Beiträge von MichaelTE

    Here are the results of the Erkrath car:


    Fahrstrecke 1.864 km, davon 863 km "elektrisch".

    Verbrauch Strom: 174 kWh (=> 9,33 kWh/100 km) für 69 €

    Verbrauch Benzin: 92 Liter (=> 4,94 l/100 km) für 152 €

    rechnerischer gesamter Energieverbrauch (bei 1 l = 8,67 kWh): 6 l/100 km oder 52 kWh/100km

    Kosten: 11,86 €/100 km.
    Der bislang teuerste Monat, teurer als der Februar: Erst bei einem Benzinverbrauch von wenig über 7 l/100 km gegenüber einem vergleichbaren Benziner kostenpositiv.


    Rund 900 km der Strecke führte über die Autobahn bei einer Vmax von 136 km/h und einem Durchschnitt von 105 km/h.
    Das ist, gerade auf der baustellenverseuchten A3 zwischen *öln und Nürnberg, relativ viel.
    Sieht man dann eben auch am Verbrauch.

    Für das gesamte Jahr sieht es so aus:
    Fahrstrecke 15.211 km, davon rund 9.360 km, also ca. 62 %, "elektrisch".

    Verbrauch Strom: 1444 kWh (=> 9,49 kWh/100 km) für 538 €

    Verbrauch Benzin: 508 Liter (=> 3,34 l/100 km) für 907 €

    rechnerischer gesamter Energieverbrauch (bei 1 l = 8,67 kWh): 4,43 l/100 km oder 38,5 kWh/100km

    Kosten: 9,50 €/100 km.

    Rechne doch einfach mal aus, was Du für Kosten gehabt hast inklusive Strom (falls Du den Akku überhaupt laden musst) und vergleiche es damit, was du mit einem reinen Benziner bezahlt hättest.
    DAS ist das entscheidende, nicht der verzweifelte Versuch, einen kombinationsbedingten Verbrauch auf eine fiktive Einzelkomponente runterzurechnen.

    25,5 Liter Benzin auf einer gefahrenen Strecke von 385 km sind 6,63 Liter/100 km, nicht 8,4 Liter.
    Der BC zeigt nicht einen fiktiven reinen Verbrennerverbrauch an, sondern den Verbrauch auf der Gesamtstrecke.


    Genau, es zählt, was effektiv aus der kam.
    Und das wären bei deinem angesprochenen "reinen Benziner" auf der Strecke von 385 km dann 26,2 bis 27 Liter gewesen.
    Also noch einmal die Frage: wo ist der beklagte Mehrverbrauch von 2 l/100km, also rund 6-7 Liter gesamte Menge?


    Verbrauch zeigt er mir 6,3L an.

    Ohne jetzt Fahrprofil und Einstellungen zu kennen, finde ich das nicht so ganz unnormal

    Wenn ich jetzt aber 303 km mit den getankten 25,5l rechne, bin ich bei ca. 8,4L Verbrauch.. Hab ich ein Denk-/Rechenfehler oder was läuft da falsch?

    Wenn Du in einem schweren Auto ausschließlich einen 2,5-Liter-Saugmotor hättest, was für einen Verbrauch würdest Du da erwarten?

    Dann hab ich mit dem PEVH im Vergleich zu meinem Vorgänger (Kuga Titanium X 1,5L) bei der gleiche Strecke knapp 2L/100km + Stromkosten Mehrverbrauch.

    Auf dem Rückweg heute (bei EV auto) hat er mir sogar 7L angezeigt. Das wären dann ein noch höherer Verbrauch mehr und der Akku war leer.

    Mit dem Benziner habe ich für die gleiche Strecke zw. 6,7 und 7 Liter Benzin verbraucht.

    Und jetzt hast Du 6,3 l/100 + Strom und 7 l/100 verbraucht.
    Wo ist denn da jetzt der beklagte Mehrverbrauch von 2 Litern?
    Auf der Hinfahrt hast du (geschätzt) für 4 EUR Strom verbraucht, also preislich ca. 0,65 l/100 Benzin.
    Bist Du also wieder bei (rechnerisch) 7 l/100.
    Ok, es ist auf der Strecke keine Ersparnis. Die hätte sich vor allem eingestellt, wenn man viel elektrisch fährt, was mit den gestiegenen Strompreisen allerdings im Winter bestenfalls nur noch knapp passt.

    Das BMKW hat nach wie vor die Wärmepumpen und die eAutos in den FAQs, es gibt also den Rechtsanspruch und wir wissen ja wie klagewütig die Deutschen sind. Bestimmt stehen schon die Verbraucherzentralen in den Startlöchern.

    Aus einer Erwähnung in "Häufig gestellten Fragen" einen wie auch immer gearteten Rechtsanspruch abzuleiten, ist, gelinde gesagt, verwegen.
    Ich zitiere mal aus jenen FAQ:
    "Neue Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für Elektroautos müssen dem Netzbetreiber ohnehin mitgeteilt werden. Daraufhin wird der Verteilnetzbetreiber in der Regel die Jahresverbrauchsprognose anpassen, das Entlastungskontingent erhöht sich automatisch."

    Wenn sich der Verteilnetzbetreiber dem verweigert oder die Prognose nicht so anpasst, wie du es gerne hättest, kannst Du natürlich klagen.

    …. Was eigentlich ne Knolle geben kann.. man muss der Fahrtrichtung parken… hab ich tatsächlich mal gesehen… ich weiß nicht, wie da die Rechtslage beim E ist

    Wie Kollege rechtsanwaltbeckerEU schon erwähnt hat, ist die Rechtslage keine andere, nur weil man so besser an den Ladepunkt herankommt.
    Ich habe aber zumindest in Düsseldorf die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter und -innen des OSD im Bereich der Ladesäulen bei "E"-Autos durchaus mal ein Auge zudrücken. Die sehen auch, dass es im Zweifel mit den vorhandenen Kabeln anders nicht geht.
    Wir haben hier vor einer neuen Säule derzeit noch ein absolutes Halteverbot, weil gegenüber eine kleine Baustelle ist und die Baufirme unter Umständen mal mehr als den einen Platz für eigene Fahrzeuge benötigt. Die Standardbeschilderung (P nur für E, 4 Stunden laden usw.) fehlt ohnehin noch.
    Ich habe da letzte Woche trotzdem gestanden und die zufällig vorbeikommende OSDlerin hatte damit überhaupt kein Problem.
    Die Mitarbeiter der Baufirma übrigens auch nicht.

    Hm.. das hat mit dem eigentlichen Thema aber nur noch am Rande zu tun... "OT-Alaaaaaaarm"... ;)

    PS: Admins, müsste das Thema nicht auch in das PHEV-Unterforum verschoben werden? "Kuga MK3 - Elektrik und Beleuchtung" ist doch allgemeiner gehalten.