… dass der Kuga am 27. Juli 2026 hergestellt wurde. …
Dann müssten die Stellen 11 und 12 der 17stelligen FIN die Zeichenfolge TM beinhalten.
… dass der Kuga am 27. Juli 2026 hergestellt wurde. …
Dann müssten die Stellen 11 und 12 der 17stelligen FIN die Zeichenfolge TM beinhalten.
Eine FIN ist weltweit grundsätzlich 17stellig. Vermutlich fehlen der die ersten 6 Stellen, die auch den Herstellercode beinhalten. Schreibe mal WF0FXX davor und prüfe, ob das eine gültige FIN ergibt. (Eine 0 in der FIN ist immer die Ziffer Null.)
Angekündigt ist der 17.08. …
… für die USA,
Ich nicht. Welche technischen Gründe stecken dahinter? Was für einen Unterschied macht es, ob man die Hochvoltbatterie mit 100 % oder nur 80 % lädt? Abfackeln kann sie doch auch nach dem Laden auf 80 %, oder?
Auch verstehe ich nicht, warum wir jetzt laden dürfen, das aber 2025 verboten war.
Das Wesentliche hat Kuga20122 schon geschrieben. Die thermische Belastung der Akkuzellen nehmen mit steigendem Ladestand überproportional zu. Nicht umsonst beenden die meisten BEV ein DC Schnelladen bei 80% SoC. Danach ist nur noch langsames Laden bei kleiner AC Leistung über den Onboard Loader möglich. Selbst beim Kuga PHEV wird die ohnehin kleine Ladeleistung spätestens ab 90% SoC (was intern 82% brutto sind) weiter gedrosselt und die Ladeverluste (in Abwärme gewandelte Energie) nehmen trotzdem deutlich zu. Daher habe ich schon vor den Rückrufen nie über 95% SoC geladen. Die letzten 5% sind extrem ineffizient. Auch beim Kuga PHEV wird ein Laden im Betrieb, was per Verbrennungsmotor über den Startermotor/Generator mit bis zu 60kW und per Rekuperation bis zu 80kW erfolgt, über 80% SoC unterbunden, weil so hohe Ladeleistungen vom Akku dann nicht mehr verarbeitet werden können.
Die Empfehlung im EV-auto zu fahren hat übrigens den Grund, dass der SoC selbst bei laufendem Verbrennungsmotor möglichst schnell abgebaut wird, wobei die Entladeleistung aber nicht so hohe Spitzen bekommt, wie im EV-jetzt.
Die Frage, warum man beim ersten Rückruf nicht laden sollte aber danach durchaus, ist doch recht einfach zu beantworten. Mit dem dem ersten Rückruf gab ein Update der Akku-Steuerung und -Überwachung, die ein Gefahrenpotenzial deutlich besser erkennt und entsprechend reagiert.
Alles schön und gut, jedoch meine ich, dass normale Lenkbewegungen nicht zu Dauerwarnungen führen sollten. …
Da hast du selbstverständlich Recht und ich vermute auch, dass hier ein Defekt oder eine Dekalibrierung vorliegt.
Aber nun ist durch Frank R. wenigstens geklärt, warum die Fahrerüberwachung auch ohne BlueCruise permanent aktiv ist. Zumindest ich wusste nichts von dieser neuen EU-Richtlinie.
Das trübt die Vorfreude auf meinen Neuen wieder etwas mehr. Die Umgestaltung des MFD für das BlueCruise unter Wegfall der klassischen Anzeige fand ich schon sehr schade.
… Dazu kommt wenn man z.B. abbiegt und das Lenkrad steht teilweise vorm Sensor, ständig die Fehlermeldung kommt, Gesicht ist nicht erkennbar …
Ich hoffe, dass passiert nur bei aktivem BlueCruise.
… Frag mich auch wieso da "Kuga (2019)" steht. …
Das ist die offizielle Bezeichnung für den Kuga Mk3.
Ist das ein Update für alle Kuga MK3 Modelle oder ein neues Modell?
Es ist ein Abo, das eine Hardware benötigt, die erst seit 2026 verbaut wird. Man erkennt es am Kameramodul auf der Lenksäule zur Beobachtung des Fahrers, wie es auf dem Foto dieses Beitrags zu sehen ist:
Meines Wissens ist die BlueCruise Hardware nicht nachrüstbar.
ja klar, aber warum ? …