Beiträge von Randolf

    Danke Kugi71 für die interessante Tabelle. Das entspricht auch unseren Beobachtungen, daß wir jetzt in der kälteren Jahreseit eine deutlich höhere Spannung an der 12 V Batterie messen als im Frühsommer ? Im Juni / Juli, in unseren ersten beiden Betriebsmonaten nach Fahrzeugübernahme , bei relativ warmen Aussentemperaturen bemerkten wir deutlich niedrigere Spannungswerte an der 12 V Batterie , welche uns schon etwas beunruhigt und meine " panischen" Anfragen hier im Forum ausgelöst hatten.


    Wir werden es beobachten, mal sehen wie wir über den Winter kommen (Auto steht im Freien). Das Thema bleibt für uns weiter von Interesse. Die (Erst) -" Ursprungsbatterie" ist jetzt ihre 4 Jahre alt. Wir werden uns evtl. sichherheitshalber doch mal eine Powerbank für die Notstarthilfe zulegen. Und vom Gefühl her nutzen wir vorerst die Ford-Pass App auch weiterhin erst mal nicht - obwohl da sicherlich kein nachweisbarer Zusammenhang zur Belastung der 12 V Batterie gegeben ist. ? - aber wir fühlen uns da irgendwie sicherer , Sorry für unsere, vielleicht komische Denkweise ?

    Ja klar FK22 , Titaniumausstattung ist sicher eine gut Wahl und eine Rückfahrkamera erleichtert viel. Sorry,das war mir gar nicht so bewußt, wie sich die mit den Austattungsvarianten so verhalten. Wir haben wirklich ein Modell gesucht was alle unsere Prämissen bei der Austattung erfüllt, da haben wir "Punkt für Punkt" beim Angebot abgehakt.

    Die neueren elektronisch geregelten Ladegeräte dürfen nicht an Fahrzeugen ohne Batterie betrieben werden. Manche schalten sich dann ab, andere zerstörten im schlimmsten Fall auch Steuergeräte.

    Vielen Dank Kuga-Stromer für den mahnenden Hinweis. Wir haben schon einen gehörigen "Respekt" vor der im PHEV verbauten Elektronik und der Möglichkeit beim Batteriewechsel in Eigenleistung einiges durcheinander zu bringen wenn nicht noch mehr "Schaden anzurichten" . Daher resultierte unsere Frage nach dem Einsatz eines Ladegerätes mit "Versorgungsfunktion" während des Batteriewechsels- oder braucht es das gar nicht ? Was wir bisher im "Netz" gefunden haben, ist diese Funktion bei nicht so vielen Batterie-Ladegeräten integriert. Wir dachten das ist genau die besondere Funktion des Gerätes die man dafür braucht ? Wofür ist es sonst angedacht ? Wie würde es der FFH da handhaben - ohne eine am Fahrzeug angeschlossene 12 V Versorgungsfunktion ? ? oder doch mit einer angeschlossenen 12 V Hilfsbatterie ( wie hier schon gut beschrieben )


    Würde diese Variante nur über den OBD Anschluss funktionieren oder auch über die Pole im Motorraum - wie bei der Starthilfe. Könnte man dafür auch eine Powerbank einsetzen ? Diese wollten wir uns evtl auch zur Sicherheit sowieso noch zulegen.

    Danke Kugi71 für die nochmalige Erleuchtung bzgl. des Batteriewechsels. Wir wollen vorbereitet sein, wenn der Tag kommen sollte wo das "gute Stück" getauscht werden müßte. Vielleicht bekommen wir das dann auch in "Eigenleistung" hin, wenn man weiß, welchen Batterie-Typ man ordern und was man dann beim Wechsel tun muß.


    Momentan versuchen wir mit Kontrolle der Batterie-Spannung und gelegentlichem "Nachladen " der Batterie noch über die Garantiezeit zu kommen. Danach würden wir gern den Wechsel in Eigenregie durchführen, was mit der Hilfe hier wohl machmar scheint.

    Die im Netz für solch eine Ersatz-Batterie aufgerufenen Preise unterscheiden sich schon von denen für Original Ford-Batterien , und an einen substantiellen Unterschied glaube ich da mal nicht, nur weil da Ford drauf steht. Da könnte man sich sicher ein paar Euronen erarbeiten ?

    Danke @sBernd für den berechtigten Hinweis. Wir haben die Messung jetzt auch nach einer "Stillstandszeit" vorgenommen. Anfänglich waren wir etwas panisch wg. der hier zu lesenden Beiträge bzgl der Probleme mit der 12 V Batterie, bis hin um "Liegen-Bleiben" mit dem Auto.


    Das war der Grund weshalb wir das mit dem "Nachladen" angefangen hatten. Auch die hier in den Postings z.T. vermerkten Kosten für den Tausch einer 12 V Batterie beim FFH hatten uns etwas abgeschreckt. Da war das (Nach)-Laden der 12 V Batterie der kleinere Aufwand, zumal das 12 V Batterie-Ladegerät bei uns "rumliegt" .

    Mittlerweile sehen wir das Ganze Thema der 12V Batterie beim PHEV auch dank Eurer Hilfe hier , schon deutlich entspannter, und haben die letze Woche bei der jetzigen guten Spannung auch nicht mehr mit dem12 V Ladegerät zugeladen, ( obwohl es mit den modernen Batterie-Ladegeräten eigentlich nicht zu einer "Überladung " kommen soll ) ?

    Für uns war es ein " Indikator" und damit ein deutliches Warnsignal, " für die "Anziehungskraft der Fahrzeuges" für einen Marderbesuch. Somit haben wir sofort einen Hochvolt-Marderschutz einbauen lassen. Wir kannten diese "technische Lösung " der Dämmstoff-Säckchen , zuvor auch noch nicht, und mußten erst mal googeln ,was das zu beudeuten hat. Das Auto (Gebrauchtwagen) war uns vom FFH sogar so verkauft worden, weil wir - wie die Werkstatt auch, es in der Tiefe vom Motorraum auf den ersten Blick gar nicht entdeckt hatten , und erst auf unser "Nachhaken " diese Erscheinung beseitigt wurde.

    Wir hatten bei unserem PHEV (Gebrauchtwagen ) Neuerwerb in 5 / 2025 auch so eine Beobachtung von solch ähnlich niedriger 12 V Batteriespannung gemacht. Da hatten wir schon etwas "panische" Bedenken , daß die Batterie ( ist wohl noch das Orginal von der Fahrzeug- Auslieferung ) bald "den Geist aufgeben" wird. Danach haben wir seit Juni begonnen 1x je Woche regelmäßig unser 12V Batterie Ladegerät im Motorraum an die Batterie zu hängen. Das war wohl , wie eine gewisse "Reha-Maßnahme" für das gute Stück . Jetzt haben wir wieder Werte von 14-15 V Batteriespannung feststellen können und sind noch etwas beruhigter. Haben sogar den Kauf und das Mitführen einer Power-Bank erst mal zurückgestellt.

    Das Fahrzeug hat vor unserem Kauf wohl ca. 8 Monate auf dem Hof beim Händler gestanden, was für die 12 V Fahrzeug-Batterie möglicherweise wohl auch nicht so optimal gewesen war. Wir beobachten es weiter und sind gespannt.

    Das wird ja dann nur einen sehr kleinen Teil der Wagen betreffen, die das Update 23S27 erhalten haben.
    Dementsprechend dürfte der größte Teil der Eigentümer auch keinen Brief von Ford bekommen.

    Wir gehörten ja zu diesem wohl "kleinen Teil der Fahrzeuge, welche diesen Aufruf zum "Wiederholungsupdate" erhalten haben, was gestern problemlos und zügig durchgeführt . Das bringt dann für uns einen gewissen Aufwand an Zeit und Fahrweg zum Aufsuchen des FFH mit sich . Diese Updates sind für uns zwar Neuland ( 2. Rückruf Update binnen 3 Monaten) aber im Sinne der Betriebssicherheit , sind wir da FORD letztendlich dafür auch dankbar. Ist schon interessant daß, die Autohaus Konsultationen mit dem PHEV jetzt eher einer PC-Wartung ähneln.

    Vielen Dank Der-Kuga für den Hinweis auf solch einen "Fallstrick" . So etwas hält man ja kaum für möglich. Nun "Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser". Das nächste Mal werden wir daher mit " einer langen Checkliste" zum KFZ- Kauf gehen.