Ankaufspreis vorgaukeln und dann vor Ort bei der Durchsicht tausend Gründe finden, warum sie nur einen geringeren Preis zahlen wollen.


    Ich habe letztes Jahr einen Asiaten an einen deutschen Konzernmarkenhändler verkauft und einen Preis über Liste erhalten, weil die Preise für die Gebrauchtfahrzeuge so angezogen hatten.

    leider fehlt dem ACC bei Ford ein vorausschauende Fahrweise, da ist noch viel Luft nach oben

    Insbesondere in den Kurven schaut er zu viel geradeaus.

    In Linkskurven werden zum Beispiel regelmäßig die am rechten Straßenrand parkenden Autos angepeilt und als Stauende auf der eigenen Spur identifiziert. Dann nicken alle im Auto einmal, weil der ACC ordentlich abbremst. 😖

    Nein nicht die Sache an sich, sondern was man Effektiv dann am Ende monatlich für das zur Verfügung stehende Fahrzeug zahlen muss ist sehr gering. Dafür kann man sich bei weitem kein Fahrzeug privat kaufen!

    Das ist zwar hier off-topic, aber trotzdem möchte ich dazu gerne antworten:

    Wenn Dir Dein Arbeitgeber einen Firmenwagen zur Verfügung stellt, den Du auch privat nutzen kannst, dann ist das, was Du dafür monatlich bezahlst, in der Regel die Steuer auf 1% des Listenpreises (bei BEV und PHEV niedrigerer Steuersatz).

    Diesen Betrag kannst Du nicht damit vergleichen, was Du selbst monatlich an Leasing- oder Kreditrate für dieses Fahrzeug zahlen würdest.

    Vielmehr müsstest Du die 1% des Listenpreises als Vergleichsgröße heranziehen. Das ist der geltwerte Vorteil und entspricht dem monatlichen Wert, den Du erhältst, quasi als ein Gehaltsbestandteil.

    Bei einem Kuga mit 50.000 € Listenpreis wären das 500 € pro Monat und das kommt den Kosten einer privaten Finanzierung näher als die Steuern, die Du für den Dienstwagen zahlst.