Beiträge von stoeli

    Mich stört vielmehr, dass das Auto in der Zeitspanne bis zur Behebung des Mangels quasi unverkaufbar ist - oder nur mit einem erheblichen Wertverlust zu verkaufen ist. Leider MUSS ich das Auto in einem Monat verkaufen, da der bestellte Neuwagen nicht einfach mal eben ein halbes Jahr beim Händler geparkt werden kann... :cursing: :cursing: :cursing:

    Da helfen mir die grundsätzlich richtigen Aussagen, dass man ja abwarten kann, nicht weiter - denn das kann ich nicht!!!

    Ist bei mir auch so. Das neue Auto ist produziert und auf dem Weg zum Händler. Wollte unseren Kuga in Zahlung geben. Aber mit dem Rückruf ist das Fahrzeug für den Händler nur schwer (nicht) verkaufbar.

    Zumal der Rückruf in einer Ford Werkstatt behoben werden muss. Mal sehen wie das ausgeht.

    Wie schon geschrieben, hatte ich gedacht dass das Problem mit dem Akku mit dem letzten Rückruf erledigt ist.

    meiner ist jetzt 4 1/2 jahre alt mit 60000 km und hat immer noch die ersten scheiben und Klötze.

    Anscheinend hab ich doch einen Wunderkuga, der bisher ohne jeden Mangel fährt.

    Unser Kuga hat jetzt 61 Tkm runter. Die ersten Scheiben und Klötze sind auch noch drin. Beim TÜV Ende März gab es keine Beanstandungen. :)

    Der Leiter Gebrauchtwagen hat folgender Aussage gemacht gegenüber dem Verkaufsberater gemacht:

    "Aktuell ist die Vermarktung von elektrogetriebenen Fremdfabrikaten für uns als „nicht“ Ford Händler sehr schwierig.

    Da wir keinen Zugriff auf Garantie und Serviceleistungen haben ist das ein Thema, was uns in der Folgevermarktung vor große Herausforderungen stellt.

    Da wir unserem nächsten Kunden die Serviceabdeckung nicht gewährleisten können, kann ich dem Ankauf nicht zustimmen"


    Wenn man mit einem älteren Fahrzeug kommt, was evtl. ins Ausland verkauft werden kann, ist das bestimmt einfacher, aber wer weiß.


    Mal schauen was der neue Händler sagt.

    Ich hatte mich für eine Skoda Kodiaq Sportsline 1,5 iV interessiert. Der Händler hat mir ein sehr gutes Leasingangebot gemacht.


    Nur der Leiter Gebrauchtwagen hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht mit folgender Aussage

    "Aktuell ist die Vermarktung von elektrogetriebenen Fremdfabrikaten für uns als „nicht“ Ford Händler sehr schwierig.

    Da wir keinen Zugriff auf Garantie und Serviceleistungen haben ist das ein Thema, was uns in der Folgevermarktung vor große Herausforderungen stellt.

    Da wir unserem nächsten Kunden die Serviceabdeckung nicht gewährleisten können, kann ich dem Ankauf nicht zustimmen"


    Somit bleibt der Kuga erhalten.

    Hätte mich schon interessiert der größere Akku. Die Probefahrt war wirklich gut. Auch das Abbremsen vor Geschwindigkeitsreduzierungen

    hat einwandfrei geklappt, am Schild "30" wirklich "30" und nicht erst danach.

    Ich habe einen Freund, der bei der FFW ist. Er findet es gut, dass man bei einem Unfall am E-Kennzeichen erkennt, das im Fahrzeug ein Hochvoltakku verbaut ist.

    Damit können die Retter besser in bestimmten Situationen reagieren. Also ein E-Kennzeichen macht schon Sinn.