warum nicht ins Ausland.
Das "elektro" ist halt ne Zugabe die doch auch im Ausland funktioniert
aber dort nicht reparaturfreundlich ist.
warum nicht ins Ausland.
Das "elektro" ist halt ne Zugabe die doch auch im Ausland funktioniert
aber dort nicht reparaturfreundlich ist.
Mit über 150.000 km und älter als 8 Jahre ist in diesem Sinne nahezu jedes Auto unverkäuflich. Wir reden dann von eher niedrigen vierstelligen Beträgen.
Richtig, aber Verbrenner kriegst Du noch ins Ausland verkauft, PHEVs vermutlich nicht. Ich schätze aber, dass man einen Verbrenner wenigstens noch über den Preis überhaupt los wird. Beim PHEV muss man vllt. bald verschenken.
Interessant. Ich denke aber, dass ein PHEV mit > 150tkm und > 8 Jahr alt nahezu unverkäuflich ist.
Erschreckend halt, dass ein FFH derart wenig Ahnung hat.
Genau dieselbe Info wie wir sie auf deutsch lesen.
Es geht aber darum dass dieser Kollege beim FFH war und ein Update bekommen hat, was aber theoretisch nicht sein kann.
Bei MT findet man unter dem Link ein Update für ein (Zitat!) "Steuergerät". Ich kann nicht erkennen, ob das was mit dem Akku, dem Lademanagement und dem hier diskutierten Rückruf 25SC4 zu tun hat. M.E.: Eher nichts!
Der hat aber ein Screenshot angehängt, bei dem genau der RR erwähnt ist, und weswegen sein Kuga beim FFH war.
Bei MT berichtet jemand aus Luxemburg, dass an seinem FL schon ein Update gemacht wurde. ![]()
Sicher, aber dann könnte man das doch auch ohne Zielladeort machen, einfach mit Schieberegler voreinstellen, bis es wieder geändert wird. ich kann das nicht nachvollziehen. Jemand der viel unterwegs ist und an 20 verschiedenen L.säulen lädt, wird ja verrrückt.
Welche Erklärung gibt es dafür, dass man für das Limit unbedingt einen Zielladeort braucht und das nicht einfach flexibel macht?