Beiträge von long-tall-earny

    Ich nehme da eine Andere 12 Volt Batterie die den strom Aufrecht erhält.

    Du verwechselt da etwas Dieter .

    Der von dir genannte und vielfach praktizierte Trick mit einer parallelen Zusatzbatterie bewahrt nur davor, dass einzelne Features wie z.B die Seitenscheiben ihre Einstellungen (Endpunkte) nicht "vergessen".

    Hier ging es aber um die Umstellung von einer kleinen Blei Gel Batterie auf eine leistungsstärkere AGM Batterie. Gleich 2 Gründe dafür das BMS updaten zu müssen.😉

    Grüße aus dem Ruhrpott

    Ich möchte nur wiedergeben was mein Schwiegersohn, der diese Motor Variante in seinem Dienst - Kuga3 in 4 Jahren >150.000km im AD täglich nutzte dazu gesagt hat:

    Dieser 3 Zylinder Turbo aufgeladene Micky Maus Motor ist bei dem Gewicht des Kuga3 ständig nahe am Limit.

    Ihm war der einfach zu schmalbrüstig.

    Er fuhr vorher immer 4 Zylinder, 2,0L Fahrzeuge und ist auch wieder dahin zurückgekehrt.

    Aber mal was ganz anderes stermchen .

    Wäre es nicht ein guter Moment, etwas mutiger, umweltschonender und zukunftsorientierter wenigstens über einen FHEV bzw. sogar PHEV nachzudenken und einen ersten kleinen Schritt in Richtung E-Mobilität zu machen? 😉


    Grüße aus dem Ruhrpott

    Du siehst BlackKuga , wie das Fehlen der Fahrzeug Daten an der richtigen Stelle zu Missverständnissen und Unsicherheit führen kann.

    Sei bitte so gut und setze deine Angaben als Signatur darunter.

    Geht ja schließlich auch nicht um die Geheimzahl deiner Kreditkarte. 😉


    Grüße aus dem Ruhrpott

    Übersetzung:

    Danke an alle für eure Antworten und eure Geduld.


    Die Abmessungen für L1, L2 und L3 sind mir bekannt. Ich habe nur eine Frage, auf die ich bisher keine eindeutige Antwort gefunden habe: Hat schon jemand ein Modell (z. B. die Varta A7) eingebaut, bei dem das Batteriefach oder die Reserveradhalterung modifiziert werden musste? Sitzt das Reserverad weiterhin bündig an der ursprünglichen Position und passt es problemlos in das Original-Setup?


    Auf dem Foto von Trawkins sah es für mich so aus, als würde die Befestigungsmutter des Reserverads direkt auf der Batterie aufliegen. Ich möchte meine alte Batterie gegen ein AGM-Modell austauschen. Ich muss mich zwischen L1, L2 und L3 entscheiden und möchte sichergehen, dass sich das Reserverad bei einer L3-Batterie ohne den Distanzhalter/Begrenzer an der Originalposition montieren lässt.


    Falls jemand dieses Setup bereits verbaut hat, würde ich mich sehr über ein Foto freuen.


    Vielen Dank für eure Hilfe und herzliche Grüße aus Italien!


    Jack8891

    A proposito, non era rivolto a te, ma era solo una precisazione per gli utenti del forum che hanno già installato batterie AGM. Stai tranquillo: gli appassionati del "fai-da-te" tra noi troveranno sicuramente una soluzione.


    Saluti dalla zona della Ruhr.



    Das habe ich Jack8891 geantwortet, Google Übersetzer lässt grüßen. 😉

    Das war nicht an dich gerichtet; es war lediglich eine Klarstellung für Forenmitglieder, die bereits AGM-Batterien eingebaut haben. Keine Sorge: die do it yourself Handwerker unter uns werden wahrscheinlich eine Lösung finden.


    Grüße aus dem Ruhrgebiet.

    So hier nochmal Original und unten die Übersetzung.

    Hier im Forum gab's doch schon einige die aGM Batterien umgebaut haben. Vielleicht können wir Jack8891 ja doch helfen.


    Grüße aus dem Ruhrpott


    Hallo zusammen,

    der erste Absatz meiner vorherigen Nachricht war lediglich ein Zitat aus einer älteren Diskussion. Meine eigentliche Frage folgt im Anschluss.


    Mir ist aufgefallen, dass Trawkins eine Varta A7 AGM-Batterie der Größe L3 eingebaut hat.


    Mein Kuga PHEV (Modelljahr 2020) wurde jedoch ab Werk mit einer L1-Batterie ausgeliefert. Sie sitzt im Batteriefach unter dem Reserverad und hatte tatsächlich etwas Spielraum, sodass dort anscheinend auch größere Batterien hineinpassen könnten.


    Was mich zusätzlich verwirrt, ist, dass Ford den Batterietyp im Laufe der Jahre offenbar mehrfach geändert hat. Zunächst wurde eine herkömmliche Blei-Säure-Batterie verwendet, dann eine EFB und mittlerweile anscheinend eine AGM-Batterie. Manche Fahrzeuge sind mit einer AGM-Batterie der Größe L1 ausgestattet, andere mit einer L2 – meist von der Marke Varta. Ehrlich gesagt bin ich mir also nicht mehr sicher, welche Batterie heutzutage die beste Wahl ist.


    Ich muss meine alte Batterie austauschen und möchte unbedingt auf eine AGM-Batterie wechseln. Ich frage mich nur, ob ich eine L1, eine L2 oder sogar eine L3 (wie Trawkins) einbauen sollte.


    Daher habe ich ein paar Fragen an alle, die ihre Batterie bereits ausgetauscht haben:


    Welchen Batterietyp habt ihr eingebaut (L1, L2 oder L3)?

    Habt ihr ein Reserverad?

    Falls ihr eine L3 eingebaut habt: Passt das Reserverad weiterhin problemlos in das Fach und lässt es sich mit der Originalbefestigung sichern?

    Auf dem Foto von Trawkins sah es für mich so aus, als würde die große Mutter zur Befestigung des Reserverads direkt auf der Batterie aufliegen. Normalerweise hält diese Mutter das Reserverad an seinem Platz. Ich frage mich also, ob die ursprüngliche Position des Reserverads bei einer L3-Batterie beibehalten wird oder ob Modifikationen erforderlich waren.


    Vielen Dank für das Teilen eurer Erfahrungen und für eure Hilfe!

    Wenn eine Funktion zickt, glühen die Leitungen im Callcenter.

    Ich kann mir vorstellen, dieser Punkt, um explizit zum Thema zu kommen, war auch beim Wegfall der Tank Mengenanzeige mit ausschlaggebend.


    Wir Deutschen sind oft dafür bekannt, das Land der Haarspalter, Nöhler und Nörgler zu sein.

    Wenn dann beim Tanken auch nur geringste Abweichungen festgestellt wurden ging der shitstorm los.


    Grüße aus dem Ruhrpott

    Hallo Rainer dre,

    ich habe gerade im Play-Store geschaut und die App ist aktuell. Aber du hast wohl Recht der Sparkurs bei Ford nimmt wohl kein Ende.

    Tja, selbst schuld wenn man seine "Bestseller" Fiesta, Focus und Mondeo aus dem Programm nimmt.

    Jetzt geht's aber etwas wild durcheinander Mattes160 .

    Gerade der von dir genannte User hat dich das nicht gefragt, er sieht's ja sogar völlig anders.

    An deinem Verdacht mit - während des Essens schreiben, könnte was dran sein.


    Und nun habe ich eigentlich keinen Bock mehr.

    Grüße aus dem Ruhrpott

    sorry,

    Aber ich versteh immer noch nicht, was eine wegfallende Funktion mit Sparkurs zu tun hat.

    Die Funktion gab es doch schon.

    Was wird gespart wenn sie wegfällt.


    Die Frage ist ernstgemeint.

    Na du möchtest es aber genau wissen!

    Um dir ja nichts vorzuenthalten habe ich mal die Ki bemüht.


    Wenn ein Autohersteller eine App-Funktion einstellt – sei es die Vorklimatisierung für ältere Modelle, das digitale Fahrtenbuch oder die Integration bestimmter Streaming-Dienste –, geht es im Hintergrund um weit mehr als nur darum, ein Icon aus der App zu löschen.

    Hinter den Kulissen spart der Hersteller an mehreren, oft sehr teuren Fronten:

    1. Laufende IT- und Cloud-Infrastruktur

    Jede Funktion, die Daten vom Auto aufs Smartphone schickt, benötigt Serverkapazitäten (z. B. bei AWS oder Microsoft Azure).

    • Datenverkehr & Speicher: Weniger Abfragen bedeuten weniger Traffic und geringere Hosting-Gebühren.
    • Rechenleistung: Das Verarbeiten von Live-Daten (wie Standort, Batteriestatus oder Reifendruck) in Echtzeit erfordert kontinuierliche Rechenleistung, die sekündlich abgerechnet wird.

    2. Wartung und Betriebssystem-Updates (Der größte Kostenfresser)

    Smartphone-Betriebssysteme sind extrem dynamisch. Apple (iOS) und Google (Android) bringen jährlich große Updates und laufend neue Sicherheits-Patches heraus.

    • Kompatibilität: Eine Funktion, die unter iOS 18 lief, bricht unter iOS 19 vielleicht zusammen. Entwickler müssen den Code ständig anpassen und testen.
    • Hardware-Vielfalt: Jedes neue Smartphone-Modell hat andere Displaygrößen und Schnittstellen. Die Anpassung alter Funktionen an neue Handys kostet permanent Entwicklerzeit, die der Hersteller lieber in neue Projekte steckt.

    3. Lizenz- und API-Gebühren von Drittanbietern

    Viele smarte Funktionen im Auto sind nicht "hausgemacht", sondern zugekauft.

    • Schnittstellen (APIs): Nutzt die App Wetterdaten, Spotify, Google Maps oder Verkehrsdaten, zahlt der Autohersteller oft Lizenzgebühren pro Nutzer oder pro Abfrage an diese Drittanbieter. Fällt die Funktion weg, enden diese Zahlungen.

    4. Support und Kundendienst

    Wenn eine Funktion zickt, glühen die Leitungen im Callcenter.

    • Fehlerbehebung: Weniger komplexe Funktionen bedeuten weniger Fehlerquellen (Bugs).
    • Entlastung: Der Kundenservice muss keine Tickets mehr für veraltete Features bearbeiten, und die Werkstätten müssen sich bei der Inspektion nicht mit Software-Verbindungsproblemen der Kunden herumschlagen.
    Zitat
    Der Sicherheits-Faktor: Jede aktive Schnittstelle (API) ist ein potenzielles Einfallstor für Hacker. Eine eingestellte Funktion muss nicht mehr auf IT-Sicherheit (Cybersecurity) geprüft oder an neue Datenschutz-Richtlinien (wie die DSGVO) angepasst werden. Das spart extrem teure Audits.


    Am Ende ist es oft eine simple Rechnung: Wenn nur noch ein kleiner Prozentsatz der Fahrer eine Funktion nutzt, übersteigen die Kosten für die Instandhaltung den Nutzen bei Weitem.


    In der Hoffnung dir Rainer dre dbzgl. dienlich gewesen zu sein können verbleibe ich wie immer mit den Worten:


    Grüße aus dem Ruhrpott