Eventuell dreht nur eine Nockenwelle?
Möglicherweise hat sich der Versteller einer Nockenwelle verabschiedet und diese dreht nicht mehr.
Eventuell dreht nur eine Nockenwelle?
Möglicherweise hat sich der Versteller einer Nockenwelle verabschiedet und diese dreht nicht mehr.
Ich habe schon mehrmals mit der normalen Steckdose (mit 16A abgesichert) in der Garage über mehrere Stunden geladen, ohne dass etwas warm wurde. Die Steckdose hat geschraubte Anschlüsse, die ich vor der ersten Benutzung nachgezogen habe (vorher spannungslos geschaltet). Probleme habe ich nur mit den Steckdosen im Haus, die nur gesteckte Anschlüsse haben. Diese werden schnell warm, wenn man mal ein paar Minuten einen Wasserkocher/Föhn benutzt.
Das ist allerdings eher ungewöhnlich, denn diese sog. "Käfigzugfeder-Anschlüsse" haben schon vor vielen Jahren die Schraubverbindungen abgelöst, und das sogar bei Reihenklemmleisten in Verteilerkästen.
Meine Wallbox-Zuleitung habe ich auch über solche schraubenlosen Reihenklemmen angeschlossen und seit etwa zwei Jahren keinerlei Probleme.
Nur wenn man diese Anschlüsse mal "vergewaltigt" hat, indem man den Anschlussdraht mit Gewalt herausgezogen hat ohne die Feder-Klemme vorher zu entlasten, ist sie ähnlich schlecht, wie eine lockere Schraubklemme...
Gruß Jörg
Das könnte im Schadensfall durchaus Schwierigkeiten mit der Versicherung geben. Ladepunkte für Elektrofahrzeuge, als einen solchen könnte die Versicherung die Steckdose mit dem Ladeziegel ansehen, müssen eine eigene durchgehende Leitung zur Hauptverteilung haben und dort über einen eigenen Leitungsschutzschalter (Sicherungsautomat, LS) und Fehlerstromschutzschalter (FI) angeschlossen sein. Auch ansonsten wäre das sehr empfehlenswert.
Abgesehen davon, dass ich auch der Ansicht bin, dass eine separate Leitung mit neuer Steckdose zum Laden besser ist, ist aber ein in die Steckdose eingesteckter Ladeziegel gemäß der VDE-Vorschrift kein "Ladepunkt", sondern ein "ortsveränderliches elektrisches Betriebsmittel" - das gilt sogar für meinen go-e-Charger, da er über eine CEE-Sreckverbindung mit dem Hausnetz verbunden und nicht fest angeschlossen ist...trotzdem habe ich natürlich die entsprechenden Vorgaben eingehalten....
Gruß Jörg
Die Frage ist, ob die anderen Anzeigen generell nicht mehr vorhanden sind oder nur aus der Auswahl verschwunden sind.
Wenn man rechts im Lenkrad die Menü-Taste drückt, dann unter "Bildschirme auswählen" in die Liste schaut, welche dann noch zur Auswahl zur Verfügung stehen?
Ist dann z.B. "Bordcomputer 2" nicht mehr zu sehen oder fehlt da nur der Haken?
Gruß Jörg
Gut zu wissen! 94% ist top --> das schaffe ich im Winter nicht...
Hätte ich diese "Elektroquote", wäre meine Kaufentscheidung wohl auf einen reinen Stromer gefallen ...
Ich komme auf's Jahr gerechnet auf ca. 80% elektrisch ...
Ich nutze den Verbrenner mindestens einmal wöchentlich und bringe ihn dann auch wirklich auf Betriebstemperatur. Meine tägliche Fahrt zur Arbeit erledige ich elektrisch, aber es gibt ja unter der Woche oder vor allem an den Wochenenden Situationen, in denen man längere Strecken zurücklegt; dann kommt der Verbrenner zum Einsatz, vor allem bei Strecken, auf denen es schneller geht als 70 km/h oder wenn es längere Zeit bergauf geht.
Aber soweit mir bekannt, gibt es in der Motorsteuerung eine automatische Aktivierung des Verbrenners, wenn extrem viel elektische gefahren wird, d.h. dass der Verbrenner ab und zu "gezwungen wird" zu laufen, "um die Ölqualität zu erhalten" (so steht es in der Bedienungsanweisung).
Gruß Jörg
Da wäre für mich die Frage, ob die zweite Inspektion nach 4 Jahren bzw. 60tkm da noch enthalten ist...
Wenn ja, wäre der Preis für die Flatrate auf jeden Fall fair ...
Ja das finde ich ist aktuell noch der größte Haken an der E-Mobilität.... Wenn ich geplant weite Strecken zurück legen will und meine Route dafür planen muss was Ladestopps betrifft, damit hab ich kein Problem. Aber wenn ich Abends nach Hause komme mit vllt 10% Akku und muss dann ungeplant eine weite Strecke zurücklegen dann kann ich nicht einfach mal schnell zur Tankstelle und bin in 5 min wieder auf der Straße.
Wenn man Argumente contra E- Mobilität suchen will, wird man immer fündig werden - dieses ist eines von vielen...
Ich bin jetzt fast 35 Jahre mit dem Auto unterwegs und habe noch nie eine solche Situation erlebt, also um 17.00 Uhr nach Hause kommen und erfahren, dass ich in der nächsten Stunde nochmals über 100km fahren muss...
Allenfalls am nächsten Tag und da reicht die Nacht ganz locker aus, den Akku wieder voll zu machen.
Zudem sind die E-Auto-Fahrer bestrebt, den Ladestand zwischen 20 und 80% zu halten...und allein in unserer ländlichen Gegend sind in den letzten 2 Jahren etwa 10 neue Schnelllader mit mindestens 150kW entstanden....
Aber wenn man es denn so sehen will....nur zu! ![]()
Gruß Jörg
Wenn Du uns dann nur noch mitteilst, woher man eine kostenlose Solaranlage bekommt, machen wir das alle genau so.
Davon war ja keine Rede...natürlich muss man grundsätzlich die Investition mit einrechnen, also die Investitionskosten auf die prognostizierte Lebensdauer und die zu erwartende Stromproduktion in dieser Zeit umrechnen...aber das soll hier ja nicht das Thema sein.
Ich rechne übrigens bei den Kosten pro 100km immer mit einem kalkulatorischen Strompreis von 30ct/kWh.
Gruß Jörg
Das hängt natürlich davon ab, was Ford da aktuell für Preise für die Flatrate aufruft.
Das Inspektionsintervall ist ja nur 2 Jahre bzw. 30tkm.
Bei meinem FFH kostet die Inspektion ca. 450€, die hinteren Bremsen habe ich in einer freuen Werkstatt für 300€ machen iassen und Wischer von Bosch bekommt man im Internet für 25€...
Da muss man mal mit spitzem Bleistift rechnen... ![]()
Gruß Jörg