…in D wird der Betrieb sofort untersagt🤣
Beiträge von Projekt Kuga PHEV
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Genau so sehe ich das. Aber ich habe auch schon Aufschreie lesen müssen, als ich meine 100km-Anfahrt nannte, dass eine solche Entfernung ein Nogo wäre…deswegen frage ich lieber nach, bis zu welcher Entfernung es ok wäre.
Ich habe aber in Berlin leider nur sehr schlechte, eine hinnehmbare aber teure Werkstatt in meiner „Ford-Vita“ gefunden…🫣
Daher bin ich mal einem Rat zweier User gefolgt und habe einen „kleineren“ Betrieb besucht“.
Mit denen bin ich sehr zufrieden, die kümmern sich, machen und tun, halten Kontakt zum Kunden und geben einem nicht den Eindruck., man würde stören…ich fühle mich da sehr gut aufgehoben und werde sicherlich, wenn es irgendwie machbar ist, mein Auto auch immer wieder von dort „betreuen“ lassen, ja ggf. bei Kaufüberlegungen auch zunächst dort „die Sachlage erörtern“😉
Grüße
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Hi fraggie
Habe mal deinen Betreff so angepasst, dass der Hintergrund deiner „Initiative“ deutlicher wird und sich von den anderen ähnlichen Threads abhebt…
Wie weit wärest du denn bereit zu fahren?
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Erstaunlicherweise scheinen die HV ja grundsätzlich nicht das „große“ Problem zu sein, die halten, darf man der Fachpresse in seinen aktuellsten Berichten „vertrauen“, länger als gedacht.
Wenn ich lese, dass in einer Berliner Akku-Werkstatt, die am Flughafen Tempelhof aus Kroation stammend, seine Tore geöffnet hat, und dort Autos mit 300tsd km auf dem Buckel immer noch wirtschaftlich sowohl für die Werkstatt als auch für den Kunden lohnend „behandelt“ werden, dann spricht das durchaus für eine gewisse Nachhaltigkeit der Akkutechnologie.
Negative Rausreißer wird es immer geben, gibt es bei Verbrennern ja auch, und dennoch sollten sich die ganzen Madigmacher der E-Mobilität nicht von althergebrachten Vorurteilen leiten lassen sondern sich mal auf „neue“ Technologien einlassen…es tut auch nicht weh🥴
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na ja, ich bin mir nicht ganz sicher, ob denn wirklich die im Vergleich zum Verbrenner niedrigere Leistung der 12V-Batterie bei E-Autos wirklich die Spitze des Problems ist.
Ich denke, dass das Zusammenspiel zwischen BMS und den Komponenten 12V-Batterie und HV irgendwie nicht optimal ist.
Wenn das BMS zuverlässig den Ladezustand der 12V-Batterie überprüfen und bei Bedarf (ich würde da an 65% denken) aus der HV nachladen würde, wäre doch alles kein Problem.
Irgendwie funktioniert das nicht so richtig, so mein Eindruck - bei meinem E-Roller soll die HV dreimal in Abständen von zwei Tagen die 12V-Batterie nachladen, dann ist Schluss. Wenn jetzt nicht alle Module wirklich ausgeschaltet sind, sollte auch eine schwächere 12V-Batterie doch locker vier Wochen aushalten (selbst mein E-Treter (der steht ganzjährig bei Wind und Wetter draußen, hat über den Winter kaum Kapazität verloren, der macht aber auch beim Ausschalten dicht und hat keine Stromverbraucher im Hintergrund zu laufen).
Das will einfach nicht in meinen Kopf, dass dieses System es nicht schafft, die 12V-Batterie nachzuladen.
Ich habe noch nie merklich einen Verlust nach Standzeiten feststellen können, was darauf schließen lassen würde, dass die HV da irgendwas nachgeladen hätte - und das weder beim Kuga PHEV noch beim Mach E - bei beiden hätte doch das System „Alarm“ schlagen müssen, als die 12V-Batterien in die Knie gingen…
Wir bekommen wegen jeder Scheiße irgendwelche Meldungen in der App, warum nicht auch sinnvolle Meldungen, wenn die 12V-Batterie einen Stand X erreicht hat, der die Funktionalität des gesamten Autos gefährdet…🤔
Grüße
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Herzlich willkommen hier im Forum…😉
(ich hoffe, dein Nickname ist nicht „Programm“🤣)
Grüße
ModMax
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Aber beim schlechtesten Auto dass es am Markt gibt, muss natürlich auch das bemängelt werden

Ja, für den einen oder anderen ist es aufgrund sehr schlechter Erfahrungen „das schlechteste Auto der Welt“.
Aber jedem dürfte klar sein, dass dies individuelle Erfahrungen sind, genauso gut gibt es viel mehr von Besitzern, die das Auto wieder kaufen würden und es als das „beste Auto der Welt“ darstellen und in dieser Erfahrung die real exisitierenden Mängel auch gerne mal „schönreden oder -schreiben“.
Aber das Phänomen gibt es doch bei allen Herstellern, es gibt nun einmal „Montagsautos“, und es gibt doch nun einmal Mängel, die bei vielen Fahrzeugen auftreten und bei denen man schlichtweg als Gebrauchtwagen- (und auch Neuwagen-)Käufer suchten sollte - dazu ist ein solches Forum mit seinem Schwarmwissen Gold wert.
Und das einige (mich eingeschlossen) hier im Forum aufgrund ihrer schlechten Erfahrungen teilweise etwas ironisch und sarkastisch werden, halte ich für legitim und von der „Meinungsfreiheit gedeckt“😉
Und Fakt ist, die Bremsen eines E-Autos sind kleine „Schwachstellen“, das sieht beim Mach E, beim E-VW oder sonst einem Hersteller nicht viel anders aus.
Stellen wir fest:
Jeder sollte ab und zu mit scharfem Bremsen (ob nun mit oder ohne „N“ soll jedem selbst überlassen werden) und/oder der Betätigung der Feststellbremse aus der Fahrt heraus, seine Bremsscheiben „reinigen“.
Ich mache es gerne aus höherer Geschwindigkeit mit der „N“-Bremsung“ und bin damit bisher ganz gut gefahren, äh gebremst🥴, meine Werkstatt hat erst einmal nix an den Scheiben zu bemängeln…
Grüße
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Termin beim einer autorisierten Ford-Werkstatt machen und den Kuga behandeln lassen…😉
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Dein Händler sollte mal die Softwarestände checken, ggf. selbst Hand anlegen und das Auto auf den aktuellen Stand bringen.
Frage doch mal freundlich bei hucky0611 nach, ob er mal die Softwarestände deines Autos checken würde…😉
Aber das 12V-Problem gibt es vom ersten Fahrzeug an…bei dem einen ausgeprägt, bei dem anderen weniger bis gar nicht. Warum das so ist, haben wir hier noch nicht rausgefunden🤷🏻♂️
Ford würde dazu sagen „Stand der Technik“🤪