Beiträge von Kugi22

    Die Tage hatte ich vor dem DM Markt auf meine Frau gewartet als ein Ford Puma mit seeehr lauten Bremsen rückwärts aus die Parkbucht setzte.

    Beim vorwärts fahren dann wieder alles ruhig.....einige Leute schauten sehr irritiert :)

    Was verbaut Ford da nur ?

    ja mache ich. Hab kaum ölverlust.

    Dpf kontroliere ich per app fpdf oder carscanner und lasse die Regeneration immer durchlaufen. Tüv letzte Woche nach 5 Jahren und ca. 40.000km lag der Ausstoss bei ca. 4000 von erlaubten 250.000 ....wie ihr seht fahre ich nicht viel und auch oft kurzstrecke. Versuche aber auch mal bei längeren Fahrten den Motor und die öltemperatur zu fördern. Carscanner app zeigt zusätzlich noch den Batterie soc und den nächtlichen ruhestrom an.

    fahre den gleichen diesel mit automatik und komme auf ca. 15000 km bis zum ölwechsel. 10km ist allerdings übel für einen Diesel bzw. Jeden verbrenner da das Öl nicht warm wird und verwässert.

    Der ölwechsel beim kuga wird anhand des fahrprofils berechnet kann also bei den sehr kurzen Fahrten stimmen.

    Fazit:

    Ein Motor benötigt regelmäßige Fahrten auf Betriebstemperatur (ca. 80°C - 100°C Öltemperatur), um Ölverdünnung durch Kondenswasser und Kraftstoffeintrag zu vermeiden.

    Merkwürdig!?

    Wozu machen die 10% Fahrzeuge das nicht? Das einschlafen...

    Software is nicht random. :/

    Genau das ist der Punkt: Es ist ein „bekanntes Phantom“. Während die meisten Steuergeräte den USB-Port nach dem Deep Sleep Modus kappen, halten manche Software-Stände die Head-Unit (Sync) „wach“, weil sie permanent versuchen, das Dateiverzeichnis des Sticks zu indizieren oder auf Updates zu prüfen.

    Inoffizielle Werkstatt-Tipps und Diskussionen im Ford-Forum oder bei Motor-Talk bestätigen oft, dass besonders ältere Sync-Versionen oder Sticks mit hoher Stromaufnahme dieses „Einschlafen“ verhindern.

    Hatte jetzt meine Batterie mal 24 Stunden am Vicron Blue Smart IP65 mit 5A dran.

    Vorher OBD Adapter und USB Stick entfernt und Auto verschlossen.

    Nach ca. 2 Stunden ging das Ladegerät in den FLOAT mondus und nach 4 Stunden in den Lagerung Modus.

    Das lange laden soll die Batterie Chemie wieder etwas in Ordnung bringen.

    Nach den 24 Stunden war bei gesteckten OBD Adapter der SOC von 40% auf 80% gestiegen.

    Der Carscanner Eintrag unter "[BCM] Quiescent Current: low range" zeigte 30mA an. (soll der berechnete Ruhestrom währent des Kuga Tiefschlafs sein.

    Danach noch den BMS Reset durchgeführt und nachdem der Motor nach kurzer Fahrt etwas wärmer war ging auch sofort Start/Stop wieder.

    Vieleicht hilft es dem ein oder anderen bei der Fehlersuche.....falls man den Carscanner Werten bzw. das was der Kuga ausgibt glauben kann.


    Ki Eingabe: carscanner battery [BCM] Quiescent Current: low range 30mA

    Ein Ruhestrom (Quiescent Current) von etwa 30 mA im Body Control Module (BCM) nach dem Einschlafen des Fahrzeugs ist in der Regel ein normaler und akzeptabler Wert für moderne Fahrzeuge mit Bussystemen.

    Bewertung des Ruhestroms

    • Normaler Bereich: Bei den meisten modernen Fahrzeugen (typischerweise ab Baujahr 2002) liegt der zulässige Gesamtsruhestrom des Fahrzeugs im "Sleep-Modus" oder "Busruhe" zwischen 20 mA und 50 mA.
    • BCM-Spezifisch: Das BCM (Body Control Module) steuert viele Komfortfunktionen wie Zentralverriegelung, Innenbeleuchtung und Diebstahlwarnanlage und benötigt daher im Standby-Modus einen gewissen, geringen Strom, um grundlegende Funktionen aufrechtzuerhalten. Ein Wert von 30 mA für das BCM (oder den durch es versorgten Stromkreis) liegt innerhalb des erwarteten niedrigen Bereichs.
    • Ablauf: Das Fahrzeug benötigt nach dem Ausschalten der Zündung und dem Verriegeln eine gewisse Nachlaufzeit (oft 10-60 Minuten), bis alle Steuergeräte in den vollständigen Ruhezustand übergehen und der Stromverbrauch auf diesen niedrigen Wert absinkt.

    Wann ist der Ruhestrom zu hoch?
    Ein Ruhestrom von 150 mA oder mehr kann die Batterie innerhalb weniger Tage entladen und deutet auf einen Fehler hin. Häufige Ursachen für einen erhöhten Ruhestrom sind:

    • Fehlerhafte Steuergeräte, die nicht in den Sleep-Modus wechseln.
    • Nachgerüstete Komponenten (z.B. Tracker, Radios), die permanent Strom ziehen.
    • Offene Türen, Motorhauben oder Kofferräume, die verhindern, dass das System in den Ruhemodus geht.

    Ihr gemessener Wert von 30 mA deutet darauf hin, dass das BCM ordnungsgemäß funktioniert und keinen übermäßigen Batterieverbrauch verursacht.

    Mal eine Frage an die Fachleute hier.

    Kann es sein das ein dauerhaft eingesteckter USB Stick Probleme im Sync verursachen kann bei der Indizierung der Mp3 Stücke sodass das Sync nicht in den Tiefschlaf geht und somit die Batterie belastet ?

    Info stammt von einer Ki Abfrage die ja Infos im Netz ab sucht und aufbereitet.


    Frage war ob die usb Buchsen abgeschaltet werden wenn man das Auto verschließt.


    • Das Problem: Ein eingesteckter USB-Stick kann das SYNC-System manchmal "nervös" machen. Es gibt Fälle beim Kuga, in denen das System versucht, den Stick zu indizieren oder die Datenbank zu aktualisieren, während das Auto eigentlich schlafen sollte.
    • Der Stromverbrauch: Der Stick selbst braucht fast nichts, aber wenn er das SYNC-Modul daran hindert, in den Deep Sleep zu gehen, ziehen die Rechenmodule des Autos im Hintergrund deutlich mehr Strom.

    Was macht SYNC da genau?

    SYNC baut bei jedem Neustart oder beim Einstecken eines Sticks einen Index deiner Musikdateien auf. Wenn der Stick sehr viele Dateien hat oder ein Dateiformat das System "stolpern" lässt, kann dieser Prozess hängen bleiben und das System am Einschlafen hindern.

    Ist das bei jedem Kuga so?

    Nein. Bei 90 % der Fahrzeuge schläft das System nach 20–30 Minuten brav ein, egal was steckt. Aber in der Ford-Community und in Werkstatt-Bulletins ist der USB-Stick (genau wie eingesteckte OBD-Adapter) ein Klassiker für "parasitäre Verbräuche".

    Den kalten Motor im Stand laufen zu lassen, schadet der Schmierung und dem Motor, weil das zähflüssige Öl wichtige Teile nicht schnell genug erreicht, was zu erhöhtem Verschleiß führt, da sich Kraftstoff im Öl sammelt und es verdünnt. Stattdessen sollte man den Motor nach dem Start kurz (30-60 Sekunden) warten, bis das Öl zirkuliert, und dann vorsichtig und mit niedriger Last fahren, bis er seine Betriebstemperatur erreicht hat – das ist schonender und schneller als langes Warmlaufenlassen im Leerlauf