So, nu haben ich ein ähnliches Verhalten des Verbrenners mit dem vom Fahrer unbeabsichtigten Einschalten des Verbrenners...
Akku relativ voll geladen, normaler Fahrmodus, ev-Auto, von 70 km/h mit der Tempomatentaste (in 10km/h- Schritten durch längeres Halten der Einstellwippe) auf 30 km/h heruntergeregelt, das Fahrzeug bremst relativ schnell ab und der Verbrenner springt „unmotiviert“ an und läuft eine ganze Weile nach...
Es ist wohl in der Tat so, dass die überschüssige Energie, die durch ein Rekuperieren gewonnen würde, nicht zum Bremsen genutzt werden kann und daher die Elektronik den Verbrenner zur „sanften“ Bremsunterstützung dazu schaltet.
Ich persönlich finde es „dämlich“ gelöst, ich meine, der Sinn und Zweck eines elektrischen Fahrmodus ist vorrangig, soweit es geht immer elektrisch zu fahren, und da ist es mir egal, ob ich ein bisschen mehr auf‘s Bremspedal treten muss oder etwas weniger, dafür aber kurzfristig der Verbrenner anspringt (auch, wenn’s nur im Schubbetrieb ist, aber er läuft ja nach und das nicht mehr unter ausschließlichem Schubbetrieb).
Ich werde das nächste Mal probieren, nicht den Tempomaten von 70 auf 30 „abzubremsen“ sondern mit der normalen Fußbremse, und mit der vorausschauender und damit langsamer das Fahrzeug in der Geschwindigkeit auf 30km/h zu reduzieren... ich vermute fast, dass beim langsamen Einbremsen der Benziner nicht mit anspringt?
Gruß