wie sieht das aus, wenn Ford behauptet schriftlich informiert zu haben, es aber nie ein Schreiben gab, da dieses ja ohne Sendungsnachweis verschickt wurde.
Es kann ja sein, dass der Brief, wie so oft, nicht oder im falschen im Briefkasten landete ![]()
wie sieht das aus, wenn Ford behauptet schriftlich informiert zu haben, es aber nie ein Schreiben gab, da dieses ja ohne Sendungsnachweis verschickt wurde.
Es kann ja sein, dass der Brief, wie so oft, nicht oder im falschen im Briefkasten landete ![]()
Dann hätte die Person sich aber niemals im Internet auf irgendwelchen Plattformen registrieren dürfen und erst recht nicht hier im Forum Fragen dazu dürfen ![]()
Warum?
Es geht um die information von Ford an den Besitzer des Fahrzeugs.
Es sind ja nicht alle Fahrzeuge betroffen.
Und nur weil ich von einem Rückruf in irgendwelchen Foren Kenntnis habe, muss mein Fahrzeug ja nicht betroffen sein.
Betroffen bin ich erst, wenn ich das Schreiben in Händen halte.
Ich glaube kaum, dass ich aktiv nachfragen muss ob mein KFZ davon betroffen ist.
Na ja, man kann nun alle Eventualitäten mit dem Verlust von Post, mit falschen Behauptungen von Ford, dass sie es abgeschickt hätten, dass man dann nicht in Foren oder im www umtriebig ist (wer wird denn den meisten hier bei der Anonymität, hier geben sich viele ja nicht mal mit Vornamen zu erkennen, haben keine Signaturen mit Informationen zu ihren Autos) heranziehen.
Die Beweisbarkeit der Kenntnisnahme von einem Rückruf ist doch schwierig, solange keine Straftaten vorliegen…
Na klar haben die hier geäußerten Bedenken ihre Berechtigung…
Ich habe nur einen Denkansatz gegeben - wie ich es selbst handhaben würde, steht auf einem anderen Blatt Papier.
Spätestens, wenn der Händler bei einer Inspektion oder einem anfallenden TÜV das Auto in die Hand bekommt, sieht er, dass für das Auto ein RR vorliegt und wird es dem Kunden auch mitteilen.
Jeder muss also für sich selbst entscheiden, wie er damit umgeht, die einen, wie man hier im Forum lesen kann, halten sich aus nachvollziehbaren Gründen an die Vorgaben der Einschränkungen, nehmen vielleicht Kontakt mit ihrem fFH auf, andere handeln eben gegenteilig, weil sie die Sorge um ein abbrennendes Auto eher in ein Risiko einschätzen, 6 Richtige mit Superzahl im Lotto zu ziehen…
Was in diesem Fall „richtig“ oder „falsch“ ist, muss jeder für sich beurteilen…
Grüße
Spätestens, wenn der Händler bei einer Inspektion oder einem anfallenden TÜV das Auto in die Hand bekommt, sieht er, dass für das Auto ein RR vorliegt und wird es dem Kunden auch mitteilen.
Wirklich?
Hier in den Niederlanden ganz sicher nicht …
Ich habe mit mehreren Ford Kuga PHEV-Fahrern (einschließlich mir selbst
) gesprochen, die bei einem Besuch in der Ford-Werkstatt, z. B. für eine reguläre Wartung, nichts davon gehört haben, dass noch ein Rückruf offen war.
Das war sowohl 2024/2025 (24S79) als auch jetzt während des 25SC4-Rückrufs (2025/2026) der Fall.
Erst wenn man selbst danach gefragt hat, kam eine Reaktion.
„Oh ja, Sie müssen noch einen Termin für ein Software-Update vereinbaren.“
Das Gleiche gilt übrigens auch für andere Software-Updates.
Erst dank eines Forenmitglieds ( hucky0611 Danke!) hier, das für meine VIN-Nummer überprüft hat, ob noch etwas zu aktualisieren ist, und weil ich SELBST die Werkstatt darauf hingewiesen habe, wurden diese Updates durchgeführt.
Also was proaktives Handeln angeht? Nun ja, eher nicht … ![]()
Wenn man in einem speziellen Ford Kuga Forum mitliest, ist man oft viel früher darüber informiert, was gerade passiert. Oder man überprüft selbst, z. B. beim RDW (Kfz-Zulassungsstelle), ob noch eine Rückrufaktion offen ist.
Sogar die Online-Automobilmedien berichten manchmal früher als Ford selbst.
Bei uns auf der Arbeit gab es den Spruch: Melden macht frei, weil dann kann hinterher niemand sagen er hätte nichts gewusst.
Ich denke mal, das man das Laden des Autos eh nachträglich auslesen kann, also bringt es eh nichts da rum zu eiern, der Akku ist jetzt zu 100% voll und wenn ich das alles richtig verstanden habe mit Ladezeiten und Abfahrtszeiten usw, dann schaffe ich beim nächsten Laden auch die 80% einzuhalten.
An das ganze Auto muss man sich erst mal gewöhnen und auch das fahren, wie man am besten das alles nutzt, da wird es ein paar KM brauchen.
Aber danke für das Feedback ![]()
Bei meinem aktuellen und dem vorigen Händler wurde ich immer auf ausstehende RR anlässlich von Werkstattbesuchen angesprochen, das war bei denen offenbar Standard, dies bei Annahme zur Inspektion oder zum TÜV zu überprüfen (und das erwarte ich auch von einer Werkstatt, das sollte zB bei Inspektionen für alle Werkstätten Standard sein).
Es geht ja in deinem Fall nicht darum, ob man die 100%-Ladungen nachvollziehen kann, sondern ob du dich proaktiv darum kümmern musst zu wissen, dass ein RR für dein individuelles Auto vorliegt - und das muss man imho nicht.
Erst, wenn du nachweislich hättest wissen müssen, dass ein RR vorliegt und du dich dann nicht an die Herstellervorgaben (oder sind es beim in Rede stehenden RR nur Handlungsempfehlungen, immer wieder ein konträr diskutierter Punkt) hältst, wirst du sicherlich große Probleme im Schadensfall sowohl mit deiner Versicherung als auch mit dem Hersteller bekommen.
Ich habe es an anderer Stelle schon ienmal angemerkt - der eine oder andere mag es anmaßend und provokant empfinden:
Jetzt regt sich so mancher darüber auf, dass man nur bis 80% laden darf und dadurch „irrsinnig“ hohe Mehrkosten für die 20% entgangene Ladung durch teuren Sprit hat, sogar auf Schadensersatzansprüche pocht -
In früheren Diskussionen aber gerne auch über die Haltbarkeit des Akkus philosophiert wurde, dass 100% schädlich für die Haltbarkeit eines Akkus sind und man doch lieber nur bis 80% laden sollte…und wie viele fahren einen PHEV als Vollhybrid ohne zusätzliche Ladung, weil es steuerliche Vorteile hat, und dann jetzt die 80%-Ladung iZm dem RR zu kritisieren, finde ich schon befremdlich.
Na klar kann man seine Meinung aus guten Gründen ändern, aber das Fähnchen in den Wind zu hängen - ich erinnere mich noch gut an die ellenlangen Diskussionen, als die Stromkosten so hoch waren und so einige dann lieber den „preiswerteren Sprit“ fuhren und insbesondere im Winter durchgehend den Verbrenner als Hauptantriebsquelle nutzten…?🤷🏻♂️
Aber eines will ich auch betonen:
Es gibt auch genügend User, die ihren PHEV wirklich viel extern laden und möglichst wenig mit dem Verbrenner unterwegs sind und in der Vergangenheit waren, und das völlig unabhängig von hohen Strom- und niedrigen Spritpreisen und so den Verbrenner wirklich nur als „erweiterten Notbetrieb“ oder auf Reisen nutzten, da kann ich die jetzige Verärgerung über die Ladeeinschränkungen in der Argumentation auch voll und ganz nachvollziehen…
Grüße