Beiträge von otto55

    Im Schreiben vom 24.8.2026, das am 29.8. bei mir angekommen ist, steht nichts von kostenlosen Inspektionen. Lediglich, dass nach dem Update das Laden nicht mehr auf 80% werden muss und die Garantie auf 10 Jahre oder 240000km verlängert wird.

    Wenn die Werkstatt was anderes sagt, lass es dir schriftlich geben. Ansonsten sehe ich da keine Chance mehr Service zu bekommen, muss ja jemand bezahlen.

    Ralf nachdem der Akku 99% erreicht hat, versucht das BMS endgültig alle Zellen auf ein gleiches Spannungslevel zu bringen(Balancing). Mit Forscan konnte ich das sehr gut beobachten. Beim Balancing fließt nur noch ein geringer bzw. zeitweilig kein Strom, die interne Ladeelektronik,Kühlung... benötigt trotzdem Energie. Daraus resultiert auch die Differenz zwischen APP und einem externen Energiemesser.

    Im Zusammenhang mit dem Update ist daher nur, wieviel konnte vorher und wieviel danach geladen werden. Ob man daraus Rückschlüsse auf den SoH ziehen kann, wer weiß.

    Nicht jeder wird es mit Forscan auslesen können/wollen. Aktuell hat mein Akku 88% SoH, nach dem Update (erst im Oktober) werde ich erneut auslesen und auch weitere Parameter vergleichen. Das Ergebnis poste ich dann im Forum.

    Der ADAC schreibt:

    Tagfahrlicht mit Rücklicht koppeln?

    Die Koppelung des Tagfahrlichts mit den Rückleuchten ist gesetzlich nicht verboten, einige Hersteller bieten das auch an. Allerdings geht es beim Tagfahrlicht in erster Linie darum, bei guter Sicht von vorne oder von der Seite besser gesehen zu werden.

    richtig. Für die Beantragung wird u.a. benötigt:

    EU-Konformitätsbescheinigung (CoC-Dokument): Nur erforderlich bei Plug-in-Hybriden oder Elektrofahrzeugen mit Range-Extender zur Überprüfung der CO₂-Werte und Reichweite.

    "Förderfähig sind nur von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge, die höchstens 60 Gramm CO₂ je Kilometer ausstoßen oder eine elektrische Reichweite von mindestens 80 Kilometern innerorts (EAER-City-Wert) aufweisen."

    Aktuell schafft der Kuga die 80km mit der verbauten Batterie nicht und die

    CO2-Emissionen (gewichtet/ kombiniert) [g/km] liegen bei 71-55. Da im Gesetz steht, dass höchstens 60g/km CO₂ ausgestoßen werden dürfen, dürften die aktuellen Phev nicht förderfähig sein.

    Damit, mit der mageren Ladeleistung und den bekannten aktuellen Problemen, dürfte es für Ford noch schwieriger werden, Autos zu verkaufen. Auf dem Markt gibt es genug PHEV, die förderfähig sind. Ford hat sich leider nicht wirklich weiterentwickelt.

    Solange Ford bei den Lademöglichkeiten nicht nachbessert (DC, höhere Leitung beim AC) und auch keinen Akku mit höherer Kapazität (ab 18Kwh) verbaut, werde ich mir keinen Kuga mehr kaufen, auch wenn ich ansonsten zufrieden bin.