Er hat diesem Ansinnen eine sehr schnelle und rigose Absage erteilt.
Das Kabel ist für die Länge vom "Schaltschrank" zur Dose viel zu dünn, um längere Zeit und regelmäßig voll belastet zu werden.
"Das schmort ihnen schnell durch." Ist aussagegemäß kein so seltenes Problem.
Man man man...da lässt so mancher Elektriker-Kollege Aussagen ab, bei denen man nur den Kopf schütteln kann! 
Der geringste Leitungsquerschnitt bei Mantelleitung, die mit Sicherheit dort verbaut ist, beträgt 1,5qmm.
Die Verlegung wird vermutlich in der TG im Kanal bzw. im Rohr sein; somit ist sie mit 16A abgesichert und mit dem Ladeziegel, der bekanntermaßen nur 10A aufnimmt, schmort da gar nichts! Man muss nur gelegentlich kontrollieren, ob sich Dose oder Stecker im Betrieb erwärmen, weil der Kontaktdruck nicht mehr ausreicht - das ist aus meiner Sicht die einzige Gefahr!
Wenn die Leitung länger ist als etwa 20m kommt es zu einem erhöhten Spannungsfall, so dass von den 230V am Anfang der Leitung vielleicht nur noch 220V ankommen, was die Ladeleistung etwas vermindert; aber schmoren wird deshalb nichts...zulässig sind laut VDE 3% Spannungsverlust.
Allerdings stellt sich mir die Frage, ob die Steckdose am Stellplatz - was ich mal vermute - über den Zähler für den Allgemeinstrom läuft und somit alle das Laden zahlen und das wäre aus meiner Sicht unsolidarisch.
Und wenn dann noch drei oder vier PHEV -Besitzer an ihrer Steckdose mit 10A laden, überlastet das sicher den Stromkreus, denn ich nehme nicht an, dass jede Steckdose in der TG separat abgesichert ist...
Gruß Jörg