Ich hatte den 12V-Batterietod vor einem Jahr, ausgerechnet bei einem Dresdenbesuch auf einem öffentlichen Parkplatz.
Im Nachhinein betrachtet, begann es damit, dass ich beim Verlassen des Kuga eigenartig fand, dass die elektrische Heckklappe nicht richtig aufging und ich mit der Hand nachhelfen musste.
Drei-Vier Stunden später wollte ich den PHEV ganz normal starten und erhielt statt dessen ALLE Fehlermeldungen auf dem Display präsentiert (auch sinnlose) die im Computer abgespeichert sind.
Die Heckklappe lies sich gar nicht mehr öffnen.
Einige Startknopf Versuche später war es dann ganz vorbei:
Komische Flackerbildschirme, die dann kurz später auch tot waren und anschließend laute, bassige Wummer-Geräusche aus den Lautsprechern.
Echt peinlich auf so einem Parkplatz! 
Dann war's still und ich rief die Ford Assistence an.
Der freundliche ADAC-Pannenhelfer regte sich dann darüber auf, dass sich bei vielen E-Autos die 12V Batterie im Kofferraum befindet, wo man ja nicht mehr herankommt, wenn die elektrische Heckklappe nicht mehr öffnet.
Er fand dann die Kontaktpunkte im Motorraum und konnte mir so Starthilfe geben, denn eine Notöffnung der Heckklappe ist ja nicht vorhanden...
Ich bekam dann bei meinem Ford Händler (aber auch nur auf meinen Hinweis) das Update und eine neue AGV Batterie von Ford.
Seitdem ist Ruhe... aber ist ja auch nur ein Jahr her. 
Das Einzige, was ich damals schon feststellte und was jetzt wieder gekommen ist, dass der der BC ständig meckert, dass die Schlüsselbatterie bald alle ist, obwohl ich sie vor kurzem erst getauscht habe - mehrfach.
Dazu sagte mir der "Freundliche", dass ich immer die CR2032 von Ford kaufen solle - dann passiert das nicht mehr... was soll bei der Batterie anders sein? 
Guten Rutsch!