Beiträge von Nicafe

    Anfangs habe ich verschiedene Reiniger für die Felgen ausprobiert. Das hat aber alles kein besseres Ergebnis gebracht als wenn ich überhaupt kein Mittel verwende, also reinige ich meine Felgen seit ewigen Zeiten vollständig ohne irgendwelche Mittelchen, namlich so:


    Nach beendeter Fahrzeug-Innenreinigung der Kunststoff-Flächen (mit Ariel, Lenor, Persil, Dash oder völlig egal, was die Hausfrauen-Waschküche denn so hergibt) oder auch der Scheiben (mit Brennspiritus) gehe ich nur mit dem feuchten Lappen ohne weitere Zusätze, ohne weiteres Wasser dann schließlich über meine Felgen, und das reicht völlig aus. Kein Teufel, kein Caramba, kein Sonax, kein Hochdruckreiniger, nichts. Es gibt dann auch keine Schmutzflecken am Standplatz des Autos.


    So habe ich alle meine Felgen von Privat- oder Dienstautos immer blitzsauber. Das ganze findet pro Auto so etwa drei- bis viermal im Jahr statt, beim Radwechsel Sommer-/Winterreifen etwas gründlicher, weil man dann auch an die Innenseite der Felgen kommt, ansonsten eben nur die Stellen, die von außen erreichbar sind. Bei einer Fahrleistung von jeweils rund 20.000 km im Jahr ist das völlig ausreichend. Eine extra-Felgenreinigung in der Waschstraße o. ä. brauche ich nicht.


    Einzig der extrem verschmutzte Lappen (meist ein Geschirrtuch aus der Küche, eignet sich am besten) in der Wäsche sorgt dann für Diskussionen mit der Haushaltsführung ... Aber man muss ja schließlich Prioritäten setzen. Und drei bis vier Geschirrtücher im Jahr ... Es müssen ja nicht immer die teuren Mikrofasertücher sein 8o.


    Ein Vorteil, was verschmutzte Felgen angeht, sind natürlich schwarz lackierte Felgen. Da sieht man den Schmutz nicht so. Böse Zungen behaupten: Wer schwarze Felgen kauft, ist nur zu faul zum Putzen... ;):6413:

    Ist das Auto überhaupt Kurzstrecken tauglich?


    Ich bin der Meinung, dass der Kuga PHEV, wenn er denn wieder aufgeladen werden darf, eher für die Kurzstrecke prädestiniert ist als für die Langstrecke.


    Die derzeitige Situation, dass nicht geladen werden darf, ist ja auch nicht der angestammte Verwendungszweck und wird sich hoffentlich bald wieder ändern. Aber auch die ohne elektrische Aufladung erzielten Spritverbräuche und weitere Erfahrungen hier im Forum können sich sehen lassen und machen den Kuga PHEV doch durchaus kurzstreckentauglich, wie ich finde.


    Was die Langstrecke angeht, habe ich so meine größeren Zweifel, werde die Erfahrung aber dann irgendwann machen dürfen, wenn ich (etwa 1 x im Monat) auch mal 1000 - 1500 km an einem Wochenende runterreißen darf. Deshalb hatte ich auch ursprünglich den großen Diesel im Sinn, bin aber äußerst neugierig auf die Hybrid-Technologie, bin eben ein Spielkind. Und da ich abseits dieser vielleicht einmal pro Monat anfallenden Langstrecke eigentlich überwiegend Einzelfahrten von 2 - 15 km habe, bin ich schon von den Vorteilen des Hybrid überzeugt. Bis jetzt zumindest ...


    Hat Ford auch das Problem der 12V Batterie auf der To Do Liste?

    Das 12V-Problem ist zumindest beim PHEV gelöst. Das eigentliche Problem an der 12V-Geschichte ist, dass (noch) nicht alle Händler von dieser Problemlösung Software-Update wissen, warum auch immer, und deshalb immer noch Kuga-Fahrer völlig unnötigerweise mit leerer Batterie dastehen.


    Es gibt aber wohl auch ein scheinbar anderes 12V-Problem beim Diesel. Wie da Stand der DInge ist, kann ich derzeit nicht sagen.

    Bzgl des Klima - fasse bei deiner langen Fahrt einfach mal oben unten seitlich an den Fenstergummi deiner Scheibe. Alles minimal aber wenn das durch jede Lücke so reinzieht ist glaube ich nicht von Vorteil

    Das ist sicherlich nicht gut, am Samstag weiß ich mehr. So etwas hatte ich in früheren Autos aber auch schon hin und wieder mal: Abhilfe schafft der Händler spätestens bei der ersten Inspektion, dann werden die Türschlösser etwas nachjustiert, weil die Türdichtungen sich im Laufe der Zeit plattdrücken und diese von dir beschriebenen Spalte zulassen.


    Bei meinen Audi A5 war es so extrem, dass es in der Waschstraße mit den seitlichen Hochdruckdüsen richtig reingespritzt hat. Ich habe mich bei der Einfahrt in die Waschstraße anfangs mit Lappen bewaffnen müssen, um nicht geduscht zu werden. Nach dem Einstellen der Türen war dann alles wieder dicht.


    Aber das kann die Werkstatt normalerweise anpassen und einstellen, sollte kein Problem sein.

    Je mehr Leute sich offiziell beim Händler und bei Ford direkt darüber beschweren, um so größer sind die Chancen auf ein Update.


    Also: Nicht jammern, sondern ran an den Speck, Wallung machen ...

    das leiser werden der Freisprecheinrichtung beim einparken

    Ich habe meinen Kuga noch nicht, und ich habe mich auch noch nicht in die tiefsten Tiefen des Infotainment-Systems eingelesen, deshalb handelt es sich nachfolgend erst einmal um ungesicherte Aussagen:


    Ich bin aber relativ sicher, dass man die Lautstärkeabsenkung für alle Bereiche (Telefon, Radio, Navi-Ansage, usw.) jeweils seperat im Systemmenü einstellen kann. Das können andere Autos seit vielen Jahren, sogar mein S-Max MK1 von Baujahr 2009 kann das. Dann wird es der Kuga von 2020 auch können.


    Die anderen Kritikpunkte sehe ich ebenfalls als subjektiv bzw. zum Beispiel das schwammige Fahrgefühl mit null Kostenaufwand hier durch Erhöhung des Reifendrucks veränderbar an. Die Kofferraumabdeckung ist als Problem erkannt, auch über den Seitenhalt der Sitze wurde im Forum schon gesprochen, dies scheint aber je nach Ausstattungsvariante unterschiedlich zu sein. Über das schlechte Luftklima habe ich noch nichts gelesen, viele der Kritikpunkte kann ich aber ab übermorgen, wenn ich meinen Leihwagen (Kuga EcoBoost Titanuium) habe, gleich auf 600 km Autobahnfahrt überprüfen.


    Das feine Näschen ist natürlich so eine Sache: Die einen lieben den Duft des Neuwagens und wollen ihn sich möglichst lange erhalten, für die anderen ist es einfach nur Gestank. Das vergeht aber, und deshalb suche ich mir mein neues Auto sicherlich nicht nach dem "Markenduft" aus. Aber das ist die wunderbare Vielfalt der Menschheit, auch davon lebt und profitiert unser tolles Kuga-Forum.


    Alle diese Bedingungen sind bei mir erfüllt.


    Meinen Leihwagen bekomme ich übermorgen, hätte ihn aber auch schon vor drei oder vier Wochen haben können, weil es sich um einen Vorführwagen des Händlers handelt. Der Termin war meine eigene Entscheidung, weil ich meinen S-Max noch ein wenig fahren wollte (wegen der Anhängerkupplung, die hat der Leihwagen nicht). Es handelt sich um einen Kuga EcoBoost Benziner Titanium (X ? weiß ich nicht) , in diesen Tagen wird er mit Winterreifen bestückt und es werden noch einmal alle Updates gecheckt.


    Bei mir persönlich ging es nicht früher als am kommenden Samstag, deshalb eben erst übermorgen. Der Händler ist da sehr flexibel, und zu den Themen Beantragung des Leihwagens bei Ford und der 50,-- € je Tag sagte er mir: "Da wird keiner von uns beiden Geld drauf legen müssen."


    Weil es ein Vorführwagen ist, gibt es auch keine Einschränkung hinsichtlich der Personen, die damit fahren dürfen. Die Versicherung ist Vollkasko mit 300,00 € SB.


    Den Leih-Kuga fahre ich dann so lange, bis mein PHEV ausgeliefert werden kann, egal wann das sein sollte. Ich spare mir also für diesen ersten Winter die Winterreifen für meinen eigenen Kuga, habe außer Sprit keine Kosten, kann meinen S-Max abmelden und verkaufen, eine Wallbox brauche ich auch erst nächstes Jahr ... Was will ich mehr?


    Und wenn die Auslieferung meines PHEV länger als März oder April dauern sollten, dann hole ich mir für den Leih-Kuga irgendwann die Sommerreifen ab.


    Der Service des Händlers, die Zusammenarbeit mit ihm, seine Betreuung ist einfach nur hervorragend. Er weiß, dass ich als Kunde für die ganze PHEV-Misere nichts kann, aber genauso weiß ich, dass ihn als Händler ebenfalls keine Schuld trifft. Deshalb sitzen wir im selben Boot und versuchen, das Beste daraus zu machen.

    Nun bin ich noch einen Schritt weiter: Von meinem Händler habe ich die Info bekommen, dass das in meinem Post Nr. #6 genannte Gerät nicht richtig funktioniert, Zitat: "Das ist Schrott, weil es die Funkfrequenzen nicht erkennt." Dafür hat er mir ein anderes empfohlen, welches bei ihm in der Werkstatt verwendet wird. Es steht sogar Ford Motor Company drauf und ist in ähnlicher Preislage:


    https://www.amazon.de/gp/product/B07SZKWMVH/ref=ppx_yo_dt_b_asin_ti...


    Aber Vorsicht: Es gibt sehr ähnliche Geräte, welche vom Gehäuse genauso aussehen, aber eine andere Nummer haben, jedoch ohne Aufschrift Ford Motor Company. Ob die funktionieren, kann ich nicht sagen. Korrekt ist es in jedem Fall mit der Nr. 8C2T1A203AB und der Aufschrift Ford Motor-Company.


    Ich habe es bestellt und werde es ausprobieren und berichten, das andere Gerät aus dem obigen Post habe ich storniert.


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