Jo, dann hätte ich den auch machen lassen...aber mit Ablassen und Filterwechsel...![]()
Beiträge von Kugi71
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Bei meiner obligatorischen Jahresprüfung wurde das Öl nur abgesaugt und kein Ölfilter erneuert. Und die wollten mir ein 130€ teures Öl reintun. Shell Helix, das selbst auf der Shellseite im Internet nur für 90€ gehandelt wird für 5l. Manche FFH sind einfach nur raffgierig.
Warum wurde denn überhaupt ein Ölwechsel durchgeführt? Der gehört bei der Jahresprüfung nicht obligatorisch dazu, sondern nur, wenn die Ölversxhleißanzeige das vorgibt (weniger als 15%).
Ich bin mit meinem Kuga ja am Donnerstag dran mit Kilometerstand 11.000 und Ölverschleiß bei 53% - da gibt es definitiv keinen Ölwechsel!
Und wenn ich schon das Öl wechsel, dann bitte auch mit Filter- ansonsten ist das ja aus meiner Sicht nichts Halbes und nichts Ganzes.
Gruß Jörg
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Meiner Meinung nach kann man das durch ein Update korrigieren in den man gewisse Situationen anders ansteuert.
Dazu müsste man allerdings die technische Ursache dieses Phänomens wissen und die kann uns momentan leider niemand benennen...
Oder an welche "gewisse Situationen" hast du da gedacht und was soll aus deiner Sicht wie anders angesteuert werden?
Gruß Jörg
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Das ist ja interessant.
Kugi71 Du musst noch zur Jahresinspektion.
Ab Baudatum 8.2.21 wurde diese aufgehoben und es ist nur noch die 2-Jahresinspektion notwendig.
https://www.ford.de/content/da…ck_Wartungsintervalle.pdf
Grüße
Markus
Ja, mein Kuga ist im Juli 2020 gebaut worden und muss jetzt zur "obligatorischen Jahresprüfung" - sollte nicht länger als 30 bis 40 Minuten dauern, denn da werden nur einige Prüfungen gemacht.
Die dicke Rechnung kommt nächstes Jahr mit der "richtigen" Inspektion incl. Ölwechsel usw. ... aber da habe Ich ja noch den 350€- Servicegutschein...

Gruß Jörg
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Tja, es ist wie immer:
Wer die Werbung bucht, der gewinnt auch die Tests!





Wie gut, dass wir Kuga-Besitzer es besser wissen...

Gruß Jörg
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Hier gibt es die technischen Daten aller Motoren:
Technische Daten aller Kuga MK3 Modelle
Wobei es wohl so aussieht, dass der Duratec-Motor im FHEV/PHEV entgegen der dortigen Angaben eine Steuerkette und keinen Zahnriemen im Ölbad hat...aber am Donnerstag bin ich zur ersten Jahresprüfung beim FFH und da werde ich diesbezüglich mal nachfragen...
Gruß Jörg
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…in Berlin gibt es aber noch einen Vorteil:
In Parkzonen, wo ich für das Parken bezahlen muss, stöpsele ich mein Auto lieber an eine Ladesäule, dann zahle ich zwar 42-48 Cent pro kwh, aber ich zahle keine Parkgebühren…also bekomme ich für die Parkkosten locker mein Auto geladen?
Das wäre natürlich ein Argument pro Typ 2 Ladekabel...

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Dann würde ich mir die Ausgabe für ein Typ 2 Kabel auch überlegen...die wenigen Möglichkeiten, bei Supermärkten oder schwedischen Einrichtungshäusern kostenfrei während des Einkaufen zu laden, rechtfertigen diese Ausgabe eigentlich nicht.
Aber wenn es daheim zumindest mit dem Ziegel geht, ist ja alles in Butter.

Gruß Jörg
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Zum EV später; meine Frau hat mir gesagt, dass dabei bis 30 % Ladestand auch elektrisch gefahren wird(laut FFH). Nur 30 % bleiben im Akku. Ob man das irgenwo einstellen kann, weiß ich nicht.
Wie das leider häufig so ist - die "Fachleute" beim Händler haben oft wenig Ahnung...

Wenn man den Modus "EV-Später" wählt, wird auch im Display angezeigt "XX % Akku Ladung für später speichern" d.h. der Akku- Stand in %, der zum Zeitpunkt der Aktivierung dieses Modus vorhanden ist, bleibt so lange erhalten, bis er in "EV-Auto" oder "EV-Jetzt" gewechselt wird.
So funktioniert das jedenfalls bei meinem Kuga!
Wenn durch Rekuperation mehr Energie in den Akku gepumpt wird, kann der Kuga trotzdem elektrisch fahren, bis der Akku Stand erreicht wird, der beim Einschalten des "EV-später-Modus" vorhanden war.
Das mit den 30% macht ja überhaupt keinen Sinn...
Gruß Jörg
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Ich habe auch schon über die Anschaffung eines Typ 2 Ladekabels nachgedacht. Allerdings habe ich keine Wallbox und kann auch nirgendwo sonst kostenlos laden (wie z.B. Arbeitgeber).
Die Preise für öffentliches Laden halte ich - gelinde gesagt - für einen Witz. Da kann ich kostentechnisch genauso gut mit dem Verbrenner fahren. Einzig mein Ökogewissen würde ich mit dem externen Laden streicheln.Übersehe ich da irgendwas, und wie handhabt Ihr das so?
Ohne eine kostengünstige Lademöglichkeit daheim (bzw. am Arbeitsplatz) hätte ich mir keinen PHEV gekauft!
Du siehst das ganz richtig, was die fehlende Kostenersparnis angeht:
Strom: 18 kWh/100km x 0,49 €/kWh = 8,82 € wenn man an vielen öffentlichen Ladestationen lädt ...
Benzin: 5,5 l/100km x 1,60 €/l = 8,80 €
Ich zahle daheim 25,6 ct/kWh und das wären dann 4,61 € für 100km und das lohnt dann schon...

Gruß Jörg