dann müsste die Software dass ja nur noch transparent mitteilen und Ford automatisch den Garantiefall anerkennen.
Träum ruhig weiter. ![]()
Ein großes kommerzielles Unternehmen, das im Interesse der Verbraucher denkt?
Klar doch … ![]()
dann müsste die Software dass ja nur noch transparent mitteilen und Ford automatisch den Garantiefall anerkennen.
Träum ruhig weiter. ![]()
Ein großes kommerzielles Unternehmen, das im Interesse der Verbraucher denkt?
Klar doch … ![]()
Und nein, so ganz lügt die App in meinen Augen nicht,
Ich meinte das die App immerhin weniger anzeigt als tatsächlich geladen wird (Verluste).
Und, nur ab und zu, gibt es bei mir, Werte die überhaupt unmöglich sind.
z.B: (+19kWh, +17kWh, 0kWh, 20,3kWh) ![]()
vorausgesetzt die App lügt nicht.
Die FordApp 'lügt' schon seit Jahren.
Wieviel kWh wirklich geladen wird, weiss man nur, wenn es gemessen wird AUSSERHALB das Auto...
Und wie alt ist deine PHEV?
Weißt du, was ich eigentlich hoffe?
Dass Ford (Marketing/Kundenservice?) hier und in anderen Foren weltweit mitliest und versteht, dass die zahlenden (!) Kunden damit nicht zufrieden sind!
Erstens wird nicht die ganze Geschichte erzählt, was das inzwischen berüchtigte 25SC4-Update eigentlich beinhaltet.
Zweitens sorgt der Nebel aus Desinformationen bzw. das Ausbleiben konkreter Antworten auf konkrete Fragen nur dafür, dass die Spekulationen und der Unmut der Kunden noch größer werden.
Offenbar ist die im Vorfeld durchgeführte Risikoanalyse doch anders ausgefallen, als wir gehofft hatten.
Schon wieder jemand, dem nach dem 25SC4-Update etwas Auffälliges auffällt:
Was mir nach dem Update auffällt, ist, dass der Benzinmotor viel häufiger (unnötigerweise?) anspringt. Dadurch kann ich die tatsächliche elektrische Reichweite inzwischen nicht mehr richtig einschätzen.
Heute Morgen bin ich mit 80 km/h im Tempomat gefahren. Nach 15 km sprang der Benzinmotor automatisch an – mit der Begründung „wegen Systemleistung“. Nach weiteren 10 km fuhr das Auto dann wieder vollständig elektrisch weiter.
Einfach nur mit Tempomat, ohne Gas zu geben. Und ein Umschalten auf „nur EV“ ist nicht möglich, weil das Auto diese Einstellung aufgrund von „Systemleistung“ überstimmt.
Traurig, dass Ford offenbar (?) sogar dieses Verhalten mit dem 25SC4-Update geändert hat. ![]()
Die Liste der „sneaky“ Änderungen wird immer länger. ![]()
Ich warte selber vorläufig noch mit updaten...
Die Verlängerung der Garantie der HV-Batterie war doch schon Bestandteil der Lösung zu 24S79 Schreiben Ford Deutschland v. 05/06/2025 Seite 2 "Lösung"
Genau. Und wenn man die VIN# kontrolliert gibt es da 24N19.
24N19 - KUGA PHEV BATTERY EXTENDED COVERAGE
Ich habe so gar keine Ahnung wie der Algorithmus der Software arbeitet, evtl erhöht sich die Kapazität ja auch wieder wenn die Software feststellt dass die Akkus nicht gefährdet sind.
Wäre eine Möglichkeit.
Aber Ford gibt einfach keine Info darüber.
Ein neuer, funktionierender Akku ist die einzige Lösung, die akzeptabel wäre.
Du hast volkommen recht.
Aber... bei den Hunderttausenden (!) Kuga PHEVs, die von diesem Problem betroffen sind? Und dann all diese Batteriepacks austauschen? Das wäre meiner Meinung nach das finanzielle Ende von Ford. ![]()
Ganz zu schweigen davon, dass das in der Praxis innerhalb kurzer Zeit schlicht nicht zu bewältigen wäre.
Aber ich befürchte mit großer Sorge, wie sich diese Geschichte noch entwickeln wird. Auch hier in den Niederlanden höre ich ziemlich viele unzufriedene Reaktionen. Und die Ford-Werkstätten drängen weiterhin mit Sprüchen wie: „Kommen Sie schnell vorbei und lassen Sie Ihren Kuga aktualisieren“ – „kein Problem“.
Auf konkrete Fragen dazu, wie der Algorithmus des 25SC4-Updates die Ladekapazität begrenzt, gibt Ford bislang keinerlei inhaltliche Antworten.
Alle Fragen werden mit ziemlich nichtssagenden, schwammigen Aussagen beantwortet. ![]()
Es gibt bereits Leute, die rechtliche Schritte bzw. formelle Aufforderungen zur Behebung des Problems eingeleitet haben. Ich bin gespannt, wie sich das weiterentwickeln wird. Und inwieweit sich die Presse der Sache annehmen wird.
Überraschung! Heute kam eine Hochglanzbroschüre eines Ford-Händlers per Post.
(Nicht einmal von dem Händler, bei dem wir den Wagen gekauft haben.)
Natürlich fehlten darin weitere Details und Informationen zu den Folgen des Updates. Schließlich wollen wir ja keine schlafenden Verbraucher aufwecken … ![]()
(bilder sind auf Niederländisch)
Ich weiß nicht genau, welchen SoH-Wert (State of Health) die Batterie meines Kuga PHEV hat.
Ich habe leider kein Tool, mit dem ich das selbst auslesen kann.
Mein Kuga stammt allerdings von Anfang 2023, hat inzwischen 47.000 km gefahren und wurde an nahezu jedem Arbeitstag für den täglichen Arbeitsweg geladen.
Trotzdem komme ich elektrisch nach wie vor ungefähr genauso weit wie früher. Und wenn die Batterie vollständig leer ist, werden immer noch 11–12 kWh geladen.
Daher habe ich nicht den Eindruck, dass ich unter einer nennenswerten Batteriedegradation zu leiden habe. In dieser Hinsicht bin ich mit dem Kuga PHEV nach wie vor sehr zufrieden. ![]()
Genau deshalb habe ich erhebliche Bedenken hinsichtlich des 25SC4-Updates, das mein Fahrzeug aller Wahrscheinlichkeit bei der maximalen Ladekapazität deutlich einschränken wird – und damit auch bei der tatsächlich verfügbaren elektrischen Reichweite.
Darüber hinaus weigert sich Ford bislang, transparent darzulegen, welcher Algorithmus angewendet wird, um aus dem bisherigen Laden auf 100 % nun ein Laden auf 80 % zu machen, das anschließend einfach so dargestellt wird, als wären es weiterhin 100 %. ![]()
Ich möchte kein softwareseitig künstlich eingeschränktes Fahrzeug. Wenn tatsächlich etwas mit der Batterie bzw. einzelnen Batteriezellen nicht in Ordnung ist, dann sollte Ford diese gemäß der bestehenden Garantie und all den diesbezüglichen Zusagen austauschen.
Aber ich möchte nicht, dass das Problem durch eine sogenannte „Verbesserungssoftware“ verschleiert wird. ![]()