Beiträge von TomTraveler

    Am besten bleibt man, wenn man zum "normalen" TÜV fährt beim Auto und erklärt den TÜV Mitarbeitern, wie der Verbrenner angeht.

    Ich empfehle nochmals HU/AU in der Markenwerkstatt durchführen zu lassen.

    Morgens abgeben, abends abholen.

    Meistens reichen die Werkstätten die Fremdkosten einfach 1:1 durch, insbesondere wenn man das zusammen mit der Inspektion machen lässt.

    Schont die Nerven ungemein. 😄

    Schien also eher an der Unwissenheit des TÜV Mitarbeiters gelegen zu haben. Ist auch sicher nicht einfach. Sie müssen sich ja vom Oldtimer bis zum neuesten E Auto mit modernster Technik mit allen Autos auskennen. Und bei jedem Auto funktionieren gewisse Dinge unterschiedlich.

    Noch ein Grund für HU/AU in der Marken-Werkstatt. Da kommen meistens immer die selben Prüfer ins Haus, bei größeren Werkstätten sogar täglich, und dann prüfen die zwangsläufig immer die gleichen Modelle der vertretenen Marke.

    Dadurch kennen die sich mit den Autos gut aus und mein Auto ist nicht der erste Kuga PHEV, den der Prüfer in die Finger bekommt.

    Beim nächsten Mal fahre ich lieber zum Händler mit DEKRA.

    Ich mache seit 25 Jahren nur noch HU/AU in der Werkstatt, meistens in Kombination mit Inspektion.


    Selber zum TÜV fahren tue ich mir nicht an.

    In der Werkstatt können irgendwelche Befunde gleich in einem mit erledigt werden.

    der ADAC-Test für das Fahrzeug im Autobahnbetrieb (ohne Hänger) 9,7l / 100km ausweist, was mir viel vorkam.

    In über einem Jahr und über 20 tkm Kuga PHEV habe ich nur einmal einen hohen Verbrauch von 8 l/100km erreicht und zwar bei einer 500-km-Autobahnfahrt mit allem was die Verkehrslage und Beschilderung her gab.


    Daher kann ich den Verbrauchswert des ADAC aus meiner Erfahrung nicht nachvollziehen.

    Vielleicht sind die Sonntags-Morgens um 3 Uhr mit konstant 200 km/h von München aus über die leere Garmischer Autobahn in die Berge gebrettert. 😄

    Jeder Stromer in meinem Freundeskreis ist ein Dienstwagen. Hier bekommen also diejenigen die eh schon genug verdienen und sich solche Wagen selbst leisten könnten Geld hinterhergeschmissen damit sie am Ende des Tages noch mehr Geld auf dem Konto haben.

    Diese Neid-Mentalität ist zum K… 🤮


    There ain“t no free lunch, sagt das Sprichwort. Ein Firmenwagen mit Privatnutzung ist ein Gehaltsbestandteil und muss nicht nur erst einmal verdient, sondern auch so heftig versteuert werden, dass viele dieses sogenannte „Privileg“ ablehnen.


    Solche Polemik gehört IMHO an den Stammtisch, aber bitte nicht hierher. Danke.

    Vorher hatte ich einen Diesel, der hat etwa das genau so viel verbraucht, hatte aber auch nicht die Möglichkeit, in Städten z.B. rein elektrisch zu fahren.

    Deshalb finde ich, ist der PHEV eine tolle Weiterentwicklung, und es ist schade, dass es in Deutschland keine staatliche Förderung mehr beim Kauf gibt.

    Das Laden des HV-Akkus ist also eher ein „Abfallprodukt“ bei niedrigeren Geschwindigkeiten zur Effizienzsteigerung des Gesamtsystems.

    Daher kann man sich in EV-Laden bei Überlandfahrt mit wechselnden, mäßigen Geschwindigkeiten, mal bergauf, mal bergab, prima den Akku füllen und dann innerorts zur Entlastung der Anwohner lokal emmissionsfrei und geräuscharm fahren.


    Damit erreicht man locker Verbrauchswerte um die 5 Liter/100 km, was nicht nur weniger als die Hälfte des Verbrauchs meines alten Kuga Mk2 Benziner Allrad ist, sondern auch der beste Nachweis ist, dass mir keiner seinen Diesel-Stinker über sparsamen Verbrauch zu verargumentieren braucht.