Passt vielleicht ganz gut in dieses Thema:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/plug-in-hybrid-akku-alterung/
Man beachte auch die Bilderstrecke über die Degradation nach Herstellern.
Passt vielleicht ganz gut in dieses Thema:
https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/plug-in-hybrid-akku-alterung/
Man beachte auch die Bilderstrecke über die Degradation nach Herstellern.
Welche Erklärung gibt es dafür, dass man für das Limit unbedingt einen Zielladeort braucht und das nicht einfach flexibel macht?
Ich finde es zwar auch gut und richtig, dass man Ladezeiten und Ladebegrenzung für jeden Ladestandort getrennt festlegen kann, meine aber auch, dass darüber hinaus eine globale Einstellung für nicht erfasste Ladestandorte fehlt.
Ich habe meinen Verkäufer einmal um eine Anleitung gebeten: …
Exakt diese Anleitung ist auch dem Rückrufschreiben beigefügt. Zudem findet man die fast identische Anleitung auch hier:
ich hab die Erfahrung gemacht, dass im Stadtbetrieb und nis ca 80km/h der Stromverbrauch wesentlich weniger ist, wenn ich mit "L" fahre, da stärker rekuperiert wird. …
Wenn das wirklich deine überprüfbare Erfahrung ist, tritts du ohne „L“ immer so fest auf die Bremse, dass die Scheibenbremsen genutzt werden.
Ansonsten gilt: Wer viel rekuperiert, muss auch viel beschleunigen. Da die Verluste beim Beschleunigen aus rekuperierter Energie ca. 30% betragen, ist es sparsamer weniger zu rekuperieren und dafür auch weniger beschleunigen zu müssen, also vorausschauender zu fahren. Fährt man mit „L“ im Stadtverkehr, verführt das eher zu einer dynamischen Fahrweise mit höherem Verbrauch. Nur das Benutzen der Scheibenbremsen ist verlustreicher als die Rekuperation, da beim mechanischen Bremsen die gesamte Energie in Wärme umgesetzt wird (100% Verlust).
Da das Perpetuum Mobile noch nicht erfunden ist, gilt weiterhin: Wer bremst (mit oder ohne Rekuperation) verliert (Energie).
Wettermäßig hatte der Februar einiges zu bieten, von lausekalt bis frühlingshaft warm, von patschnass bis sonnig und trocken. Den elektrischen Zuheitzer hatte ich kaum noch im Einsatz, Sitz- und Lenkradheizung schon noch. Fahrprofil: 60% Autobahn, 20% Landstraße und 20% innerstädtisch, bergauf und bergab. Fahrmodus fast nur Normal mit EV-auto.
Februar:
779,8 km gefahren, davon 434,6 km (55,7%) elektrisch, Durchschnittsgeschwindigkeit 39,5 km/h (Autobahndauerbaustelle)
Getankt E10: 28,18 l für 49,01 € (1,739 €/l)
Geladen: 89,0 kWh für 36,49 € (0,410 €/kWh)
Verbrauch:
Benzin 3,61 l/100km plus Elektrizität 11,41 kWh/100km, Energiekosten 10,96 €/100km
Das Benzin ist teurer, dafür sinkt der Verbrauch mit den steigenden Außentemperaturen. So bin ich auch im Februar mit dem Verbrauch sehr zufrieden.
So jetzt noch schnell fragen, wenn ich die sli batterie durch ne agm austausche, reicht es den bms mittels 5x lichthupe und 3x bremspedal zurückzusetzen oder muss irgendwas umgestellt werden auf agm?
So jetzt noch schnell antworten, dass das, oh Wunder, in diesem Thread schon x-mal diskutiert wurde, z.B. hier:
Und dann noch schnell der Hinweis, dass im Forscan die Batterietypen falsch hinterlegt sind.
… Wie der Kuga auf "alte" Sprit reagiert weiß ich nicht genau. Und ob wirklich jemand in einem halben bis dreiviertel Jahr nicht einen Tank leerfährt auch nicht. …
Wenn der Verbrennungsmotor zu lange nicht mehr benutzt wurde, erlaubt der Kuga PHEV keinen rein elektrischen Betrieb mehr und startet bei jeder Fahrt den Verbrennungsmotor, auch um das alte Bezin zu verbrauchen. Es erscheint dazu die Meldung: „Motor läuft wegen geringer Nutzung Normalbetrieb„.
...jedenfalls benennen die amtlichen Dokumente nur Produkte aus Ungarn. Andererseits weiß man ja nicht, woher die Vorprodukte für die Akkus kommen.
Daher kann man immer nur von den offiziellen Dokumenten auf betroffene End-Produkte schließen. Weitergehende Schlüsse sind daher m. E. eher spekulativ.
Da hast du Recht. Dennoch spekuliere ich mal:
Die Ursache des Problems liegt ja in fehlerhaften Separatorfolien. Ungarn ist eine Hochburg was Separatorfolien betrifft. Eine der größten Produktionsstätten wird von LG mit Toray betrieben und zwar ca. 60km vom Samsung SDI Batteriewerk entfernt.
Hat Volvo nicht dasselbe Problem mit Akkuzellen von LG?
Aber ja, alles nur Spekulation …
Hier der aktualisierte Rückruf des NHTSA:
https://static.nhtsa.gov/odi/rcl/2026/RCLRPT-26V091-2283.pdf
Der Escape ist nur bis Baujahr 2025 genannt, da er dieses Jahr nicht mehr in den USA gebaut wird.
Mal schauen, wann auch das KBA den Rückruf auf das Kuga FL erweitert.