Und wo wir schon bei KI sind, hier die aufschlussreiche Antwort von Grok:
"Ja, es gibt offizielle Quellen, die auf einen Austausch der Hochvolt-Batterie (Battery Pack) hinweisen – allerdings ist die endgültige Reparaturmaßnahme (final remedy) für den Rückruf 25SC4 (NHTSA-Nummer 25V789) noch in der Entwicklung und nicht abschließend festgelegt.
Aktueller Stand laut offiziellen Dokumenten (Stand Januar 2026):
Ford hat in den offiziellen Rückrufberichten (Part 573 Safety Recall Report) und NHTSA-Dokumenten explizit festgehalten, dass das Problem auf defekte Batteriezellen (manufacturing defect in one or more high voltage battery cells) zurückzuführen ist, die zu internen Kurzschlüssen und Thermal Venting (Brandgefahr) führen können.
Der vorherige Rückruf 24V954 / 24S79 sah eine Software-Aktualisierung des Battery Energy Control Modules (BECM) vor, die Anomalien erkennen und das Laden stoppen sollte. Bei Erkennung einer Anomalie war bereits damals ein Austausch des gesamten Hochvolt-Batteriepacks vorgesehen.
Da diese Software-Lösung in mehreren Fällen (insbesondere bei Kuga PHEV in Europa) nicht ausreichend war und es zu weiteren Vorfällen kam, wurde der neue Rückruf 25SC4 eingeleitet. Dieser ersetzt den alten und sieht eine neue, verbesserte endgültige Reparatur vor.
In den offiziellen Ford- und NHTSA-Quellen wird wiederholt betont:
Die endgültige Lösung (final remedy) ist derzeit noch in Entwicklung („The remedy is currently under development“ / „The remedy is under development“).
Besitzer erhalten zunächst Interim-Briefe (seit Dezember 2025) mit Anweisungen, das Laden auf max. 80 % zu beschränken und nur „Auto EV“-Modus zu nutzen.
Sobald die finale Reparatur verfügbar ist (Erwartung: irgendwann 2026, genaue Angaben variieren zwischen Quellen, z. B. Mitte/Ende 2026), werden weitere Briefe versendet.
Basierend auf dem Muster früherer ähnlicher Rückrufe und der Beschreibung des Defekts (defekte Zellen) ist es sehr wahrscheinlich, dass die Lösung einen Austausch einzelner defekter Zellen oder – wahrscheinlicher – des gesamten Batteriepacks umfassen wird. Ford erwähnt in vergleichbaren Fällen explizit „replacement of the high voltage battery pack“.
Wichtigste offizielle Quellen:
NHTSA-Recall-Dokumente (z. B. RCLRPT-25V789 und RCAK-25V789): Hier steht klar, dass die Remedy noch entwickelt wird und der Defekt in den Batteriezellen liegt.
Ford-eigene Recall-Infos (z. B. auf ford.com/support oder fromtheroad.ford.com): Bestätigen, dass betroffene Fahrzeuge (auch solche mit vorherigem Software-Update) eine neue Reparatur brauchen und der permanente Fix per Brief angekündigt wird.
In Deutschland/Europa gilt Ähnliches für den Kuga PHEV (gleiche Plattform), wo das KBA und Ford von möglichen Batterieaustauschen bei erkannten Anomalien sprechen."
Das könnte auch auf die Vorgehensweise Test -> Austausch bei festgestellten Defekten hinweisen und nicht für einen generellen Tausch aller Batterien.