Beiträge von benello

    Das Problem kam eigentlich mit der Start/STop-Geschichte. Seit dem gab es EFB und AGM Batterien, die zwar teuer sind, aber i.wie nichts taugen,

    Schon mein MK2 benötigte nach 3 Jahren einen neue Batterie, der jetzige ist beim Besichtigungstermin (war 2J alt) nicht angesprungen. Bei einem Opel Mokka davor auch nach 3 Jahren Batterie defekt.

    Mir scheint die Entwickler sind mit jeglicher Art von Akkus aktuell noch überfordert.

    Ging bei meinem beim letzten Tüv auch so. Der Prüfer musste erst googeln was zu tun ist. Eigentlich blöd, dass man hier bei allen Herstellern unterschiedlich vorgehen muss. Wäre was für die EU zum Vereinheitlichen☺

    Mercedes geht auf Nummer sicher und tauscht nach 3 Jahren.

    Und Mercedes-like sicherlich für einen Haufen Geld. Sicherlich ein gutes Geschäft , zumal die Batterien mit jeweiligem Emblem drauf mit guter Marge verkauft werden. Nachhaltig ist sowas nicht. Man sollte lieber mal schauen, warum die AGM oder EFB heutzutage relativ schnell platt sind. Abgesehen davon halte ich es für völlig ausreichend den Akku zu tauschen, wenn er eben hinüber ist und nicht weil x Jahre rum sind. Dass sich sowas ein Hersteller überhaupt so traut......

    Für mich ist es noch nicht so klar was bei einem BEV rein am Antrieb/Motor groß gewartet wird oder werden kann. Weiß da jmd genaueres? Oder was wird bei unserem PHEVs eigentlich an den E-Komponenten gewartet?

    Genau deshalb würden mich hier echte Erfahrungswerte von Kuga PHV Fahrern interessieren.... Spiele auch immer wieder mit dem Gedanken falls mein guter alter MK2 Diesel Kuga Mal nicht mehr will und ich Ersatz zum Wohnwagen ziehen brauche.... Ob dann nicht ein PHV das richtige für mich wäre.... Aber genau solche Meldungen über hohe Wartungs und Unterhalts Kosten schrecken mich dann doch immer ab...

    Ich kenne bisher keine solchen Horrorpreise für den normalen KD. Was Du aber bedenken solltest: die Versicherungsprämien für einen PHEV fressen den Steuervorteil vom DIesel wieder auf. Hatte ich auch nicht auf dem Zettel als ich vom MK2 Diesel auf den jetzigen gewechselt habe.

    3000? Soviel KD kann man doch gar nicht machen. Da würde ich gerne mal die Rechnung sehen. Da wären alle Verbrauchsvorteile aufgefressen.

    Die kleine WB mußt Du beim Netzbetreiber "anzeigen" nicht "genehmigen" lassen und ob nun eine Drehbank oder etwas anderes an der Steckdose hängt ist Nebensache, zumal der PHEV die Grenzen nun wirklich nicht sprengt.

    Nein, aber ein BEV , der 11kW kann. Mal eben eine 400V CEE ranbauen und mit einer mobilen WB laden ist eigentlich illegal.

    Mittlerweile habe ich die Erkenntnis, dass offensichtlich viele mobile Wallboxen mit 11kW halt einfach genutzt werden, aber in den meisten Fällen nicht gemeldet sein dürften. Der Elektriker legt Kabel und installiert gerne eine rote CEE-Dose (ohne jegliche Möglichkeit der Steuerung durch den Netzbetreiber), ist dann aber raus, weil er offiziell nicht weiß was der Kunde damit vor hat. Demnach meldet er dem Netzbetreiber nichts. Mich wundert es eigentlich, dass die Netzbetreiber hier nicht hinterher sind.

    Ich habe vom Elektriker ein Angebot für eine feste WB mit €2000. Eine steuerbare CEE -Dose rot würde aufgrund der Änderungen in der Hausinstallation auch bei über €1000 landen.

    So werde ich Stand jetzt erstmal auf ein 3,7kW -Ladegerät an einer blauen CEE gehen, um den E-Twingo etwas flotter laden zu können. Dem Kuga kommt das dann auch zugute. So bin ich zumindest kein "illegaler Lader" :)

    Das Thema Wallbox ist komplexer als man denkt.....

    Jedoch ist die Technik doch schon viel weiter und wir kaufen weiter Autos mit veralteter Technik.

    Das ist mit ein Grund warum man diese Autos eigentlich nur leasen sollte. Einen gekauften in Zahlung geben oder gar privat verkaufen wird nur mit erheblichem Wertverlust möglich sein.