Diskussion zum Rückruf 25SC4 für den Kuga, Brandgefahr des Hochvoltakku

  • Hier ein interessanter Bericht von Marktcheck, SWR von heute Abend. Betrifft zwar Mercedes, der Ursprung ist wohl derselbe.


    gleich der 1. Beitrag

    Marktcheck: Sendung vom 27. Januar 2026 - hier anschauen
    Hendrike Brenninkmeyer moderiert Marktcheck mit den Themen: Brandgefährliche Akkus in E-Autos von Mercedes-Benz werden nicht ausgetauscht; Steuererklärung für…
    www.ardmediathek.de

    Die paar Schritte kann ich auch (elektrisch) fahren.

  • Das Interessante in diesem Bericht ist, dass Hyunday damals ALLE Akkus ausgetauscht hat. Kosten 1 Milliarde. Das wollen unsere Autohersteller aber nicht ausgeben obwohl ja Samsung als Akkuhersteller letztendlich dafür haftet. Da können sie sich das Geld zurückholen. Wieso sollen wir das Brandrisiko tragen und den damit einher gehenden Wertverlust wenn jemand anderes dafür haftet? Ich verstehe die Zurückhaltung der Hersteller nicht.

    Ich verstehe aber auch das KBA nicht. Muss nach dem 2. UPDATE erst ein Auto brennen bis man tätig werden will? Am besten in einer Tiefgarage in einen Wohnblock mit 30 Wohnungen.

    Das Auto bleibt so lange mangelhaft bis der Akku getauscht ist.

    Das angekündigte Softwareupdate ist keine Mängelbeseitigung im Rechtssinn.

  • Optimismus kann nicht schaden. In dem Beitrag hat man aber gesehen wie sich Mercedes verhält. Ob das bei FORD anders sein wird?

    AUDI und VW sprechen auch nur von Update. Austausch nur bei fehlerhaften Zellen.

  • Optimismus kann nicht schaden. In dem Beitrag hat man aber gesehen wie sich Mercedes verhält. Ob das bei FORD anders sein wird?

    AUDI und VW sprechen auch nur von Update. Austausch nur bei fehlerhaften Zellen.

    Und da müsste das KBA viel härter vorgehen, wer könnte das sonst? Aber ich könnte mir vorstellen, dass die Hersteller "gute" Gründe finden, warum das KBA lieber klein beigibt.

    Auch von den Autoclubs nicht zu hören.

    Die paar Schritte kann ich auch (elektrisch) fahren.