PlugIn Hybrid (PHEV) Ladestation - Ford Kuga MK3

  • Sorry und vergessen es anzugeben.


    Mit dem mobilen Adapter Set ist es bis zu 22kW möglich AC gebunden zu laden und das an den verschiedensten Orten und gegebenen Anschlussmöglichkeiten.

    Mit den Original gelieferten Ladekabeln ( sollen ja i.d.r. zwei Ladeanschlusskabel Typ 2 inkl. sein ) muss entweder eine Wallbox mit entsprechender Umsetzung vorhanden sein, damit mit max. zulässigem Ladestrom geladen werden kann.

    Ansonsten die 230V AC Schukosteckdose mit max. 8A Dauerstromentnahme und min. doppelter Ladezeit.


    Mit einer der z.B. genanten mobilen "Ladeanschlussmöglichkeit" geht das auch von 230V~ Schukosteckdose bis zu 32A CEE Drehstrom/"landläufig Kraftsteckdose".


    Mit der i.M. und ausreichenden fest installierten Wallbox im/am Haus und auf 11kW limitiert, sieht es wie aus ?

    Mit der 22kW Wallbox und überdimensioniert aber zukünftig vorgerüstet sieht es wie aus?

    Und bei beiden Wallboxen im Hause installiert, wie sieht es dann unterwegs aus?


    Ich kann nur mit dem Vorgegebenen Typ 2 und gelieferten Anschlusskabeln laden.

    Das war es dann oder doch nicht ?


    Kann ich irgendwo an einem z.B. 16A oder 32A Drehstromanschluss damit und der maximal zulässigen Ladeleistung von 3,7kW und den mitgelieferten Ladekabeln ohne selber eine Wallbox entsprechend selber zuhause installiert oder vor Ort vorzufinden dann laden ?

    Ich weiß wie ich es technisch trotzdem hinbekomme, das ist aber eine ggf. total und nicht konforme Möglichkeit.


    Generell, zukünftig, mobil ( mal bei Freunden ohne Wallbox, aber mit 16/32A CEE Drehstromanschluss ) usw.

    Da lass ich mir doch lieber einen 32A CEE Drehstromanschluss verlegen, wenn ich nicht gesondert und tarifiert den Ladestrom vergütet/abgerechnet bekomme.

    Mit dem dann und zusätzlichen angeschafften Typ2 Lade Stecker Mobil-Set, bin ich universeller.


    Mit dem VNB/NB Vorgaben ist das natürlich abzuklären.:!::!::!:


    Wie schon geschrieben ist vieles möglich und auch legitim, im entsprechenden Rahmen.

    PV Anlagen bis 600W/VA Steckerfähig/PiP sind erlaubt und sie müssen angemeldet werden, beim VNB/NB und MarkStReg ( Bundesnetzagentur ).

    Eine z.B. 16A CEE Drehstrom Steckvorrichtung bis max. ( 16A x 400v x 1,71 = ca. 11kW ) bin ich i.d.R. bei keinem VNB/NB verpflichtet mich zu melden wegen der Installation und selbst bei unstetem Verbrauch am 32A CEE Anschluss kenne ich keinen VNB/NB der es einfordert dieses zu melden.

    Bei z.B. Durchlauferhitzern die i.d.R über 11kW Gesamtleistungsaufnahme liegen und bei einem zweiten ist dann ggf. ein Lastabwurf vor zu sehen, ist das bekannt und beide Möglichkeiten müssen dann min. fest angeschlossen sein.

    Sondertarifzähler und entsprechende Vorgaben bei "Sonderverbrauchern" am VNB/NB Netz/Grid sind zu beachten.

    Was spricht also dagegen, einen 32A CEE Anschluss mit Steckvorrichtung zu verlegen ( konform ) und das ganze dann mit dem mobilen Anschlussset zu betreiben.


    ????


    Mit dem Mobil Set und Anmeldung beim VNB/NB bin ich universeller unterwegs.

    BIn gespannt auf den ersten, der es so beim VMB/NB angemeldet bekommen hat.


    Gruß Heimar



    EDIT sagt : ( 08.06.2020 21:45 Uhr ) :

    Ich denke mal, wenn ich schon beginne ein PHEV wie den Kuga 2.5 Duratec zu fahren, wird es nicht das Ende sein mit der e-Mobilität im Kfz/PKW Bereich.

    Entsprechend wäre bei nicht vorhandener E-installation eine ggf. Aufrüstung bis zu 22kW AC Ladebereitstellung/Leistung angedacht.

    Das alles muss nicht sofort und mit einer entsprechenden Wallbox und Leistung geschehen, sondern wie von mir beschrieben, geht es auch etwas anders und etwas universeller.

    Wer jetzt noch Rosinen und Korinthen bohren/suchen möchte , bitte.

    ""
  • ^ Warum versteifst du dich so in den (jeweiligen) Netzbetreiber und machst da so eine Panik?

    Mal grundsätzlich: dir ist schon klar, dass das Auto auch mit Benzin fährt bzw. fahren kann?

    Warum soll man also unbedingt alle Lademöglichkeiten vorhalten und sich dafür extra ein teures mobiles Ladegerät kaufen?

    Zumal es neben einer am Ort verhandenen CEE-Steckdose auch jemand geben muss, der dich (kostenlos) laden lässt und du dich dort auch 3-4 Stunden aufhalten musst.

    Noch zur Zukunftssicherheit: wie weit in die Zukunft willst du gucken und was willst du alles berücksichtigen?

    Beispiel: ein Tesla Model 3 braucht an einer 11kW-Wallbox genau so lange wie an einer 22-kW-Wallbox, weil er nur mit 11 kW laden kann (ca. 5 Stunden).

    Aktuell: Ford Kuga Titanium 1,5 EcoBoost, Bj. 2015

  • Kurz und knapp für dich.

    Wenn schon verlegt und installiert werden soll, dann eine min. 32A CEE.

    Das restliche Geld in mobile Ladeeinrichtung investieren.

    Dazu bedarf es keiner fest installierten Wallbox.

    Es gibt immer noch zu viele VNB/NB die deswegen "zicken" und eine fest installierte Wallbox haben wollen, im speziellen die eigne und vorgegeben "Wallbox", ist wie bei den Stecker PV Anlagen bis 600W/VA Anlagen.


    Wer nicht "zwischen den Zeilen lesen kann" und versteht "ist selber Schulz".


    Was von dir daraus gemacht wird, ist dein DING.


    Das es ein Hybrid ist, ist mir mehr als bewusst.


    Und was ist wenn du von heute 3,7kW max. Ladeleistung, oder wie bei deinem Tesla Modell 3 Beispiel von bisher max. 11kW in kommender Zukunft eine höhere Ladeleistung, durch noch kommendes

    E-Fahrzeug besser stehen würdest.


    Wenn schon der Grundaufwand für die E-installation getrieben werden muss, damit min. 3.7kW oder sogar 11kW garantiert gewährleistet werden, ist es besser gleich auf 22kW und nur 32A CEE Steckdose zu gehen.

    Das ist im Moment ( 22kW ohne bestehenden/kommenden E-Durchlauferhitzer etc. ) und in der Regel der maximal mögliche "salopp gesagt max. E-Ladezugang" bei einem normalen 63A abgesicherten E-Hausanschluss.

    Alles weitere ergibt sich dann.

    Und selbst wenn du es nicht mehr nutzen kannst, die mobile Ladevorrichtung, ist diese wenn und nötig, getrennt oder kombiniert mit dem Hybrid, so oder so besser zu verkaufen.

    Die universellere Nutzung erschließt sich von selber.


    Wie auch immer und schau oben in den Text, dann ist es erkenntlich.

    Wenn nicht, lass es.


    Gruß Heimar

  • Hallo zusammen,


    da wir auch in einem Mietshaus (Fachwerkhaus) wohnen, überlegen wir uns, den Juice Booster 2 zu kaufen.

    Diesen können wir im Keller (externes Gebäude) an eine Schuko stecken. Meine Frage nun, ich habe habe öfters nun einen Adapter gesehen mit Schuko-Stecker und CEE-Stecker. Bringt das was und wofür ist das gut? Ich habe einfach Angst, dass uns das Gebäude abfackelt. :/

    Kuga PHEV ST-Line in Arktis-Weiß inkl. Fahrerassistenz-Systeme, Panoramadach, elekt. Heckklappe und Ganzjahresreifen

  • Der Juicy Booster 2 oder andere flexible mobile Ladeeinrichtungen, werden dir @YDKM und in deinem Fall nicht viel helfen.

    Es verbleibt bei den 6.5 Std. Ladezeit an der Schukosteckdose, wenn alles im Rahmen der VDE bleiben soll.

    Schukosteckdosen sind max. für 30 Min. mit 16A belastbar, danach max. und dauerhaft mit max. 10 A.

    Dieses begründet dann auch die längere Ladezeit und zur Sicherheit wird nur mit einem ca. max. Ladestrom von durchgehend 8A gerechnet und

    die Ladeelektronik entsprechend ausgelegt.



    Wenn eine E-Fachkraft feststellt, das diese benannte Schukosteckdose durch entsprechende Absicherung und Austausch der 230 Schukosteckdose

    gegen eine 230V CEE ( blaue rundliche CEE Steckdose ) und eine Überlastung durch weitere Verbraucher ( egal wie etc. geartet ) in diesem abgesicherten

    Stromkreis ausgeschlossen sind ( Parallelität / Gleichzeitigkeit von weiteren Elektroverbrauchern ), ist auch das schnellere laden binnen 3.5 Std. möglich.

    Die E-Fachkraft muss dieses messtechnisch und technisch belegbar bestätigen und gut ist das.

    Diese 230 V CEE Steckdose ist aufgrund ihrer mechanischen Ausführung ( die "dicken" Kontaktstifte ) für eine dauerhafte Belastung von 16A ausgelegt.

    Was dann die Ladezeit um den ca. Faktor 2 verkürzt.


    Dazu wird dann bei dir, wie auch immer eines der beiden o.g. Dinge bei dir zu treffen wird @YDKMaber, der Juciy Booster 2 nicht benötigt,

    dazu reicht dann eines der beiden Original mitgelieferten Ladekabel.


    Die mobile Ladeeinrichtungen wie der z.B. JB 2 , sind dann vorteilhaft wenn schon vorhandene oder neu installierte 16/32A CEE ( Drehstrom/"Kraftstrom" ) Steckdosen existieren und

    diese dann auch an anderen Orten ( wie z.B. Betrieben, Freunden, usw. ) vorhanden sind.

    Damit ist es dann möglich mit der schnelleren (= ca. 3.5 Std. von min. Ladezustand zum max. Ladezustand ) zu laden.

    Diese mobile(n) Ladeeinrichtungen ersetzten dann jeweils fest installierte Wallboxen mit 3,7/11/ und bis zu 22kW.


    Und genau im letzteren liegt der Vorteil jetzt und auch zukünftig, wenn E-Fahrzeuge mit bis zu 22kW AC Ladeleistung angeschafft werden sollen und

    man selber flexibel sein möchte oder sogar muss.


    Warum soll also eine Wallbox installiert werden, wenn schon entsprechend Grundlegendes vorhanden ist und die Installation einer Drehstromsteckdose

    i.d.R. unproblematischer ist.

  • Frage an die die sich ElektroNil auskennen.


    Gestern das erste mal im Geschäft geladen.


    Batteriestand war lt. Ford Pass App 1%

    Ladezeit bis 100% waren dann exakt 4 Stunden.


    Ladestation: Wallbox wallbe® Eco 2.0 11 Kw


    Ist das jetzt mit meiner Milchmädchen Rechnung wenn ich bei rund 10,3 Kw Batterieladung in 4 Stunden davon ausgehe das nur ca. 2,5 kw pro Stunde aus dem Anschluss gekommen sind?

  • Kann schon sein, wenn die Wallbox nur 1 Phasig angeschlossen ist.

    3,5- 4 Stunden sind normal für eine Wallbox. Aber der Kuga sollte schon 3,7 kw/h Ladeleistung haben und diese auch aufnehmen, es sei denn, die Wallbox kann diese auch liefern.

  • Ist das jetzt mit meiner Milchmädchen Rechnung wenn ich bei rund 10,3 Kw Batterieladung in 4 Stunden davon ausgehe das nur ca. 2,5 kw pro Stunde aus dem Anschluss gekommen sind?

    Moin DerDINO ,

    die Ladeleistung muss höher liegen, denn ab ca. 80 Prozent Akkukapazität geht die Ladeleistung runter (Akkuschutz).

    Kann also durchaus sein, dass die Box die angegebenen 11Kw wirklich liefern kann.

  • Moin moin!


    Eine Wallbox mit 11kW Leistung bezieht auf dreiphasige Ladung, wobei jeder Außenleiter max. 16A Stromaufnahme hat. (Also ca. 3,6 kW pro Außenleiter x 3 = 11 kW insgesamt)


    Der Kuga kann aber nur einphasig also über einen Außenleiter laden, somit maximal die 3,6 kW, auch wenn die Wallbox wie hier dreiphasige angeschlossen ist.


    Dazu kommt, dass so ein Ladevorgang ja auch mit Verlusten behaftet ist. Wenn ich dem Netz 1 kWh entnehme, kommt diese nicht 1 zu 1im Akku an sondern nur ca. 90%, der Rest sind Verluste im Ladegerät (Transformator, Gleichtichter, Elektronik).


    siehe: https://www.faz.net/aktuell/te…-beim-laden-16691739.html


    Und wie PHEV geschrieben hat, geht der Ladestrom gegen Ende der Ladung runter, was man auch berücksichtigen muss.


    Somit passt die Rechnung mit den 10,3 kWh in 4 Zeitstunden.


    Gruß Jörg


    P.S. Aufgrund dieser Tatsache verzichte ich auch momentan auf die Installation einer 11 kW-Wallbox. Ich werde lediglich eine Leitung 5x2,5 nach draußen legen und dort eine 230V-Steckdose (mit Schlüsselschalter und Zwischenzähler) anbringen - wenn dann in ein paar Jahren was Rein-Elektrisches kommt, brauche ich nur noch die vorhandene Installation durch die Wallbox ersetzen...

    Kuga III - Titanium - Duratec 2,5 PHEV - Sedona-Orange-Metallic - Fahrassistenz-Paket - AHK

    (bestellt am 16.06.20 -vsl. Liefertermin 30.09.20)

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