Beiträge von Kugi71

    Da bin ich gerade. Die zeigen mir 17 Zoll Felgen an, mein Händler hat gesagt, dass ich mit dem Wagen keine 17 Zoll fahren darf. Wem kann ich jetzt glauben? Ich habe über HSN/TSN gesucht.

    Da muss man wirklich aufpassen!


    Die Kuga PHEV aus 2020 hatten serienmäßig 18"-Felgen und durften auch keine 17"-Felgen fahren - Ich hatte ursprünglich auch 17"-Zoll Winterräder mit dem Fahrzeug bestellt, da das sogar bei Ford in einer Liste stand - das stellte sich aber im Nachhinein als Irrtum heraus und ich musste umbestellen.


    Der PHEV aus 2021 hat aber serienmäßig 17"-Felgen (wenn ich das richtig gesehen habe?) und dann sollte das mit 17" für Winterräder auch klappen. Allerdings kann man auch dann nicht jede Felge dieser Größe fahren - da sollte man im Vorfeld in die entsprechende ABE schauen, ob der Kuga PHEV mit dabei ist ... bei Borbet-Felgen ist das beispielsweise nicht immer der Fall!


    Gruß Jörg

    Richtig verstanden, aber Deine Annahme/Aussage ist inhaltlich falsch:

    Es ist genau umgekehrt. Die Max. 12,5 KWh (von denen Du schreibst und die geladen werden können), fallen nicht bei absolut 0 % Akku-Ladung an, sondern bei angenommenen 15-20% Rest-Kapazizät. Der Akku bleibt also nicht 15-20 % „nach oben leer“, wenn er mit Max. 12,5 KWh auf 100 % geladen wird, sondern die „fehlenden KWh“ waren schon drin.


    Sollte keinesfalls belehrend sein, kann man aber so nicht stehen lassen, da es sonst von vielen falsch übernommen wird.
    Voll-Ladung ist 100% der Akku-Kapazität. Davon dürfen wir ausgehen.


    Vielleicht ändert sich das noch mit neueren Akku-Generationen. Aber bisher ist das leider so.

    Ich lasse mich Bezüglich der "nutzbaren" Kapazität des Akkus ja gerne eines besseren belehren, wenn man mir das mit nachprüfbaren Fakten belegt....vielleicht kannst du mir da ja auf die Sprünge helfen.


    Es werden effektiv im Akku ca. 11 kWh "genutzt" also ca 75% der Brutto-Kapazität ... ob man jetzt zwischen 25 und 100% oder zwischen 15 und 90% oder wie auch immer lädt, ist mir nicht bekannt...


    Es sind letztendlich alles Mutmaßungen, die hier zu diesem Thema gepostet werden - das habe ich für meinen Teil auch immer erwähnt...aber wenn jemand die entspechenden Infos "aus erster Hand" hat, dann her damit. :)


    Gruß Jörg

    Ah ja. Dann kann ich den Akku also immer zu 100 % laden.

    Dank für den Tipp. :thumbsup:

    Sagen wir mal so...ich mache das so, damit man die Vorzüge des PHEV auch tatsächlich nutzen kann und die von mir genannten Zahlen sind ja real und aus diesen Zahlen habe ich die genannten Schlussfolgerungen gezogen...wenn man das anders machen will, kann man das tun.


    Bei einem reinen Elektroauto würde ich im Normalbetrieb auch zwischen 20 und 80% laden; da hat man ja für den täglichen Gebrauch auch dann ausreichend Reichweite aber nicht beim PHEV.


    Gruß Jörg

    ... aber du bekommst aber nur maximal 12,5 KWh rein ...

    Auch diese Zahl ist noch zu hoch, denn von den 12,5 kWh, die aus dem Netz ziehe, kommen aufgrund der Verluste nur etwa 90% tatsächlich im Akku an - also nur etwa 11 kWh.


    Der Akku wird also real nur zu etwa 75% genutzt und das hat Ford zum Schutz des Akkus vor Überladung bzw. zu starker Entladung sozusagen "mit eingebaut".


    Und ganz ehrlich....wenn man von mir erwartet, diesen Akku nur zwischen 20 und 80% zu nutzen, hätte ich mir den PHEV definitiv nicht gekauft, denn dann käme man im Sommer auf elektrische Reichweiten von höchstens 40 und im Winter von höchsten 25km...und das wäre ja ein "gespielter Witz"....


    Gruß Jörg

    Es ist auch beim Wechsel von Sommer- auf Winterräder (oder umgekehrt) möglich. die Radposition zu ändern.

    So lange der Sensor vom Steuergerät erkannt wird, wird auch die richtige Position am Fahrzeug nach einer gewissen "Lernzeit" erkannt.


    Ich wechsel immer seitengleich von vorne nach hinten, damit alle vier Reifen gleichmäßig verschleißen. Das war im April problemlos möglich; die Druckwerte wurden zunächst falsch angezeigt (also hinten mehr Druck als vorne) aber nach einer etwas längeren Fahrt stimmte die Zuordnung wieder.


    Entscheidend ist, dass die Sensoren überhaupt erkannt werden!


    Gruß Jörg

    Moin moin,


    das ist zunächst einmal überhaupt keine dumme sondern eine berechtigte Frage! 8o


    Es wird immer gerne behauptet, dass neue RDKS-Sensoren grundsätzlich mit einem speziellen Gerät auf das entsprechende Fahrzeug angelernt werden müssen. Das stimmt aber nicht - jedenfalls nicht grundsätzlich!

    Häufig reicht es auch aus, das RDKS-System zurückzusetzen und eine Weile zu fahren, dann tauchen die Reifendruckwerte nach und nach in der Anzeige auf.

    Wenn das nicht klappt, dann muss angelernt werden.


    Wenn man sich Winterräder im Netz bestellt und den Wechsel selbst durchführt, muss man das ausprobieren. In der Werkstatt, in der ich bisher meine Reparaturen habe machen lassen (freie Werkstatt ) gab es ein kleines Scheinchen in die Kaffeekasse und das Thema war in 5 Minuten erledigt...manchmal "vergisst" das System auch mal die Sensoren, die dann neu angelernt werden müssen...hatte ich vorletztes Jahr mit meinem Nissan....


    Gruß Gruß

    Sobald man den Akku leer gefahren hat und der Verbrenner läuft oder bei noch vorhandener Akku-Kapazität auf EV später geht:

    - jede Gaswegnahme im Verbrenner-Betrieb wird als elektrisch gefahrener km zusätzlich mit eingerechnet;

    - die größte Last beim Beschleunigen trägt dann der Verbrenner, „gesegelt“ wird elektrisch, mit geringster Last.

    Beides erhöht massiv die „elektrische Reichweite" ...

    Wobei man aber sagen muss, dass im reinen Hybridbetrieb bei leerem Akku die Anzeige der prognostizierten elektrischen Reichweite irgendwann nichts mehr anzeigt...diese Erfahrung habe ich bei der siebenmonatigen Ladezwangspause erlebt - irgendwann gab es beim Display "Elektro-Effizienz" keine Anzeige mehr vorhanden. Wie lange das gedauert hat, kann ich nicht sagen.


    Aber FordLader hat schon recht - die tatsächliche elektrische Reichweite beim PHEV muss man genauso betrachten, wie den Spritverbrauch beim reinen Verbrenner ... da liegen die Unterschiede zwischen gleichen Fahrzeugen und verschiedenen Fahrern (und Topographien) um bis zu 50% auseinander - warum sollte das beim elektrischen Fahren anders sein? :/

    Gruß Jörg

    Mein Kuga PHEV wurde nach dem 08.02.2021 gebaut und auf dem Öleinfüllstutzen steht 0W20.

    Wie sieht es mit den Kuga PHEVs vor dem 08.02.21 aus? Ich habe in einem Thread, in dem es um "Welches Motoröl nehmt ihr?" geht, von 0W30 gelesen.

    Wenn es bei der obligatorischen Jahresdurchsicht nur darum geht die Motorölqualität zu prüfen könnte das vielleicht der Grund sein?

    Viele Grüße

    Aikidoka

    Bei der obligatorischen Jahresprüfung geht es nicht nur um das Öl, sondern es werden noch einige Dinge geprüft u.a. auch die Leitungen und Anschlüsse der Hochvolt-Systems.


    Auf meinem Öleinfülldeckel steht auch 0W20 - allerdings gibt es Motoröl mit der Spezifikation M2C-948-B auch in den Viskosität 5W20 und 5W30.

    Das bedeutet ja nur, dass dieses Öl bei Kälte bzw. Hitze geringfügig dickflüssiger ist...das Wohl oder Wehe des Motors hängt davon nicht ab.


    Gruß Jörg