Ich lese in dem Text, dass eine Reduzierung der Kapazität eintreten kann, aber nicht eintreten muss, und zwar im Umfang abhängig vom Zustand des Akkus und nicht als feste Größe. Es könnte aber sein, dass je nach Zustand die Reduzierung 12% beträgt.
Beiträge von Kuga-Stromer
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… Oder lieg ich da falsch?
Ja, denn zwischen angezeigten 90% und 100% SoC steigen die Ladeverluste deutlich an. Man kann also nicht linear von 80% auf 100% schließen. Und, wie ich gerade schon schrieb, ist angezeigte 0% nicht sehr aussagefähig, die Ungenauigkeit kann fast 1 kWh betragen.
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… Werde nach dem Update den Akku mal wieder auf 0% (Anzeige) entleeren und danach auf 100% aufladen und erneut mit Forscan auslesen. …
Prüfe dabei aber auch vor dem Laden den tatsächlichen SoC bei angezeigten 0% mit Forscan. Der kann bei einem gesunden Akku durchaus zwischen 2,1 kWh (15%) und 2,9 kWh (20%) liegen.
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... 52 km oder etwas in dieser Größenordnung, also keine 65 km mehr. …indem zum Beispiel die bisherigen 90 % zu den neuen 100 % werden. …
Aber 52 ist 80% von 65 und nicht 90%.
Vielleicht hat der betreffende Fahrer nur den Hinweis nicht richtig verstanden. Ich denke, wie beim Update über das KZP wird nur dann auf 80% reduziert, wenn ein potenzieller Defekt erkannt wird, verbunden mit dem Hinweis eine Werkstatt aufzusuchen.
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Dieser schwarze Kasten auf dem Lenkrad ist die Überwachung für Bluecruise. …
Nicht nur für BlueCruise, was ich auch zunächst dachte. Ich durfte aber hier im Forum kürzlich lernen, dass diese Art der Überwachung des Fahrers unabhängig von BlueCruise inzwischen für alle Neuzulassungen EU-Vorschrift ist. Sie ist also auch ohne BlueCruise aktiv. Siehe auch mein Post #8 in diesem Thread.
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… Bitte beachten: der schwarze Kasten auf dem Lenkrad unterhalb der Null...hat der was zu sagen und wie heisst der? …
Der schwarze Kasten ist Teil des inzwischen EU-weit in Neuwagen vorgeschriebenen Fahrerüberwachungssystems.
Neues Überwachungssystem ab sofort Pflicht: Warum Autos jetzt ständig ihre Fahrer filmenSeit dem 7. Juli ist die Fahrerüberwachung per Kamera in allen neuen Pkw Pflicht. Was zeichnet das ADDW-System auf und wie steht es um den Datenschutz?www.auto-motor-und-sport.de -
Die Hitzewelle läuft weiter, der Benzinpreis ist deutlich gestiegen und ich habe den Juli ausgewertet. Zwölfmal bin ich zum gleichen Ort in 31 km Entfernung gefahren, den Rest auch eher in der näheren Umgebung. Fahrprofil: 65% Autobahn, 10% Landstraße und 25% innerstädtisch, fast immer bergauf und bergab, im Modus Normal EV-auto bei maximal 80% Ladung.
Juli:
1219,4 km gefahren, davon 1015,3 km (83,3%) elektrisch, Durchschnittsgeschwindigkeit 47,1 km/h
Getankt E10: 23,60 l für 50,01 € (2,119 €/l)
Geladen: 157,4 kWh für 74,53 € (0,410 €/kWh)
Verbrauch:
Benzin 1,94 l/100km plus Elektrizität 12,91 kWh/100km, Energiekosten 9,39 €/100km
Dank kürzerer Touren mit höherem elektrischen Anteil sind das immer noch, trotz gestiegenen Benzinpreisen, deutlich weniger als 10 € pro 100 Kilometer. Damit bin ich wieder sehr zufrieden, genauso wie mit dem Auto als solches.
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Aber wenn doch auch eine Ablichtung des Fahrzeugbriefs (Zulassungsbescheinigung Teil 2) benötigt wird, in welcher die FIN aufgeführt ist, dient des Foto der FIN am Fahrzeug doch bestenfalls als Beweis, dass zumindest noch ein Teil der B-Säule oder aber der Frontscheibe existiert. Ein Fremder hat ja die Zulassungsbescheinigung Teil 2 nicht.
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… Bei komplett leerem HV-Akku ist insbesondere die Starterbatterie gefordert, um über den Spannungskonverter und den E-Motor den Verbrenner anzuwerfen, …
Komplett leer ist der HV-Akku nie. Er ist bei angezeigten 0% SoC tatsächlich immer noch zu mindesten 15% geladen, auch um damit den Verbrennungsmotor starten zu können. Das geschieht dann auch umgehend, um den HV-Akku wieder auf 20% zu laden, was aber ebenfalls als 0% SoC angezeigt wird.
Einen Konverter, der mit der 12V-Batterie den HV-Starter/Generator betreiben könnte, gibt es nicht. Der DC/DC-Wandler kann nur in die andere Richtung arbeiten und aus der HV-Spannung das 12V-Bordnetz versorgen und die 12-Batterie laden.
Dennoch lässt sich bei leerer 12V-Batterie das Auto nicht starten, da diese benötigt wird um die Schütze des HV-Akkus zu aktivieren. In diesem Fall braucht man wirklich eine 12V-Starthilfe.
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150.000 km !!!
Dann halte ich diesen Service für sinnvoll, vorausgesetzt das Auto ist auch sonst gut gepflegt und man möchte es noch ein paar Jahre fahren.