Das Problem hatten wohl schon so viele beim TÜV. Die offizielle Anleitung funktioniert offenbar nicht. Am Ende ging es dann aber über den EV Laden Modus. Wichtig ist dabei aber dann, dass der Akku unter 80% ist. Dann geht der Motor direkt an und bleibt auch an.
Beiträge von Pitti0412
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Hinter den Bremsklötzen wird gar kein „Antiquietschmittel“ mehr eingesetzt. Dafür verwendet man heute an den Bremsklotzführungen der Bremssättel meist Keramikpaste. Zusätzlich verwende ich an den Führungsbolzen der Bremssättel etwas ATE Hochtemperaturfett für Bremsanlagen. Das ist speziell dafür gemacht und greift auch keine Gummiteile an.
By the way … wenn ich keine ATE Teile bekomme, verwende ich alternativ Brembo Teile. Die sind sogar meist noch etwas günstiger als ATE und qualitativ auch sehr hochwertig.
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Im Internet kann ich sehen , dass Meiner natürlich auch vom erneuten Rückruf betroffen ist. Ein offizielles Schreiben kam aber immer noch nicht, also lade ich schön weiter auf 100% auf und fahre maximal elektrisch bei den Spritpreisen.
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Was verbaut Ford da nur ?
Ford hat da meiner Meinung nach schon ein Qualitätsproblem, das habe ich bei anderen Auto Herstellern so extrem noch nicht gesehen.
Aber…. der Zubehörmarkt kann es richten.
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Die Beläge hinten kommen auf jeden Fall runter, da das jetzige Set ab den kühlen Herbsttagen und Feuchtigkeit ein Quietschproblem beim Rückwärtsfahren hat.
Das Quietschen beim Rückwärtsfahren habe ich mit den Original Ford Bremsen hinten beim Puma und beim Fiesta auch gehabt. Der FFH sagte mir, das wäre konstuktionsbedingt normal, dass die nur in einer Richtung quietschfrei wären. Abhilfe kam mit Wechsel auf ATE beim Fiesta und Brembo beim Puma. Kein Quietschen mehr. Beim meinem Kuga habe ich das Problem wohl deshalb nicht, weil ichbeinen PHEV habe und der beim rangieren kaum mit der Bremse bremsen muss. Ich werde das hinten aber auch in Kürze auf ATE wechseln, weil die Scheiben nicht mehr so doll sind.
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Die Aussage, dass der Kuga PHEV keinen Kraftstofffilter hätte, ist so natürlich nicht ganz richtig. Der Kraftstofffilter beim Kuga PHEV ist in der Kraftstoffpumpe integriert und wartungsfrei. Wollte man ihn tauschen, dann mit der gesamten Kraftstoffpumpe. Einen separaten Filter, wie er bei Dieseln immer verbaut ist, braucht der recht anspruchslose 2,5l Benzin-Atkinson-Saugmotor nicht. Das Einspritzsystem ist bei Weitem nicht so empfindlich wie bei einem Diesel.
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Das Prinzip bei EV später ist doch eigentlich ganz einfach. Der Modus stellt sicher, dass ein Ladestatus <80% für später gehalten wird. Da aber auch in diesem Modus rekuperiert wird, wird dieser gespeicherte Ladestand eben auch mal überschritten. Verlangt man dann nach dem rekuperieren wieder Leistung ab, wird diese so lange elektrisch bereit gestellt, bis der gespeicherte Ladestand wieder erreicht ist und dann springt der Verbrenner wieder an. Über 80% Akku Ladestand wird primär elektrische Leistung bereit gestellt.
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Habt ihr alle schon das Schreiben bekommen? Geht das an den zulassen oder Besitzer?
In der Ford App steht meiner schon lang mit dem Rückruf drin, aber ich habe noch kein Schreiben bekommen. Wahrscheinlich sitzen die das aus, bis zur Reparatur, damit sie sich die Kulanzzahlung sparen können.
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Die TK zahlt auch für das Acrylglas bei Scheinwerfern aber nur bei Bruch. Bei Kratzern zahlen die nicht. Dem TÜV waren meine Scheinwerfersprenkel im Übrigen egal. Hat keine Auswirkungen auf die Lichtstreuung und mögliche Blendung.
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Ich hab in meinem 2021er auch schon keine vordere Spritzdüse mehr drin.