mobile Wallbox

  • Die hat ziemlich viele smarte Funktionen, wie die mögliche Einbindung für PV-Überschussladen. Lohnt sich aber auf jeden Fall.

    Wobei man fairerweise dazu sagen muss, das das automatische Überschussladen nur dann funktioniert, wenn im Zählerschrank der zusätzliche Go-e Controller eingebaut wird.

    Der Controller kostet ca.200 Euro und muss vom Elektriker eingebaut werden - der aber im Regelfall ja eh aktiv werden muss weil die Steckdose für die mobile Wallbox wir oben schon geschrieben regelbar sein muss....

    Aber auch ohne diesen zusätzlichen Controller ist die go-e Wallbox mit ihrer App schon Klasse - nutze die auch seit ca. 2 Monaten und regele halt aktuell über die App bequem die Ladeleistung je nachdem wie viel Überschuss gerade da ist.

    Controller liegt aber bereits hier und wird eingebaut sobald der Elektriker Mal endlich Zeit hat....

  • Mittlerweile habe ich die Erkenntnis, dass offensichtlich viele mobile Wallboxen mit 11kW halt einfach genutzt werden, aber in den meisten Fällen nicht gemeldet sein dürften. Der Elektriker legt Kabel und installiert gerne eine rote CEE-Dose (ohne jegliche Möglichkeit der Steuerung durch den Netzbetreiber), ist dann aber raus, weil er offiziell nicht weiß was der Kunde damit vor hat. Demnach meldet er dem Netzbetreiber nichts. Mich wundert es eigentlich, dass die Netzbetreiber hier nicht hinterher sind.

    Ich habe vom Elektriker ein Angebot für eine feste WB mit €2000. Eine steuerbare CEE -Dose rot würde aufgrund der Änderungen in der Hausinstallation auch bei über €1000 landen.

    So werde ich Stand jetzt erstmal auf ein 3,7kW -Ladegerät an einer blauen CEE gehen, um den E-Twingo etwas flotter laden zu können. Dem Kuga kommt das dann auch zugute. So bin ich zumindest kein "illegaler Lader" :)

    Das Thema Wallbox ist komplexer als man denkt.....

    Die paar Schritte kann ich auch (elektrisch) fahren.

    Einmal editiert, zuletzt von benello ()

  • Mich wundert es eigentlich, dass die Netzbetreiber hier nicht hinterher sind.

    Die kleine WB mußt Du beim Netzbetreiber "anzeigen" nicht "genehmigen" lassen und ob nun eine Drehbank oder etwas anderes an der Steckdose hängt ist Nebensache, zumal der PHEV die Grenzen nun wirklich nicht sprengt.

    Grüße

    Jörg21279


    WF0FXXWPMHPU0599x, Build Date : 05.10.2023, 2.5L PHEV, ST-LINE, start warranty: 17.01.2024

  • Die kleine WB mußt Du beim Netzbetreiber "anzeigen" nicht "genehmigen" lassen und ob nun eine Drehbank oder etwas anderes an der Steckdose hängt ist Nebensache, zumal der PHEV die Grenzen nun wirklich nicht sprengt.

    Völlig richtig...AABER.... Wenn du sie anzeigst beim Netzbetreiber, dann muss die Steckdose regelbar sein - und die Anzeige kann auch nur ein beim Netzbetreiber eingetragener Elektro Fachbetrieb einreichen...🙄

    Wir sind nun Mal in Deutschland....

  • Wir sind nun Mal in Deutschland....

    Genau:

    • Die Regelungen gelten für alle Anlagen, die nach dem 1.1.2024 in Betrieb genommen wurden. Anlagen die vor dem 1.1.2024 in Betrieb gegangen sind, können freiwillig teilnehmen.

    Grüße

    Jörg21279


    WF0FXXWPMHPU0599x, Build Date : 05.10.2023, 2.5L PHEV, ST-LINE, start warranty: 17.01.2024

  • Die kleine WB mußt Du beim Netzbetreiber "anzeigen" nicht "genehmigen" lassen und ob nun eine Drehbank oder etwas anderes an der Steckdose hängt ist Nebensache, zumal der PHEV die Grenzen nun wirklich nicht sprengt.

    Nein, aber ein BEV , der 11kW kann. Mal eben eine 400V CEE ranbauen und mit einer mobilen WB laden ist eigentlich illegal.

    Die paar Schritte kann ich auch (elektrisch) fahren.