Zum ersten, zweiten oder auch x.ten Mal die Batterie leer - die 12V-Batterie und ihre Schwächen

  • Ist das so? Na dann bin ich ja etwas beruhigt.

  • Das erscheint mir schon etwas zu gering.

    Bei meinem wird z.Zt. (ist wohl auch Temperatur abhängig) eine Ladespannung von 15,2V angezeigt.

    Grüße aus dem Ruhrpott


    Das erscheint mir schon etwas zu gering.

    Bei meinem wird z.Zt. (ist wohl auch Temperatur abhängig) eine Ladespannung von 15,2V angezeigt.

    Grüße aus dem Ruhrpott

    Hallo long-tall-erny,


    ich melde mich jetzt erst, da ich in den vergangenen Tagen im Kurzurlaub war.

    Die Ladeleistung war bei meinem Kuga in den kalten Wintertagen auch > 15 V.


    Aus meiner Benziner-PKW-Zeit, als die 12V-Batterie von der Lichtmaschine geladen wurde und ein Regler diese Ladung überwachte, kenne ich folgende Laderegelung:

    Bei einer wartungsfreien Batterie darf die Ladespannung nicht höher als 2,4 V pro Zelle sein. Also 6 x 2,4 V = 14,4 V maximale Ladeleistung. Dies entspricht auch den Messwerten meines Testgerätes der Marke „POWERFIX“

    Hier werden folgende Werte angezeigt: 13,2 V = Ladefunktion in Ordnung 14,5 V = Ladefunktion Maximum

    15,5 V = Überspannung, Regler defekt


    Ob diese Regelung auch bei unserem Kuga-PHEV gilt, wo anstelle einer Lichtmaschine + Regler der HV-Akku + Batteriemanagementsystem die 12V-Ladung übernimmt, weiß ich nicht.

    Mittlerweile stelle ich bei der PHEV-Technologie alle mir bekannten Regelungen in Frage und baue mir eine neue Wissens-Datenbank auf.


    Auf jeden Fall werde ich die 12V-Batterie nach spätesten 4 Jahren wechseln, nach dem Motto: „Ab heute wird gespart, koste es, was es wolle“

  • Diese Woche habe ich die dritte Batterie eingebaut

    Jan.2021 = Werkeinbau 45Ah, 390CCA, SLI

    Juni.2023 = Einbau 45Ah, 390 CCA, SLI beim FFH für EUR 262,-, keine Kulanz

    Mai.2026 = 45Ah, 400 CCA, Varta SLI, Eigeneinbau für EUR 65,- im Internet


    Alle 2,5 Jahre :-[