Auch als bekennender Moral-Apostel und zeitweilig Spaßbremse hätte ich mir moralisch nicht schwer getan, diesen Gutschein vergünstigt abzugeben, wenn ich keinen Bedarf dafür gehabt hätte.
Wo ist das „Geschäft“, wenn hier ein Kollege offen mitteilt, diesen für weniger abgeben zu wollen als der Gutschein eigentlich her gibt und wo der Schaden für Ford?
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Im Vergleich dazu ist die vergünstigte Abgabe eines Gutscheins nicht strenger zu sehen und die Moral-Keule zu schwingen.
Hier hat niemand die "Moral-Keule" geschwungen - jeder soll doch das tun, was er für richtig hält und selbst verantworten kann!
Mein Einwand bezog sich auf die Kritik ("typisch Ford") an der Praxis, den Gutschein an das Fahrzeug zu binden...
Ein "Geschäft" mache ich meiner Meinung dann, wenn ich Dinge, die mir von anderen kostenlos zur eigenen Nutzung übergeben wurden, an Dritte verkaufe - wie gesagt, meine Meinung und keine moralische Bewertung!
Gruß Jörg