Man soll nur EV-Auto nehmen. Das ist zwar mit 80% laden immerhin besser als beim letzten RR, geht aber nicht immer ohne Verbrennereinsatz
Beiträge von benello
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Man könnte so schön rein elektrisch fahren bei den jetzt steigenden Spritpreisen, wenn man kein Kandidat für den Rückruf wäre....😁
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Als ich noch Mercedes gefahren bin (Jahre her
) war für deren Wandler-Automatiken anfangs auch kein Ölwechsel vorgeschrieben. Dann hat man das irgendwann geändert, dass bei 60tkm ein Wechsel gemacht werden muss.Was ist denn das fürn Aufwand beim eCVT bzw. wird dafür in den Werkstattunterlagen eine Zeit vorgeben?
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Nebenbei gefragt: muss man das beim eCVT eines PHEVs auch machen gem. Wartungsplan, und falls ja, bei welcher Fahrleistung?
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Dass deine Wärmepumpe 40 Jahre gehalten hat, freut mich – aber genau wie Negativbeispiele belegen auch positive Einzelfälle keine generelle Reife oder Langzeitrobustheit einer Technologie.
Eine stationäre Wärmepumpe ist zudem technisch nicht mit einem hochenergetischen Fahrzeugakku vergleichbar, der Crashanforderungen, Schnellladezyklen und hohen Leistungsabrufen ausgesetzt ist.
Bei der Brandgefahr dieses Rückrufs, geht es weniger um statistische Häufigkeit als um Schadenscharakteristik. Auch seltene Ereignisse können gravierende Folgen haben – insbesondere in (Tief)Garagen oder Wohngebieten.
Ich bin nicht grundsätzlich gegen E-Mobilität und fahre den Kuga nach wie vor gerne. Mich irritiert eher, dass Entwicklungszyklen immer kürzer werden und technische Anpassungen zunehmend per Software-Update erfolgen. Das erweckt zumindest den Eindruck, dass Produkte sehr früh in den Markt gehen und reale Nutzung Teil der Optimierung ist.
Das Risiko trägt am Ende der Käufer – durch Nutzungsausfall oder - noch schlimmer - einem Wertverlust.
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Vergangenes Jahr ist der Focus Diesel meiner Nachbarin während der Fahrt in Flammen aufgegangen, Totalschaden. Seit Jahrzehnten fahren indoor-SAM mit Traktions-Akkus elektrisch. Ein- bis zweistellige Schadensfälle weltweit bei Massenprodukten sind kein Indiz dafür, dass eine Technik nicht beherrscht wäre. Rückrufe sind sogar Ausdruck des Gegenteils: Schon bei geringer statistischer Evidenz von Pannen greift die staatlich organisierte, internationale Qualitätssicherung auf Kosten der Produktverantwortlichen.
nun ja.... Gerade die Indoor SAM haben andere Lastprofile, eine andere Ladeinfrastruktur und auch andere Batterietypen (Industrie-LiFePO). Ein E -Auto oder Hybrid steht in der (Tief)Garage oder in Wohngebieten, hat Unfälle (Crash) und eben andere Batterien. Das kann man mE nicht so direkt gegenüberstellen.
Die Technik mag im Neuzustand beherrscht sein, aber Langzeit- und Alterungsrisiken sind noch nicht vollständig empirisch durchlaufen. Und wir haben hier Autos, die keine 3 Jahre alt sind, dabei.
Und ein Rückruf ist zwar lobenswert, aber im Grund ist er Krisenmanagement, den das Produkt ist ja schon zu Tausenden auf dem Markt. Keiner der Hersteller macht sowas präventiv, sondern erst, wenn es schon Schadensfälle gibt. Der Endverbraucher hat so den Nutzungsausfall und trägt zudem den Wertverlust. Im Prinzip wird dann die unzureichende Entwicklung durch Software-Updates versucht zu kompensieren. Ausgereift ist da nichts, wohl auch, weil die Zeit dafür gar nicht vorhanden ist.
Und soweit ich informiert bin, ist es immer noch schwerer einen Akku-Brand zu löschen als einen Diesel, da dieser auch zeitverzögert nochmal auftreten kann.
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Sie sind immer noch nicht dahintergekommen, WAS genau schiefläuft.
Das meine ich ja, diese Technik wird noch nicht wirklich beherrscht. Der Endverbraucher ist halt der Dumme jetzt.
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Ich denke, du hast in dieser Situation völlig richtig entschieden, hätte ich auch so gemacht. Ford geht ziemlich unprofessionell mit der Sache um und vergrault sich zudem die Kundschaft samt potentiellen Interessenten. Das wirkt alles sehr stümperhaft.
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Ist leider ein bisserl weit. Wohne in der Stuttgarter Gegend

In der Auto-Stadt Stuttgart und Umgebung sollte es genug Spezialisten für solche Dinge geben. Einfach mal nach einer Sattlerei googlen.
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da geht es meist um wichtigeres.