Beiträge von Kugi71

    Bei meiner obligatorischen Jahresprüfung wurde das Öl nur abgesaugt und kein Ölfilter erneuert. Und die wollten mir ein 130€ teures Öl reintun. Shell Helix, das selbst auf der Shellseite im Internet nur für 90€ gehandelt wird für 5l. Manche FFH sind einfach nur raffgierig.

    Warum wurde denn überhaupt ein Ölwechsel durchgeführt? Der gehört bei der Jahresprüfung nicht obligatorisch dazu, sondern nur, wenn die Ölversxhleißanzeige das vorgibt (weniger als 15%).

    Ich bin mit meinem Kuga ja am Donnerstag dran mit Kilometerstand 11.000 und Ölverschleiß bei 53% - da gibt es definitiv keinen Ölwechsel!


    Und wenn ich schon das Öl wechsel, dann bitte auch mit Filter- ansonsten ist das ja aus meiner Sicht nichts Halbes und nichts Ganzes.


    Gruß Jörg

    Ja, mein Kuga ist im Juli 2020 gebaut worden und muss jetzt zur "obligatorischen Jahresprüfung" - sollte nicht länger als 30 bis 40 Minuten dauern, denn da werden nur einige Prüfungen gemacht.


    Die dicke Rechnung kommt nächstes Jahr mit der "richtigen" Inspektion incl. Ölwechsel usw. ... aber da habe Ich ja noch den 350€- Servicegutschein...;)


    Gruß Jörg

    …in Berlin gibt es aber noch einen Vorteil:

    In Parkzonen, wo ich für das Parken bezahlen muss, stöpsele ich mein Auto lieber an eine Ladesäule, dann zahle ich zwar 42-48 Cent pro kwh, aber ich zahle keine Parkgebühren…also bekomme ich für die Parkkosten locker mein Auto geladen?

    Das wäre natürlich ein Argument pro Typ 2 Ladekabel...8)

    Dann würde ich mir die Ausgabe für ein Typ 2 Kabel auch überlegen...die wenigen Möglichkeiten, bei Supermärkten oder schwedischen Einrichtungshäusern kostenfrei während des Einkaufen zu laden, rechtfertigen diese Ausgabe eigentlich nicht.


    Aber wenn es daheim zumindest mit dem Ziegel geht, ist ja alles in Butter. :)


    Gruß Jörg

    Zum EV später; meine Frau hat mir gesagt, dass dabei bis 30 % Ladestand auch elektrisch gefahren wird(laut FFH). Nur 30 % bleiben im Akku. Ob man das irgenwo einstellen kann, weiß ich nicht.

    Wie das leider häufig so ist - die "Fachleute" beim Händler haben oft wenig Ahnung...:/


    Wenn man den Modus "EV-Später" wählt, wird auch im Display angezeigt "XX % Akku Ladung für später speichern" d.h. der Akku- Stand in %, der zum Zeitpunkt der Aktivierung dieses Modus vorhanden ist, bleibt so lange erhalten, bis er in "EV-Auto" oder "EV-Jetzt" gewechselt wird.


    So funktioniert das jedenfalls bei meinem Kuga!


    Wenn durch Rekuperation mehr Energie in den Akku gepumpt wird, kann der Kuga trotzdem elektrisch fahren, bis der Akku Stand erreicht wird, der beim Einschalten des "EV-später-Modus" vorhanden war.


    Das mit den 30% macht ja überhaupt keinen Sinn...


    Gruß Jörg

    Ich habe auch schon über die Anschaffung eines Typ 2 Ladekabels nachgedacht. Allerdings habe ich keine Wallbox und kann auch nirgendwo sonst kostenlos laden (wie z.B. Arbeitgeber).


    Die Preise für öffentliches Laden halte ich - gelinde gesagt - für einen Witz. Da kann ich kostentechnisch genauso gut mit dem Verbrenner fahren. Einzig mein Ökogewissen würde ich mit dem externen Laden streicheln.

    Übersehe ich da irgendwas, und wie handhabt Ihr das so?

    Ohne eine kostengünstige Lademöglichkeit daheim (bzw. am Arbeitsplatz) hätte ich mir keinen PHEV gekauft!


    Du siehst das ganz richtig, was die fehlende Kostenersparnis angeht:


    Strom: 18 kWh/100km x 0,49 €/kWh = 8,82 € wenn man an vielen öffentlichen Ladestationen lädt ...

    Benzin: 5,5 l/100km x 1,60 €/l = 8,80


    Ich zahle daheim 25,6 ct/kWh und das wären dann 4,61 € für 100km und das lohnt dann schon...:)


    Gruß Jörg

    Zum Benzinmotor: wir haben den FFH gefragt, ob denn das kurze Anspringen (des kalten Motors) nicht schädlich sei. Die Antwort war, dass das den Motoren nichts mehr ausmachen würde.


    Kann da jemand was zu sagen?

    Gruß Nobbie

    Natürlich bedeutet grundsätzlich jeder Kaltstart für einen Motor einen erhöhten Verschleiß - das lässt sich nicht wegdiskutieren!


    Allerdings hat der Duratec-Motor sehr dünnflüssiges Öl, das sehr schnell einen sicheren Schmierfilm herstellt und so starken Verschleiß verhindert.

    Zudem läuft der Benzinmotor nach dem Anspringen zunächst mit kleiner Drehzahl (man merkt das Zuschalten eigentlich zunächst nur an der Anzeige im Display) und erst wenn er richtig "durchgeölt" ist, arbeitet er mit mehr last und höherer Drehzahl. Er bleibt dann auch so lange eingeschaltet, bis er Betriebstemperatur hat.


    Bei Hybridfahrzeugen gehört das "Benzinmotor ein/aus/ein..." ja zum Alltag und beim Hybrid-Platzhirsch Toyota laufen diese Fahrzeuge mit Laufleistungen von mehr als 250tkm!


    Da mache ich mir definitiv keine Sorgen um das Wohl des Motors...;)


    Gruß Jörg