Das wäre ja ein echter Fortschritt, wenn die Phantasiereichweite nach dem Laden jetzt nicht mehr so ungenau und selbstkorrigierend wäre.
Beiträge von Pitti0412
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Man ist ja grundsätzlich nicht verpflichtet, ein E auf das Kennzeichen machen zu lassen. Ich sehe viele Autos, selbst BEV die das nicht drauf haben.
Aber....über das eventuelle kostenlose Parken hinaus, gibt es noch eine andere Falle ohne E-Kennzeichen. Wenn du auf einem ausgewiesenen Ladeplatz für E-Autos stehst und hast kein "E" auf deinem Kennzeichen, kannst du, selbst wenn du das Ladekabel angeschlossen hast und lädst, dank des deutschen Bürokratiewahnsinns, ein Parkticket (Bußgeld) für unberechtigtes Parken bekommen..... es könnte ja sein, dass das mit dem Ladeanschluss alles nur Fake ist und sich da jemand nur einen billigen Parkplatz erschleichen möchte....

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6,3 l liegen bei der Geschwindigkeit schon so im oberen Bereich des Durchschnitts. Es kommt aber auch immer auf das Streckenprofil an. Wenn du viele Steigungen drin hast, dann brauchst du einfach mehr. Hast du z.B. viele Baustellen unterwegs, fährst du langsamer und bemerkst schnell, dass du große Abschnitte, auch im EV-später Modus einfach rein elektrisch fährst. Das senkt natürlich den Kraftstoffverbrauch merklich.
Meine Erfahrung auf der Langstrecke liegt bei ähnlichem Tempo, zwischen 120 und 130, im Mittelwert so bei 5,9 l.
6,2 hatte ich auf der Urlaubsfahrt nach Kroatien, nach ca 600 km durch Deutschland (RLP-BaWü-Bay). Danach Österreich, Slowenien und Kroatien sank der Durchschnittsverbrauch auf 5,5 l/100km, ohne zurückzusetzen. Alles übrigens auch bei EV-später, weil der elektrische Verbrauch im Auto Modus bei Autobahngeschwindigkeit einfach völlig ineffizient ist. Du verbrauchst sehr schnell deinen Akku, ohne dabei nennenswert an Kraftstoff einzusparen. -
Liebe Leut…. könnt ihr mal aufhören, euch hier gegenseitig die Haare auszureißen! Kontroverse Meinungen sind ja gut, aber es ist niemandem damit geholfen, sich hier zu zerfleischen. Wir sind doch zum Austausch hier und zur gegenseitigen Hilfestellung. Wem das Auto so gar nicht mehr gefällt, der soll doch bitteschön verkaufen und Kunde bei VW werden.
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Ich bekomme morgen mein Update. Freue mich schon, endlich mal wieder ein bisschen mit Strom zu fahren. Ob es wirklich irgendwelche Änderungen beim Laden gibt, werde ich an meiner Wallbox genau beobachten. Sie ist nicht von Ford und zeigt mir unabhängig an, mit welcher Ladeleistung sie lädt. Und zeitlich kann man das ja auch ganz gut kontrollieren. Ich gehe mal davon aus, dass alles ganz genauso wie vorher ist. Ich bin nicht so der Anhänger von Verschwörungstheorien.
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Also ich bin doch etwas verwirrt, was hier so bezahlt wird, bei der gleichen Versicherung.
Mein PHEV ist bei der HUK versichert. B-Tarif, öff. Dienst. Ich bin 59 Jahre alt, Mehrversicherungsrabatt, Telematik mit 17%
Wohnort RLP ländlich, günstige Regionalklasse
SF34
VK 500
TK 150
25.000km im Jahr
187 € 1/4 jährlich !?!
Zum Vergleich:
Ich zahle für meinen Puma MHEV
bei SF27
VK 500
TK 150
20.000 km
100€ 1/4 jährlich
Wo liegt der Unterschied?
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Nun kam mir der Gedanke, mittels eines Adapterkabels an 380V zu laden
Schwachstelle Adapterkabel, mit 2 zusätzlichen Steckverbindungen! In der Regel sind es nicht die Kabel, die Probleme bereiten. Es sind eher die Steckverbinungen.
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Also 11l hab ich ja noch nicht mal, wenn ich meinen Bootsanhänger hinten dran habe.
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Ich habe die abnehmbare AHK beim Gebrauchtkauf des Kuga von meinem FFH nachrüsten lassen. Die ist auch von Westfalia. Ford wollte dafür 1000€ haben und ich kann mir sicher sein, dass die Einbindung in die Bordelektronik incl. Steuergerät vernünftig funktioniert. Da sind nämlich ein paar Funktionen im Kombiinstument und Sync zusätzlich. Die Zeiten des rein mechanischen Einbaus sind auch bei Anhängerkupplungen lange vorbei.
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Nur das der Fahrersitz die Bedienelemente auf der linken Seite hat. Der Beifahrersitz braucht die rechts