Habe vorhin mal nachgesehen und bei meinem Titanium vom Juli 2020 ist die Leuchte in der Heckklappe verbaut!
Ja, da wurde offenbar wieder der Rotstift angesetzt...![]()
Gruß Jörg
Habe vorhin mal nachgesehen und bei meinem Titanium vom Juli 2020 ist die Leuchte in der Heckklappe verbaut!
Ja, da wurde offenbar wieder der Rotstift angesetzt...![]()
Gruß Jörg
Er hat diesem Ansinnen eine sehr schnelle und rigose Absage erteilt.
Das Kabel ist für die Länge vom "Schaltschrank" zur Dose viel zu dünn, um längere Zeit und regelmäßig voll belastet zu werden.
"Das schmort ihnen schnell durch." Ist aussagegemäß kein so seltenes Problem.
Man man man...da lässt so mancher Elektriker-Kollege Aussagen ab, bei denen man nur den Kopf schütteln kann! ![]()
Der geringste Leitungsquerschnitt bei Mantelleitung, die mit Sicherheit dort verbaut ist, beträgt 1,5qmm.
Die Verlegung wird vermutlich in der TG im Kanal bzw. im Rohr sein; somit ist sie mit 16A abgesichert und mit dem Ladeziegel, der bekanntermaßen nur 10A aufnimmt, schmort da gar nichts! Man muss nur gelegentlich kontrollieren, ob sich Dose oder Stecker im Betrieb erwärmen, weil der Kontaktdruck nicht mehr ausreicht - das ist aus meiner Sicht die einzige Gefahr!
Wenn die Leitung länger ist als etwa 20m kommt es zu einem erhöhten Spannungsfall, so dass von den 230V am Anfang der Leitung vielleicht nur noch 220V ankommen, was die Ladeleistung etwas vermindert; aber schmoren wird deshalb nichts...zulässig sind laut VDE 3% Spannungsverlust.
Allerdings stellt sich mir die Frage, ob die Steckdose am Stellplatz - was ich mal vermute - über den Zähler für den Allgemeinstrom läuft und somit alle das Laden zahlen und das wäre aus meiner Sicht unsolidarisch.
Und wenn dann noch drei oder vier PHEV -Besitzer an ihrer Steckdose mit 10A laden, überlastet das sicher den Stromkreus, denn ich nehme nicht an, dass jede Steckdose in der TG separat abgesichert ist...
Gruß Jörg
mich würde nur wundern, dass die Herren Ingenieure ein Getriebe konstruieren, das man versehentlich, leichtsinnig oder
aus Dummheit beschädigen oder zerstören kann.
Technisch sollte es kein großes Problem sein, es "Idiotensicher " zu bauen
Aber das gehört wohl dann in die Abteilung "was ich mir wünschen würde".....
Wahrscheinlich dauert es 2-3 Tage bis ich das Automatik Getriebe gewohnt bin und dann ist alles gut
Der Kuga ist auch mein erster Automatik-Wagen und die Gewöhnung ging überraschend schnell...man muss nur den linken Fuß "disziplinieren", um nicht beim Anhalten vermeintlich auszukuppeln...![]()
Ich möchte es nicht austesten, ob die R-Stellung bei Vorwärtsfahrt tatsächlich gesperrt ist, aber eine mechanische Sperre ist ja im Drehknopf der Automatik verbaut - wenn ich ohne Betätigung der Fußbremse versuche, aus P- n die D-Stellung zu schalten, funktioniert das ja nicht...
Aber gerne "Freiwillige vor", um bei 100 km/h in den Rückwärtsgang zu schalten...![]()
Gruß Jörg
Soweit ich mich erinnere, schaltet das AVAS bei Geschwindigkeiten oberhalb von 30km/h ab...
Moin moin,
ich bin der Meinung, dass die Wahrnehmung von E-Autos anhand des AVAS ein Prozess ist, der seine Zeit brauchen wird.
Der Klang von Verbrennungsmotoren, egal ob Benziner oder Diesel, ist uns seit unserer Geburt "in die Wiege gelegt"; wir sind damit aufgewachsen und es gehört zu unserem Alltag.
Jetzt verschwindet dieses Geräusch nach und nach aus dem Alltag und wird durch neue Geräusche ersetzt - dass unser Unterbewusstsein diese neuen Geräusche mit "Vorsicht, Auto" assoziiert, wird dauern...und leider wohl auch den ein oder anderen Personenunfall hervorrufen!
Ich möchte aber nicht ht, dass mein Kuga bei geringer Geschwindigkeit ein Geräusch wie ein Verbrenner macht, nur damit es dem Gewohnten entspricht.
Mich persönlich stört dieses "Raumschiff Orion-Geräusch" überhaupt nicht...
Gruß Jörg
Es gibt ja auch die (fast immer) sehr fundierten Podcasts von "T-Online Ladezeit", denen man diesen Brief schicken sollte. Die haben u.a. einen Podcast über PHEV gemacht und diese als reine E-Auto Nerds völlig gerissen.
Ich habe die Zwei Moderatoren immer gerne gehört... Aber bei dem Beitrag hatte ich nen Hals
Völlig undeferenziert.
Ich habe mir eben mal den Podcast von den beiden Vögeln angehört...![]()
Die haben ja vom PHEV nicht wirklich Ahnung, wenn sie die Hybridtechnik von Toyota anpreisen und den PHEV verteufeln...vielleicht sollte ihnen mal jemand erklären, dass ein PHEV mit leerem Akku genauso arbeitet, wie der Vollhybrid...
Aber je mehr es von dieser Sorte "Experten" gibt, desto schwerer wird unser Stand - vor allem gegenüber der Politik!
Dieser Brief darf ja gerne an weitere Stellen weitergereicht werden, denn er ist ja "offen", was ja Veröffentlichung und Weitergabe einschließt...
Ich bin beispielsweise nicht in sozialen Netzwerken aktiv, aber die wären ja ein gutes Verbreitungsmedium und jeder hier aus dem Forum darf sich meiner Auffassung sehr gerne anschließen...![]()
Alles anzeigenSehr gut,
nur wandert die Email leider vermutlich ungelesen im Papierkorb. Die wollen nur das hören, was sie hören wollen.
Gruß
Dirk
Da wirst du - was die DUH angeht, vielleicht recht haben (vom Herrn Resch habe ich allerdingsn schon eine Lesebestätigung erhalten!), aber ich habe diesen "offenen Brief" auch an die Redaktionen der AutoBild, Auto, Motor & Sport, den ADAC und den ACV in Kopie gesendet...
Wenn der Brief an jeder Stelle ungelesesen in der "Ablage P" landet, dann muss ich damit leben...kann ich auch. ![]()
Aber wenn jeder PHEV-Fahrer, der sich über die DUH ärgert, dies nur für sich macht, wird sich wie bei so vielen Dingen, nie etwas ändern...
Gruß Jörg
Moin moin liebe Kuga-Gemeinde!
Ich habe mich heute einmal vor den Rechner gesetzt und einen "blauen Brief" an meinen "Lieblingsverein" die Deutsche Umwelthilfe geschrieben - in Kopie an die Redaktionen von Auto-Zeitschriften und Automobilclubs:
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Sehr geehrter Herr Resch,
sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Umwelthilfe,
als Fahrer eines Plug-In-Hybrid-Kraftfahrzeugs (Ford Kuga PHEV) muss man sich in im Gespräch mit anderen Menschen so einiges anhören, wenn man sich zu diesem Typ PKW bekennt; angefangen von „Pseudo-Elektro-Auto“ über „legitimierte Steuerhinterziehung“ bis zur Bezeichnung als „Subventionsbetrüger“ ist da alles vorhanden!
Grund für diese aus meiner Sicht polemische und pauschalierte Kritik ist sicherlich auch die Deutsche Umwelthilfe, die u.a. durch so reißerische Artikel wie „Deutsche Umwelthilfe belegt besondere Klimaschädlichkeit von Plug-In-Hybriden“ diese Meinung in der Öffentlichkeit anfeuert.
Zu Beginn möchte ich hier allerdings auch meine Zustimmung in dem Punkt signalisieren, dass die steuerliche Besserstellung der PHEV-Fahrzeuge gegenüber beispielsweise sparsamen Diesel-PKW vollkommen verfehlt ist und falsche Kaufanreize schafft!
Jemand, der geschäftlich mit seinem Fahrzeug 50.000km jährlich unterwegs ist, ist mit einem sparsamen Diesel-PKW definitiv umweltfreundlicher unterwegs, als mit einem Plug-In-Hybrid; zumal auch dann, wenn der Geschäftsmann keine Möglichkeit hat, sein Fahrzeug kostengünstig zu laden, sondern dafür den eigens bezahlten Haushaltsstrom nutzen muss, während er für den Kraftstoff des Verbrennungsmotor eine Tankkarte seines Arbeitsgebers nutzen kann!
Aber mit Ihrer pauschalierten Kritik werden auch jene Autofahrer an den „Umweltpranger“ gestellt, die sich den Plug-In-Hybrid bewusst gekauft haben, um den größten Teil der täglichen Fahrten elektrisch zu absolvieren, den Akku an der heimischen Steckdose oder Wallbox möglichst oft zu laden und so Verbrauchswerte zu erreichen, die weit unter 3l/100km liegen!
Und das sind im privaten Bereich die überwiegende Mehrheit der PHEV-Nutzer!
Ich bin Mitglied im Kuga-Forum (www.kuga-forum.de) und wer sich einmal die Arbeit macht, dort hineinzusehen, wird feststellen, dass die Fahrer permanent versuchen, möglichst große elektrische Reichweiten und günstige Verbrauchswerte zu erreichen.
Ihre Ausführungen in der Öffentlichkeit zur Umweltschädlichkeit ist für diese Menschen ein Schlag ins Gesicht und eine Beleidigung dieser Fahrerinnen und Fahrer!
Natürlich können Sie jetzt argumentieren, dass Ihre Tests die Umweltschädlichkeit ja belegt hätten, aber diese Belege basieren natürlich auf den gewählten Testkriterien!
Da ist zunächst einmal die Auswahl der getesteten Fahrzeuge zu kritisieren; sehr schwere und besonders leistungsstarke PHEVs wie den Volvo XC40 oder gar den Porsche Cayenne heranzuziehen ist nicht praxisnah!
Hätten Sie Ihre Tests mit PHEV-Fahrzeugen der Mittelklasse wie Hyundai Ioniq, Kia Niro oder auch den Ford Kuga PHEV durchgeführt, wären die Ergebnisse sicherlich anders!
Natürlich liegt der Praxisverbrauch dieser Fahrzeuge deutlich über dem WLTP-Normverbrauch (beim Kuga beispielsweise 1,2 l/100km) aber dies ist ein Umstand, der heute praktisch auf alle auf dem Markt befindlichen Kfz zutrifft.
Wenn ich dann noch den PHEV entweder überwiegend mit leerem Akku im Modus „Sport“ oder im „Lademodus“ bewege, dann muss ich mich über Co2-Emissionen nicht wundern, die den Normwert um das Vielfache übersteigen.
Wenn man seinerzeit einen „VW Lupo 3L“ mit Vollgas über die Autobahn bewegt hätte, wäre der Verbrauch auch um wenigstens das Dreifache über dem Normwert gewesen – wäre das dann ein Beleg für die Ineffizienz dieses Fahrzeugs? Wohl kaum!
Aber genau das machen Sie in Ihrem Test – da wird ein PHEV langfristig im „Lademodus“ gefahren und sich dann beschwert, dass der Verbrauch hoch und daher das System schlecht ist!
Jeder PHEV-Fahrer weiß, dass dieser Modus lediglich dafür vorgesehen ist, bei leerem Akku etwas elektrische Energie zu speichern, um bei einer bevorstehenden Innenstadtfahrt, diese dann rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei zu bewerkstelligen!
Natürlich steigt bei einer solchen Fahrt der Kraftstoffverbrauch, denn die elektrische Energie muss ja erst einmal erzeugt werden – wenn man aber danach die gefahrene rein elektrische Distanz gegenrechnet, kommt man auf wesentlich bessere Verbrauchswerte – so geschehen und bewiesen in einem entsprechenden YouTube-Video eines Kuga PHEV-Fahrers (https://www.youtube.com/watch?v=-2fEDwYlQJc&t=368s).
Diese Dinge beweisen in der alltäglichen Praxis der PHEV-Fahrer, dass das System des Plug-In-Hybrid sehr wohl funktioniert und nicht das System an sich das Problem darstellt, sondern der Kopf des Nutzers, der hinter dem Steuer dieses Autos sitzt – ich fahre meinen PHEV momentan mit einem Kraftstoffverbrauch von unter 2l/100km - da bin ich weder „Subventionsbetrüger“ noch „Steuerhinterzieher“ und ich wehre mich hiermit im Namen aller umweltbewussten PHEV-Fahrer und Fahrerinnen in Deutschland gegen dieses Gebaren der Deutschen Umwelthilfe und erwarte auch von den Instanzen, die sich selbst damit rühmen, eine „Autoinstanz“ oder „Anwälte der Autofahrer“ zu sein, dass sie diesem Treiben einmal mit praxisbezogenen Argumenten entgegenwirken.
Positive Beispiele gibt es ja genug! Der PHEV ist sicherlich nicht der „Sten der Weisen“ in der Zukunft des Automobils, aber eine Brückentechnologie, die ihre Daseinsberechtigung hat und es nicht verdient, in der Öffentlichkeit auf die momentan praktizierte Art und Weise behandelt und verteufelt zu werden.
Im Namen aller Autofahrer, die ihre Plug-In-Hybride aus voller Überzeugung möglichst sparsam und umweltschonen bewegen verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
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Ich glaube zwar nicht, dass diese Aktion irgendetwas Produktives bewirken wird, aber manchmal muss man seinem Ärger einfach mal Luft machen...
Gruß Jörg
Ich denke, die Zuleitung ist nur 3adrig, denn der RCD ist nur zweipolig - da macht eine 5adrige Zuleitung keinen Sinn.
Dein Vermieter hat natürlich Angst, dass - wenn nach deiner Wallbox auch noch 10 weitere Mieter eine Wallbox einbauen und gleichzeitig laden - die Hauptsicherung der Verteilung für die Garagen auslöst...das würde aber eventuell auch schon passieren, wenn eine entsprechende Anzahl von Ladeziegeln in Betrieb wäre.
Diese Angst ist dann auch nicht ganz unbegründet, wenn jede Wallbox für sich werkelt - das würde kein Hausanschluss verkraften ; dem kann man eigentlich nur entgehen, wenn man Wallboxen mit Lademangement verbaut:
Damit müssen sich Vermieter künftig wohl oder übel auseinandersetzen. Ansonsten bekommen sie mittelfristig ihre Wohnungen nur noch schwer vermietet...
Gruß Jörg