Beiträge von Kugi71

    Jörg geht vom PHEV aus.
    Du fährst offenbar einen FHEV.
    Das kann man aus deinem Profil leider nicht erkennen, weil Du da keine Infos zu deinem Kuga lieferst.

    Er hat allerdings im Eröffnungsbeitrag erwähnt, dass er einen FHEV fährt.... :whistling:

    Aber ob die Gegebenheiten beim FHEV so anders sind als beim PHEV, die ja eigentlich den gleichen Antriebsstrang haben und lediglich verschiedenene Akku-Kapazitäten...?


    Gruß Jörg

    die Ladeleistung ist zu gering.

    selbst nach 7 Std, fahrt mit Tagfahrlicht wird die 12 Volt

    Batterie ohne die Zündung im Sommer auszuschalten

    nicht voll die Spannung geht nicht unter 15,3 bis 15,2 Volt

    zurück. Ladestrom mit Stromzange gemessen max. 15 Amp.

    Diese Situation hatte ich bei meinem Kuga vir dem Wechsel der 12V-Batterie auch.

    Nach dem Tausch und einem Rücksetzen des BMS hatte ich das nicht mehr.

    Da ging die Spannung nach einer gewissen Zeit auf 12,8V zurück.


    Gruß Jörg

    Wenn der HV-Akku unter den "kritischen" Ladestand fällt, springt in der Regel der Verbrenner an und erzeugt über den Generator genügend Strom, um den HV-Akku wieder über die untere Ladeschwelle zu bringen.

    Ich bin immer noch der Ansicht, dass der Ladezustand des HV-Akkus keine wesentliche Auswirkungen auf den Ladezustand der 12V-Batterie hat...


    Die 12V-Batterien sind heute scheinbar häufiger von mäßiger Qualität - war bei meinem Nissan Juke auch nach nicht mal drei Jahren fritte...ob das wirklich am Ladezustand hängt, bezweifle ich, es sei denn, eine 12V-Batterie steht längere Zeit mit extrem geringem Ladezustand (unter 20%) herum.


    Gruß Jörg

    Die elektrische Heizung wird über den Hochvoltakku versorgt und belastet nicht das 12V-System!


    Der DC-DC-Wandler kann nach meiner Recherche bis zu 300A liefern, was für sämtliche 12V-Verbraucher im Kuga zuzüglich des Ladestromes für die 12V-Batterie locker reichen sollte.

    Ich hatte in fünfeinhalb Jahren mit dem Kuga keinerlei Probleme mit der 12V-Batterie bezüglich niedrigem Ladestand, obwohl ich täglich auch nur einfache Strecken von unter 20km gefahren bin.

    Aber nach gut drei Jahren zeigte die 12V-Batterie selbst Schwächen, so dass sie getauscht werden musste - lag also am Akku selbst und nicht an der Ladeleistung.


    Gruß Jörg

    Ich war auch von Halogenlampen zur Nachrüstung ausgegangen...


    Aber in der Kompatibilitätsliste der LED-Nightbreaker ist der Kuga Mk2 aufgeführt - es kommt jetzt nur darauf an, dass die E-Genehmigubgsnummer des Scheinwerfers übereinstimmt, dann darf diese Lampe eingebaut werden.


    An dieser Genehmigungsnummer ist die Umrüstung bei meinem Kuga gescheitert, da die Nummern nicht passten.


    Gruß Jörg

    Kann ich ebenfalls bestätigen!

    Hatte im Kuga die "Nightbreaker unlimited" eingebaut und der Unterschied zum normalen H7-Licht war deutlich.

    Zudem hat sie auch recht lange gehalten - hatte sie fast drei Jahre in Betrieb, bis sich die erste Lampe verabschiedete.


    Gruß Jörg

    So langsam bekomme ich einen mittelschweren K*ckreiz. Aufgrund welcher Faktenlage soll den die Anfrage starten?

    Keiner weiß nichts genaues, aber alle sabbeln rum. Wie ein hysterischer Hühnerhaufen wird hier mit 0 (Null) Informationen aufgeregt um nichts diskutiert.

    Wartet doch einfach mal ab, welche Entscheidung seitens Ford/Samsung getroffen wird. Dann könnt ihr euch immer noch aufregen. Für jeden genau das richtige wird ohnehin nicht dabei rumkommen.

    Derweil erfreue ich mich an meinen tollen Kuga und fahre übergangsweise mit 80% Ladung und bekomme keinen Schluckauf vor lauter Aufregung. 😉

    Grüße aus dem Ruhrpott

    Wie wahr... ||

    Die gleichen Diskussionen hatten wir 2020 als der erste Rückruf wegen der Hochvoltbatterie kam...


    Gruß Jörg

    Trotzdem frage ich mich, wie kommt man in der heutigen Zeit darauf , nicht mal die Tankklappe zu verriegeln? Jedes Kind kann da jetzt Sand , Stöcker, Zucker reinpopeln.

    Beim Easy-Fuel-System befinden sich zwei federbelastete Klappen hintereinander im Tankstutzen, so dass man nicht mal eben irgendwas in den Tank kippen kann; auch das Absaugen mit Schlauch geht so ohne weiteres nicht.

    Wenn man den passenden Stutzen hat (der im Kofferraum unter dem Ladeboden liegt) funktioniert das, da der die richtige Länge hat, um beide Klappen aufzudrücken.


    Gruß Jörg

    In den gut fünf Jahren, die ich meinen Dicken gefahren bin, konnte ich nie das Ladeziel oder die Abfahrtszeiten über die App einstellen!

    Das funktionierte nur im Fahrzeug direkt über das Sync3-habe mich irgendwann damit abgefunden...freue mich aber, dass es bei meinem Puma Gen-E über die App funktioniert. 😉


    Gruß Jörg

    - Optional interssant der Vergleich mit PHEV: ich habe zwar eine PV und Wallbox, lese jedoch von sehr vielen technischen Problemen. Ich würde daher eher davon absehen. An sich würde ich gerne elektrisch fahren, ist mir aber so zu teuer bzw. kompliziert.

    - Rost: Beim alten Kuga war es wohl so, dass dieser schlecht dagegen geschützt war. Wie ist das bei neueren Baujahren? Ich würde das Fahrzeug gerne so 5-7 Jahre fahren, wenigstens.

    Ich habe meinen PHEV gut fünf Jahre gefahren und das fast 66 tkm ohne Probleme! Ja, es gab einige Rückrufe bezüglich des Akkus - meiner wurde bei der ersten großen Rückrufaktion 2020/21sogar getauscht - aber das waren vorsorgliche Maßnahmen, damit es nicht zu Problemen kommt.

    Wenn dein Fahrprofil zu einem PHEV passt und du sogar PV-Anlage und Wallbox dein Eigen nennst, dann wäre der PHEV aus meiner Sicht das richtige Fahrzeug!


    Rostprobkeme gab es bei meinem nicht. Es gibt wohl vereinzelt Korrosion in den Falzen der Türen oder im Motorraum, aber ein generelles Probiem scheint das nicht zu sein. Lediglich der Rahmen des Hochvoltakkus am Unterboden rostet relativ schnell, weil der kediglich einfach lackiert ist, wobei das mehr ein optisches Problem darstellt.


    Gruß Jörg