Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • 👍, so einfach und doch zu komplex. Jeder geht davon aus, dass genau seine HV-Batterie defekt ist.

    So einfach und doch zu komplex. Jeder muss davon ausgehen, dass genau seine HV-Batterie defekt ist.


    Du gehörst scheinbar zur großen breiten Masse, denen noch nie ein Auto abgebrannt ist. Ansonsten würdest du solche potentiellen Gefährdungen deutlich ernster nehmen.

    Einmal editiert, zuletzt von FordiKug () aus folgendem Grund: Nachtrag zweiter Absatz.

  • Joerg21279 sorry, aber es hat schon leicht soziopathische Züge, wenn man über jemanden lacht, dem bereits ein Fahrzeug aufgrund eines technischen Defekts abgebrannt ist.

    Rein aus Neugierde und vermutlich OT:

    Was für ein Fahrzeug ist dir aufgrund welchen Defektes abgebrannt?

  • Rein aus Neugierde und vermutlich OT:

    Was für ein Fahrzeug ist dir aufgrund welchen Defektes abgebrannt?

    Es war ein 2016er 520d von BMW. Mutmaßlich! aufgrund der AGR-Problematik. Dass es da Probleme gab, hat sich aber erst später herausgestellt. Der Gutachter hatte damals nur einen technischen Defekt als Ursache im Gutachten vermerkt.

    Seit dem bin ich bei Pkw und bekannter Brandgefahr leider extrem unentspannt.

  • …wenn du extrem unentspannt was Autobrände angeht bist, frage ich mich, warum kaufst du dann eine doppelte Brandgefahr in einem Auto, wo es den Verbrenner und den Akku gibt, bei dem sich also die Wahrscheinlichkeit von einem Brandschadensereignis addiert?

    Ich kann dich ja durchaus verstehen, dass du mit einem solchen erlebten Schadensereignis skeptisch bist, aber dann verstehe ich wirklich nicht, warum einen PHEV und nicht einen BEV, bei dem die Wahrscheinlichkeit eines Brandfalls statistisch bei 0,03% liegt (beim Verbrenner wohl bei 1,53% (sagt KI)).

    Du hast doch heutzutage bei jedem Li-Ionen-Akku eine gewisse Brandgefahr, egal ob Handy, Taschenlampe oder sonstewas…nutzen tun wir es aber alle🤷🏻‍♂️

    Sorry, konnte ich mir nicht verkneifen, auch wenn‘s jetzt mal wieder OT wird…


    Ich verstehe wirklich die Haltung einiger User hier nicht mehr, die immer noch davon schreiben, dass Ford mit einer Software das Problem zu lösen versucht - nein, sie versuchen das eben nicht, wie ich mehrfach schon schrieb, sie versuchen ja nicht, mit der software den Akku zu heilen.

    Ich denke, die sieben abgefackelten Fahrzeuge in Europa (so meine ich das zu erinnern) rechtfertigen durchaus den Versuch des Herstellers, mit einer software „ungewöhnliches Verhalten“ des Akkus/der Zellen zu ermitteln, um dann Hardwaremaßnahmen wie einen Akku- oder Zellentausch zu treffen. Sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch scheint mir dieser Ansatz nicht ganz unvernünftig.

    Nur Ford sollte endlich mal zu Potte kommen, denn weiterhin Ihre Kunden ohne konkrete Informationen am langen Arm der Unsicherheit verhungern zu lassen, finde ich erschreckend - aber leider kennen wir das ja schon seit Jahren von Ford - eine effektive und soweit möglich transparente Kommunikation mit den Kunden, aber offenbar auch mit seinen Vertragshändlern, ist, so müssen es zumindest die Kunden empfinden, ungenügend.


    Grüße

  • Die Diskussion warum ich mich für einen PHEV und nicht für einen BEV entschieden habe, werde ich hier nicht führen.

    Und die beiden Zahlen bzgl der Brandhäufigkeit sind erst einmal völlig nichtssagend, da mir die Erhebung unbekannt ist. Mir fallen mehrere Möglichkeiten ein, die nichts mit der jeweils separaten betrachteten Antriebsart im selben Zeitraum zu tun haben, um solche Zahlen darzustellen.


    Wenn bei einem Handy, einer Taschenlampe,... Ein Sicherheitsmangel (Brandgefahr)am Akku des Gerätes bekannt werden würde, müsste und würde das Gerät (welches nach europäischen Standards zugelassen ist) aus dem Verkehr gezogen werden. Und niemand würde sich da mit einer softwareseitigen Überwachungslösung zufrieden geben. Nach deiner Unterstellung dürfte ich weder elektrischen Strom, noch Gas, noch Öl verwenden.

    Bei sachgemäßem Gebrauch und fachgerechter Herstellung/Montage sind die Produkte als sicher anzusehen. Ford hat aber ein Qualitätsproblem beim Akkuzulieferer, sonst müsste man nicht zum x-ten Mal an der Software rumdoktorn, um den Pfusch zu kaschieren. Ford kann froh sein, dass es bisher offiziell!!! nur 7? Fälle gab.