Ich habe mir mal die Montageanleitung der Heidelberg Energie Control angesehen und da ist die werksseitige Ladestromeinstellung mit 6 A angegeben, also wirklich nur 1,4 kW für den Kuga - nicht nachvollziehbar!
Da ich mal ganz schwer davon ausgehe, dass der Elektrikerkollege, der die Wallbox installiert hat, sein Handwerk versteht und den entsprechenden Leitungsquerschnitt mit einer Absicherung von 16 A installiert hat, spricht nichts dagegen, den Ladestrom über den Wahlschalter im Gehäuse auf 16 A einzustellen, damit du die maximal mögliche Ladeleistung von 3,6 kW abrufen kannst.
Die Anzeige der App ist aus meiner Erfahrung sehr ungenau.
Wenn die Wallbox tatsächlich nur auf 6 kW vom Elektriker eingestellt wurde, kannst du den Kuga nur mit 2 kW laden, da der Onboard-Lader im Kuga nur einphasig (also nur über einen der drei vorhandenen Außenleiter lädt).
Die Frage ist nur, warum die Wallbox auf einen Ladestrom eingestellt ist, der nicht größer ist, als beim Ladeziegel - Das macht keinen Sinn!
So seit Heute wird unser Kuga mig einer Heidelberg Wallbox Energy Control geladen.
Habe gerade eingesteckt u d festgestellt das nur mit 1KW/H geladen wird.
Die Wallbox ist ab Haus auf 6KW/H eingestellt.
Der Wagen läßt sich ja mit max. 3.7 KW/H laden. Also woran könnte es liegen?
Über Nacht ist der Akku ja voll aber trotzdem wurmt mich das schon etwas.
Muss im Wagen an sen Einstellungen verändern?
Danke wieder für eure Tipps und Ratschläge.
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Die Ladeleistung der Wallbox kann von 1,4 kW (6 A) bis 11 kW (16 A) verstellt werden, wobei der Kuga maxi al 3,6 kW laden kann-ich vermute, das wird bei der Heidelberg über eine App gehen.
Möglicherweise ist sie auf den geringsten Ladestrom eingestellt - im Kuga kannst du da nichts verstellen.
Schau mal in die App...
Gruß Jörg
Kleiner "Klugscheißer-Hinweis":
Die Wallbox lädt mit der elektrischenLeistung in der Einheit Kilowatt (kW) - die elektrische Arbeit, die im Akku gespeichert wird, wird in "Kilowattstunden" (kWh) angegeben, d.h. wenn der Kuga mit 3,6 kW eine Stunde lang geladen wird, wurde dem Stromnetz eine elektrische Arbeit von 3,6 kWh entnommen - die Einheit "kW/h" gibt es nicht.
irgendwie verstehe ich nicht, warum aktuell so viele User hier scheinbar pausenlos damit beschäftigt sind, keine Gelegenheit auszulassen, um aufzuzeigen, was der Kuga bzw. FORD als Hersteller für Schrott ist...
Leute, warum verkauft, verschenkt ofer verschrottet ihr eure "Dreckskarren" nicht einfach und kauft euch ein "Wertprodukt"?!
Mir wäre meine Lebenszeit zu schade, mich in so epischer Breite mit diesen Dingen zu befassen!
Es nervt einfach nur noch...Ich möchte nochmals auf den Thread aufmerksam machen, de seinerzeit für diese Dinge eingerichtet wurde:
Thema
Kuga PHEV- Meckern und Dampfablassen
Hallo Freunde und Enttäuschte des Kuga PHEV!
Die „hitzigen Negativ-Debatten“ in anderen Threads, die von Usern als unpassend kritisiert wurden, haben mich nach Vorschlag eines Users dazu veranlasst, diesen Thread zu erstellen, um die eher fach- und sachbezogogenen Themen von „Meckereien“, „Dampfablassen“ und Kritik zu entlasten. Also, wer gerne seinen Unmut über wasauchimmer in Bezug auf den PHEV loslassen will, dann könnt ihr das hier machen. Diejenigen, die die Kritik und „Gejammere“…
Bitte in diesem Thread weiter diskutieren, wenn gewünscht:
Thema
Motorhaube flattert
Hallo,
flattert bei euch auch die Motorhaube wenn ihr schneller fährt? Bei mir ist es ab ca. 180 - 200 km/h. Neulich ist sogar die Motorhaube aufgesprungen bei 170 km/h.
Schön dass du mir das nicht glaubst. Musst du auch nicht. Im übrigen sprach ich von einem 1/2 liter mehrverbrauch.
Auch im Hybridbetrieb wird der Akku geladen. Da halt nur wenn der Motor gerade läuft.
Im EV laden Betrieb eben immer.
Nach den guten Ausführungen von Kuga-Stromer zum Power-Split-Getriebe und der eigenen Recherche muss ich da definitiv etwas zurückrudern...
Ich finde zwar lediglich 0,5l (oder wie du geschrieben hast 1/2 liter) sehr gut für den Reichweitenzuwachs, ist aber technisch eher erklärbar als das, was ich berechnet habe...nichts für ungut.
Durch das leistungsverzweigende Getriebe (PSD) ist es beim Fahren mit dem Verbrennungsmotor immer notwendig, dass der Startermotor/Generator (MG1) entweder elektrische Energie erzeugt oder verbraucht (negativ/positiv PowerSplit).
Im EV später wird die erzeugte elektrische Energie immer sofort oder zumindest zeitnah dem Traktionsmotor/Generator (MG2) zugeführt um den Akkuladestand zu halten. Im EV später wird sie langfristig gespeichert und erhöht somit den Akkuladestand, um später längere rein elektrische Fahrten zu ermöglichen als der aktuelle Akkuladestand es hergibt. Einschließlich dieser rein elektrischen Fahrten ist der Benzinverbrauch bei EV später und EV laden nahezu identisch. Der geringe Unterschied liegt darin begründet, dass in EV später auch Energie von MG1 direkt MG2 zugeführt wird, ohne Umweg über den Akku. Es entfallen also die (geringen) Speicherverluste.
Aufgrund deiner interessanten Ausführungen bin ich jetztb auch mal etwas tiefer in die Materie eingestiegen:
Wirklich interessant und auch teilweise etwas verwirrend....kann sein, dass dieser LInk hier im Forum schon an einer anmderen Stelle auftaucht...aber eine tolle Technik, die die Ingenieure da ausgetüftelt haben.
Weil da das Fahrprofil passt (max landstr und dörfer)
Mit 40 km Fahrt lade ich 40 km zurück. Und das bei ca 0,5 l Mehrverbrauch
Du wirst diese Werte ja ermittelt haben, aber rein rechnerisch wäre das ja ein Kandidat für den Physik-Nobelpreis.
Für 45 km elektrische Strecke braucht man ca. 6 kWh elektrische Energie aus dem Akku, wenn man sparsam unterwegs ist.
0,5 l Benzinn haben einen thermischen Energiegehalt von gut 4 kWh ... wie kann ich aus 4 kWh thermischer Energie 6 kWh elektrische machen inklusive dem schlechten Wirkungsgrad des Verbrenners und der Umwandlungsverluste im Akku?!
Selbst wenn man noch etwas Rekuperationsleistung beim Bremsen und Bergabfahren hinzurechnet, wäre das ja ein Perpetuum Mobile ... der Kuga ist super, aber das traue ich ihm denn doh nicht zu...
ist verstanden, aber nimm's mir nicht übel, die Funktion EV-laden ist für mich keine Alternative. M.E. ist das die ineffizienteste Art des Ladens. Dann tucker ich lieber mit dem Benziner durch die City. Das wird uns wahrscheinlich erst in ein paar Jahren peinlich sein.😉
Gruß Gerd
Richtig, diese Funktion würde ich nur dann wählen, wenn der Akku leer ist und am Zielort eine Umweltzone wäre, in der man nur emissionsfrei fahren darf, die es aktuell noch nicht gibt!
Wenn man erst Benzin verbrennt, um mit der Bewegungsenergie die elektrische Energie für den Akku zu erzeugen, ist das nicht zielführend.
Allerdings hat der ein oder andere schon einen diesbezüglichen "Feldversuch" gemacht, indem er den Akku im "EV-Laden" auf 80% gebracht hat, um ihn dann im "EV-Jetzt" leer zu fahren ... Verbrauch lag dann bei - soweit ich mich erinnere - bei 5,5 bis 6 l/100km , was ja in etwa dem Verbrauch im reinen Hybridbetrieb entspricht...
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Das hängt aber sicherlich auch vom Fahrprofil und Fahrstil ab...