Beiträge von Kugi71

    Ich meine, wir hatten mal rausgearbeitet, dass die elektrische Heizung nicht direkt die Luft erwärmt, sondern sie das Kühlwasser erwärmt und es dann weiter über den regulären Heizkreislauf läuft. Das müsste daran erkennbar sein, dass die Anzeige für die Kühlmitteltemperatur beim unteren Strich steht, obwohl der Benzinmotor nicht gelaufen ist.

    Genaueres weiß aber irgendwie keiner, korrigiert mich wenn ich falsch liege. Da gab es mal einen anderen Thread zu.

    Du hast recht - den vermeintlichen Anstieg der Kühlmitteltemperaturanzeige ohne dass der Verbrenner gestartet wurde, kann man als indirekte Funktionsanzeige der E-Heizung sehen...wobei ich diesen Anstieg auch schon im Sommer hatte und lediglich die Klimaanlage lief...


    Richtig ist, dass die Kühlmitteltemperaturanzeige eine erhöhte Wassertemperatur anzeigt - dem gegenüber steht aber keine Temperaturerhöhung beim Kühlmittel - jedenfalls habe ich trotz intensiver Suche keinen Bereich des Motors gefunden, der warm wurde.


    Gruß Jörg

    Hallo!


    Zu deinen Fragen:


    1. Nein, eine Kontrollmöglichkeit , ob die Heizung läuft, gibt es nicht.


    2. Die Heizung sollte zuschalten, wenn die eingestellte Innentemperatur oberhalb der Außentemperatur liegt.


    3.,Der A/C-Schalter dient nur zum Einschalten der Klimaanlage, nicht für die Heizung.


    Die Innentemperatur wird im Bereich Dr Windschutzscheibe gemessen; wenn da die Sonne drauf scheint, kann es sein, dass die Heizung trotz der unter 1. genannten Gründe nicht einschaltet - im Zweifelsfall einfach die Solltemperatur versuchsweise höher drehen.


    Gruß Jörg

    das ist bei unserem Netzbetreiber ein Lasttrennschalter am Sammelpunkt zw. Wechselrichter LSS und Zählerabgang und auf dem Deckel kommt noch ein Piktogramm.


    Gruß Reiner

    Interessant - hab ich vorher noch nie gehört - wer ist denn euer zuständiger Netzbetreiber?


    Der Lasttrennschalter sitzt ja dann im Haus - wie soll das der Feuerwehr im Brandfall helfen? Stehe da irgendwie auf dem Schlauch... :/

    der Wechselrichterausgang muss direkt am Zählerausgangspunkt angeschlossen werden und dort je nach Netzbetreiber mit einem Feuerwehrschalter versehen sein.


    Gruß Reiner

    Meines Wissens sind die sog. "Feuerwehrschalter" für die Abtrennung der Gleichstromseite, also die Verbindung der PV-Elemente auf dem Dach mit dem DC-Eingang des Wechselrichters, die von außen zugänglich ist.

    Was hätte die Feuerwehr von einem Trennschalter zwischen Wechselrichter und Zähler im Haus?

    Wichtig wäre, welche Entfernung zwischen dem geplanten Wechselrichter und der Zählerverteilung ist, denn die darf wohl bestimmte Längen nicht überschreiten. Die gibt i.d.R. der Hersteller vor.


    Aber da müsste dann bei einer konkreten Planung eh ein PV-Elektriker ins Boot.


    Gruß Jörg

    Irgendwie scheint Ford, die ja ein Vorreiter der beheizbaren Windschutzscheibe sind, da aktuell wohl öfter Probleme zu haben.

    Der Mach-E meiner besseren Hälfte hat jetzt nach zwei Jahren schon die dritte beheizbare Frontscheibe, weil immer irgendein Bereich nicht funktioniert.

    Vielleicht haben sie den Zulieferer gewechselt, weil es billiger war...


    Gruß Jörg

    Es lohnt zu Hause nicht nur bei PV sondern auch bei dynamischen Stromtarifen. Da gibt es ja einige Anbieter. Für Juli hatte ich einen Preis von ,2097 ct/kWh zzgl. MwSt. Also 3,36 €/100 km.

    Dieser Tarif ist aber nur mit einem entsprechenden digitalen Stromzähler möglich und damit noch für viele Menschen nicht nutzbar.

    Zudem kann - je nach Situation an der Szrombörse - das Pendel auch mächtig in die andere Richtung ausschlagen...


    Gruß Jörg

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    Gruß Jörg