Beiträge von Projekt Kuga PHEV

    …nein, verpflichtend sind diese Angaben hier sicherlich nicht - aber es erleichtert die Kommunikation, Akzeptanz untereinander sowie die individuelle Wertung von Beiträgen doch sehr, zumal ein Eintrag über das eigene Fahrzeug weder etwas kostet noch weh tut…🥴


    Grüße

    ModMax

    Echt, beim Kuga ist die Reichweitenanzeige in km aus der App gestrichen worden?


    Für mich bleibt die App, wenngleich sie doch an Funktionalität im Laufe der Jahre verloren hat, durchaus nutzbar.

    Die Ladevorplanungen, die Ladeziele sowie die Fernfunktionen sind für mich ständiger Begleiter.

    Und die Funktionalität des paak finde ich schon sehr schmackhaft - schade, dass diese Funktion auch das FL nicht bekommen hat…

    ChrisKuga3


    Nochmal zur Klarstellung nachgefragt:

    Das PARKEN ist KOSTENFREI, aber nicht das Laden, da muss man mit Karte, App oder adhoc von der ersten Minute Laden auch zahlen…


    Rainer dre

    uih, das Parken ist auch ohne zu laden auf den öffentlichen Parkplätzen mit E-Kennzeichen frei? Da sollte sich Belrin mal eine Scheibe abschneiden (wie an so vielem🫣)


    Grüße

    Nur zur Klarstellung: Ich bin kein Ford Mitarbeiter und habe auch sonst keinerlei Beziehung zum Ford Konzern, weder gegenwärtig noch in der Vergangenheit.

    Danke, deine Beiträge wiesen für mich schon ein bisschen in diese Richtung, denn du offenbarst da schon teilweise sehr „internes“ Fordwissen und -kenntnisse🤷🏻‍♂️

    Ich finde es ja auch gar nicht schlimm, es gibt ja hier einige, die sich offen als Ford-Mitarbeiter „geoutet“ haben, ganz im Gegenteil, ich finde es gut, wenn Fachkundige hier unterstützen und helfen -



    an dieser Stelle auch noch einmal ein fettes Lob an ALLE, die hier immer mit Rat und Tat zur Seite stehen!!!👍🏼


    also bei meinem Produkt hat Ford das geschafft.

    Mit zwei Rückrufen in 4 Jahren, bei der ich selbst keinerlei Beeinträchtigung der Funktion vor dem Rückruf bemerkte, kann ich gut leben.

    Besser jedenfalls als mit einem lebensgefährlichen Airbag wie bei der vielgelobten Marke VW.

    Sowohl beim Kuga als auch beim Mach E sind immer noch so einige mit unerklärlichen Mängeln unterwegs, die offenbar irgendwie nicht abgestellt werden können.

    Klar gibt es viele zufriedene Kunden, aber diejenigen, und das sind eben auch nicht so wenige (wobei ich gefühlt aufgrund der Beiträge hier meine wahrzunehmen, dass sich die „Beschwerden“ nach dem Fl deutlich reduziert haben), die immer wieder mit alten und neuen Mängeln zu kämpfen haben (beim Mach E sind es extrem die Schäden an den Schützen, da gibt es Fahrzeuge, die haben schon die 6. Neuteile, die 12V-Batterie, Softwareprobleme, Rost), werden sich sicherlich 2x überlegen, ob sie Ford noch eine Chance geben.

    Ich habe sicherlich „das Pech“ gehabt, mit meinen Autos von Ford aus der 1. Serie bedient worden zu sein, die eben noch keine Langzeiterfahrungen mit den Fahrzeugen aus dieser Serie zu lesen hatten, und das meinte ich mit - ein Fahrzeug auf den Markt werfen, was von Beginn an qualitativ so ausgetestet wurde, dass es den Kunden nicht als Beta-Tester brauchte.


    Und auch hier, wie ich schrieb, ich drücke den FL-Besitzern die Daumen, dass Ford aus den immer wieder auftretenden Mängeln der 1. Serie „gelernt“ haben und auch in der Masse ein weitgehend problemloses Auto auf den Markt geworfen haben - und das gleiche hoffe ich für das anstehende FL des 25er Mach E und wünschte ich mir auch vom Explorer und Capri - und um die Kurve zum Thema zu bekommen - mit weitgehend wenigen Rückrufen, die gleichwohl für mich persönlich immer wieder was mit Qualitätsmängeln zu tun haben.


    Und eine Bemerkung sei mir noch zum „lebensgefährlichen“ Airbag von VW erlaubt:

    Das wird nun (wie so oft der Hinweis bei diesen Themen auf andere Hersteller mit dem Finger gezeigt) als Negativbeispiel hervorgeholt - aber wenn ich die in der Tat verharmlosenden Beiträge über die fordsche Brandgefahr eines Kuga PHEV lese, wo ist da was anders…🥴

    Wir fahren seit vielen Jahrzehnten VW, und du wirst staunen-ich habe noch nicht einen Rückruf gehabt, in den letzten 12 Jahren bei 4 Neuwagen einen einzigen ungeplanten Werkstattaufenthalt (bei dem ohne jegliches Murren das Lenkrad auf Garantie getauscht wurde), während ich für die außerplanmäßigen Werkstattaufenthalte meiner beiden Fordprodukte in den ersten 2 Jahren Neuwagenbesitz mehr als die Finger zweier Hände zum Zählen benötige…🤷🏻‍♂️


    Grüße

    Ford hat doch klar kommuniziert, dass die Schwerpunkte künftig auf den „Big Cars“ liegen werden, also Geräte wie der F150, Ranger und aufwärts im Segment der Luxus-SUV und -Pickups.

    Die werden aber in D vermutlich immer schwerer verkäuflich, alleine die Tendenzen, Steuern mehr vom Gewicht und der Größe des Autos abhängig zu machen, werden diese Schwerpunktsetzungen für Deutshcland eher nicht erfüllbar machen - in den Staaten und anderen Großflächenländern mag der Bedarf für solche Autos ganz anders sein…


    Ich glaube, mengenmäßig kann man in D nur mit bezahlbaren Mittelklassefahrzeugen in der Breite Erfolg haben, Kleinfahrzeuge scheinen eher, so mein Empfinden, immer mehr in den Hintergrund zu treten, weil die Innenstädte unserer Großstädte kurz über lang autofrei werden - und dann ist es scheiß egal, ob mein Auto groß oder klein ist, wenn ich in die Innenstädte nicht mehr rein kann, erübrigt sich die ganze individuelle Autofreiheit, egal ob Stadtwagen oder Luxusdampfer…

    Mir sind Fehlerbehebungen durch Rückrufe lieber als Fehler, die unter den Teppich gekehrt werden. Wie der Artikel sehr schön aufzeigt, ist die hohe Anzahl an Rückrufen (in den USA) eher ein Zeichen für Verbesserungen im Qualitätsmanagement.

    Ich bin als Kunde gewillt, Fehlerbehebungen in Kauf zu nehmen und zu akzeptieren - aber wenn meine beiden letzten Ford in zwei Jahren je 10 Mal wegen irgendwelcher Mängel in der Werkstatt standen, wenn Ford nach wie vor Probleme aus dem Jahr 2020 immer noch nicht nachhaltig gelöst hat, dann kann ich da keinerlei Verbesserung im Qualitätsmanagement erkennen und werde kurz über lang den Hersteller wechseln.

    Auch wenn ich nicht weiß, ob du Ford-Mitarbeiter bist, aber das klingt für mich wie aus Sicht eines Ford-Mitarbeiters - da muss man das wohl als „Erfolg im Qualitätsmanagement“ darstellen, das Glas ist eben halb voll und nicht halb leer.


    Nee, wenn Ford so weiter macht, dann bin ich sicher, Ford wird zumindest hier in D keine Rolle mehr spielen.

    Wichtig wäre, endlich mal ein Produkt auf den Markt zu werfen, bei dem der Kunde nicht Beta-/Gamma-Tester ist und Fehlern in der Konstruktion und Produktion langjährig ausgesetzt ist…

    Es bleibt abzuwarten, ob die auf VW-Basis gebauten Explorer und Capri eine Qualitätssteigerung erkennen lassen werden - ich bin gespannt…